Zusammenarbeit zwischen Urner Beratungsstellen wird fortgesetzt

Die Schwangerschaftsberatungsstelle Uri und die Psychotherapeutische Praxis Uri werden weiterhin zusammenspannen. Nach Ansicht des Kantons leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Wohl der Urner Bevölkerung.

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Von links: Christine Stadler, Leiterin Schwangerschaftsberatung Uri, Nadia Schuler-Arnold, Präsidentin des Vereins Frauenpraxis Uri, und Regierungsrätin Barbara Bär.

Von links: Christine Stadler, Leiterin Schwangerschaftsberatung Uri, Nadia Schuler-Arnold, Präsidentin des Vereins Frauenpraxis Uri, und Regierungsrätin Barbara Bär.

Bild: PD

(RIN) Der Regierungsrat hat im vergangenen Jahr die Verlängerungen der Programmvereinbarungen zwischen der Gesundheits-, Sozial- und Umweltdirektion mit der Psychotherapeutischen Praxis Uri und der Schwangerschaftsberatung Uri beschlossen. Regierungsrätin Barbara Bär zeigt sich sehr erfreut über die Vertragsverlängerungen: «Die Psychotherapeutische Praxis Uri und die Schwangerschaftsberatung Uri leisten einen wichtigen Beitrag zum Wohl der Urner Bevölkerung.»

Beide Beratungsstellen, die Psychotherapeutische Praxis Uri und die Schwangerschaftsberatung Uri sind auf dem Gelände der Stiftung Papilio beheimatet. Die Psychotherapeutische Praxis Uri leistet im Auftrag des Kantons Uri die Ehe-, Paar- und Familienberatung für die Urner Bevölkerung. Das Angebot der Beratungsstelle liegt insbesondere in der Lebens-, Sexual-, Paar- und Erziehungsberatung. Die Schwangerschaftsberatung Uri hat ihre Aufgabe darin, die Hilfesuchenden in Fragen zur Schwangerschaft, zum Schwangerschaftsabbruch oder zur pränatalen Diagnostik zu beraten. Beide Beratungsangebote seien konfessionell neutral und unabhängig, wie es in der Mitteilung der Gesundheits-, Sozial- und Umweltdirektion heisst.

Fachwissen soll erhalten bleiben

Barbara Bär nutzte die Vertragsunterzeichnung im Dezember 2019 dafür, den Verantwortlichen beider Beratungsangebote für die bisher geleistete Arbeit zu danken. «Beide Angebote befinden sich in einem sehr anspruchsvollen Beratungsumfeld», so Bär. «Wir sind sehr froh, mit den bisherigen Stellen auch zukünftig weiterarbeiten zu dürfen, womit das Fachwissen zu Gunsten der Urner Bevölkerung erhalten bleibt.»