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VERKEHR: Durchmesserlinie: Zahlen Zug und Schwyz?

Zürich schiesst dem Bund Geld vor, um ein Bahnprojekt realisieren zu können. Jetzt sollen Zug und Schwyz dem Nachbarkanton unter die Arme greifen.
Impression von den Bauarbeiten im Weinbergli-Tunnel. (Bild SBB/pd)

Impression von den Bauarbeiten im Weinbergli-Tunnel. (Bild SBB/pd)

Rund um den Hauptbahnhof in Zürich wird seit Monaten kräftig gebaut: Die über 2 Milliarden Franken teure Zürcher Durchmesserlinie (DML) Altstetten–Zürich HB–Oerlikon entsteht. Der Bundesanteil an den Kosten von maximal 500 Millionen Franken wird von Zürich vorzufinanziert.

Das Geld wird dem Kanton in den Jahren 2015 bis 2017 zurückerstattet. Er muss jedoch bei einem Zinssatz von 2,5 Prozent Zinskosten in der Höhe von 50 Millionen Franken übernehmen. Wie es nun aussieht, nicht alleine. Die sieben Kantone Aargau, Glarus, Schaffhausen, Schwyz, St. Gallen, Thurgau und Zug wollen sich an den Zinskosten beteiligen: Zug will 2,5 Millionen Franken beisteuern, Schwyz 3 Millionen Franken.

Noch ist aber nichts in Stein gemeisselt. So haben die zuständigen Regierungsräte der jeweiligen Kantone erst eine Absichtserklärung unterschrieben. Das letzte Wort werden die Parlamente haben.

Yvonne Anliker

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Zuger Zeitung.

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