Vier Zentralschweizer Projekte nominiert

Insgesamt 20 Projekte wurden für den diesjährigen «Milestone Tourismuspreis» nominiert. Chancen auf den Preis haben in der Hauptkategorie auch vier Tourismusprojekte aus der Zentralschweiz.

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Die Panorama-Yacht Saphir und drei weitere Projekte aus der Zentralschweiz sind für den Milestone-Tourismuspreis nominiert. (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)

Die Panorama-Yacht Saphir und drei weitere Projekte aus der Zentralschweiz sind für den Milestone-Tourismuspreis nominiert. (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)

Laut Mitteilung der Verantwortlichen gilt der Milestone-Tourismuspreis in der Branche als bedeutendster Preis in der Schweiz. Im vergangenen Jahr gewannen die Pilatusbahnen in der Hauptkategorie «Herausragende Projekte» die Auszeichnung. Auch in diesem Jahr haben Projekte aus der Zentralschweiz Chancen auf den ersten Platz. Insgesamt wurden von 92 eingereichten Tourismusprojekte 20 nominiert. Unter den 14 Nominierten in der Hauptkategorie sind auch zwei aus dem Kanton Luzern und je eines aus den Kantonen Nidwalden und Schwyz:

  • Das China-Festival «China Meets Weggis» im Park Hotel Weggis
  • Die neue Panorama-Yacht der Schifffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee
  • Das Projekt «» das die Muotathaler Natur- und Kulturlandschaft vermarktet
  • Die neue aufs Stanserhorn

Das China-Festival «China Meets Weggis» im Park Hotel Weggis

Die neue Panorama-Yacht Saphir der Schifffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee

Das Projekt «Erlebniswelt Muotathal» das die Muotathaler Natur- und Kulturlandschaft vermarktet

Die neue Cabrio-Bahn aufs Stanserhorn

Die Preisverleihung steht unter dem Motto «Auf zu neuen Ufern». Die Sieger werden durch eine Jury unter dem Vorsitze von Mario Lütolf, Direktor Schweizer Tourismus-Verband STV, gekürt. Die Verleihung findet am 13. November in Bern statt. Die vier Preiskategorien des Milestone sind mit insgesamt 33'000 Franken dotiert.

pd/bep

Alle Nominierten im Überblick

Bild: Manuela Jans/Neue LZ
52 Bilder
Bild: Manuela Jans/Neue LZ
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Futuristisch: die Führerkabine. (Bild: Jakob Ineichen / Neue LZ)
Blick in das Führerhaus der neuen Panorma-Jacht. (Bild: Jakob Ineichen / Neue LZ)
Das Achterdeck (Bild: Jakob Ineichen / Neue LZ)
Das Schiff am Hafen bei der Werft. (Bild: Jakob Ineichen / Neue LZ)
Aufnahme aus dem Cockpit. (Bild: Jakob Ineichen / Neue LZ)
Aufnahme aus dem Cockpit. (Bild: Jakob Ineichen / Neue LZ)
Aufnahme aus dem Cockpit. (Bild: Jakob Ineichen / Neue LZ)
Schiffsraum (Bild: Jakob Ineichen / Neue LZ)
Aufnahme aus dem Cockpit. (Bild: Jakob Ineichen / Neue LZ)
Der Aufenthaltsraum für die Passagiere. (Bild: Jakob Ineichen / Neue LZ)
Vincenzo Vono streicht das Schiff. (Bild: Jakob Ineichen / Neue LZ)
Schiffsführer Andreas Schmid bindet das Schiff los. (Bild: Jakob Ineichen / Neue LZ)
Das Achterdeck des neuen Schiffs. (Bild: Jakob Ineichen / Neue LZ)
Die Testfahrten sind auch Schulungsfahrten. (Bild: Jakob Ineichen / Neue LZ)
Das Schiff ist auch mit Rettungsringen ausgerüstet. (Bild: Jakob Ineichen / Neue LZ)
Vreni Lötscher im Einsatz für die Schifffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee. (Bild: Jakob Ineichen / Neue LZ)
Vreni Lötscher im Einsatz für die Schifffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee. (Bild: Jakob Ineichen / Neue LZ)
Andreas Schmid ist einer, der das neue Schiff fahren wird. (Bild: Jakob Ineichen / Neue LZ)
Das Schiff wird festgebunden. (Bild: Jakob Ineichen / Neue LZ)
Die Panorama-Jacht gleitet auf dem Vierwaldstättersee dahin. (Bild: Jakob Ineichen / Neue LZ)
Die Panorama-Jacht gleitet auf dem Vierwaldstättersee dahin. (Bild: Jakob Ineichen / Neue LZ)
20. April 2012: Testfahrt bei Regen im Luzerner Seebecken. (Bild: Robert Bachmann / Luzernerzeitung.ch)
Die Yacht am Freitagmittag im Luzerner Seebecken. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
Die «Superyacht» fährt maximal 28 km/h. (Bild: Robert Bachmann / Luzernerzeitung.ch)
Am 3. Mai findet die Jungfernfahrt statt. (Bild: Robert Bachmann / Luzernerzeitung.ch)
20. April 2012: Die Yacht vor dem KKL: Das neue Schiff ist 49 Meter lang und 8,3 Meter breit. (Bild: Robert Bachmann / Luzernerzeitung.ch)
Panorama-Yacht auf einer Testfahrt vor der Triebschen Badi. (Bild: Jörg Meier)
Am 6. Mai fährt das Schiff zum ersten Mal regulär. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
19. März 2012: Einwasserung erfolgreich abgeschlossen: Die neue Panorama-Yacht der Schifffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee (SGV) liegt im Wasser vor der Shiptec-Werfthalle in Luzern. (Bild: Luzerner-Dampfschiff.ch)
Der ganze Vorgang, um das Schiff aus der Werft ins Wasser zu hiefen, dauerte rund 2,5 Stunden. (Bild: Luzerner-Dampfschiff.ch)
Gearbeitet wird an der fast 50 Meter langen und 7,5 Meter breiten und Yacht schon seit Dezember 2010. (Bild: Luzerner-Dampfschiff.ch)
Das Schiff hat eine Kapazität von 300 Personen... (Bild: Luzerner-Dampfschiff.ch)
...und einen Tiefgang von 1,1 Meter. (Bild: Luzerner-Dampfschiff.ch)
Die Yacht verdrängt 148 Tonnen Wasser... (Bild: Luzerner-Dampfschiff.ch)
... und wird diesel-elektrisch angetrieben. (Bild: Luzerner-Dampfschiff.ch)
Die Yacht ist am 3. Dezember schon deutlich zu erkennen. (Bild: Dominik Wunderli/Neue LZ)
Die Antriebsleistung beträgt 460 KW (625 PS). (Bild: Keystone)
Ein Besucher schaut sich die Pläne der Yacht an. (Bild: Keystone)
Für den Entwurf des ästhetischen Erscheindungsbildes wurde das, in der Yachtbranche bekannte, Design-Büro Judel / Vroljik beauftragt. (Bild: Dominik Wunderli/Neue LZ)
Bild: Dominik Wunderli/Neue LZ
Bild: Dominik Wunderli/Neue LZ
Bild: Dominik Wunderli/Neue LZ
Bild: PD
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Das neuste Schiff des Vierwaldstättersees "Saphir" macht sich auch gut im Abendlicht mit der Königin Rigi. (Bild: Hansruedi Broger)

Bild: Manuela Jans/Neue LZ

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100 Bilder
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Erste Fahrt am 27. Juni aufs Stanserhorn. (Bild: Keystone)
Park-Ranger bei der ersten offiziellen Fahrt. (Bild: Keystone)
Bild: PD
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Bild: Roger Zbinden/Neue NZ
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Bild: Roger Zbinden/Neue NZ
Testfahrt der Cabrio-Bahn am 11. Mai mit der neu montierten Aussichtsplattform. (Bild: Leser Richard Gander)
Im Schritttempo, Meter für Meter, zog eine kräftige Montagewinde die eine Kabine auf den Tragseilen vom Chälti zur Bergstation hinauf. (Bild: PD)
Im Schlepptau zog die Kabine dabei ihr definitives Zugseil hinterher. (Bild: PD)
Oben angekommen ist die Arbeit aber noch nicht getan: In den nächsten Tagen werden die beiden Zugseilenden zu einem einzigen Endlos-Seil verspleisst. (Bild: PD)
30.März: Ein Schwertransporter fährt mit der Gondel durch die Waldstrasse Richtung Talstatio n Chälti. (Bild: René Meier / Luzernerzeitung.ch)
Bild: René Meier / Luzernerzeitung.ch
Bild: René Meier / Luzernerzeitung.ch
Bild: Markus von Rotz / Neue NZ
Bild: René Meier / Luzernerzeitung.ch
Bild: Markus von Rotz / Neue NZ
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Bild: Markus von Rotz / Neue NZ
Bild: Markus von Rotz / Neue NZ
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Bild: Markus von Rotz / Neue NZ
Bild: Markus von Rotz / Neue NZ
Bild: Markus von Rotz / Neue NZ
Bild: Markus von Rotz / Neue NZ
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Bild: Markus von Rotz / Neue NZ
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Bild: Markus von Rotz / Neue NZ
Bild: Markus von Rotz / Neue NZ
Bild: Markus von Rotz / Neue NZ
Zwischen dem 2. und 6. April soll die erste Kabine in Stans an das Tragseil gehängt werden. (Bild: Beat Christen, akomag)
23. März 2012: Das Goldauer Seilbahnunternehmen Garaventa baut das letzte der insgesamt vier Tragseile ein. (Bild: Beat Christen, akomag)
Die Tragseile wiegen rund 70 Tonnen... (Bild: Beat Christen, akomag)
... und haben einen Durchmesser von 66 Millimetern. (Bild: Beat Christen, akomag)
In Arth-Goldau finden derzeit die ersten Testfahrten der neuen Cabrio-Bahn statt. (Bild: Beat Christen, akomag)
15. März 2012: Die vier Bobinen reisen mit einem Spezialfahrzeug aufs Kälti - und das im Schritttempo. (Bild: Matthias Piazza / Neue NZ)
Die Ladung ist gewaltig, die das riesige Tiefladefahrzeug von der Fabrik in Romanshorn nach Dallenwil transportierte. Der Durchmesser der Kabeltrommel, der sogenannten Bobine, beträgt über 4 Meter. Auf ihr aufgerollt sind fast 2,5 Kilometer Tragseile. Gesamthaft wiegt die Ladung rund 70 Tonnen. (Bild: Matthias Piazza / Neue NZ)
Die aussergewöhnliche Fracht muss umgeladen werden... (Bild: Matthias Piazza / Neue NZ)
... vom riesigen Fahrzeug mit einem entsprechend grossen Wenderadius auf zwei kleine, gelenkige, aber ebenso robuste Fahrzeuge. (Bild: Matthias Piazza / Neue NZ)
29. Februar: Die Masten der alten Stanserhornbahn liegen auseinandermontiert beim Schützenhaus in Ennetmoos. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
16. Januar: Der Hasliberger Bruno Ming bedient mit dem Steuergerät den grossen Kran. Rechts Polier Zeno Spichtig. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
16. Januar: Schönheit der Technik: Bereits sind die Rollen für das Zugseil in der neuen Bergstation montiert. Dieser Teil der Bergstation wird noch mit einer Stahlhalle gedeckt. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
16. Januar: Die Freude an der harten, aber interessanten Arbeit auf dem Stanserhorn steht dem 23-jährigen Beckenrieder Peter Käslin, Maurer bei der Firma Gasser Felstechnik, ins Gesicht geschrieben. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
16. Januar: Bereits sind die Rollen für das Zugseil in der neuen Bergstation montiert, so Amado De Giovanetti, Seilbahnmonteur der Firma Garaventa. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
16. Januar: Blick in die Bergstation: Eine der Poller für die Tragseile, die einen Durchmesser von 66 mm aufweisen. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
16. Januar: Eine der vier neuen Stützen (die erste unterhalb der Bergstation) für die Cabrio Bahn. Rechts eine Stütze der alten Luftseilbahn, die abgebrochen wird. Links verläuft die Transportseilbahn Richtung Kälti. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
16. Januar: Schalungsarbeiten bei der neuen Bergstation. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
16. Januar: Schalungsarbeiten bei der neuen Bergstation (von links): Die Maurer Marco Durrer, Peter Käslin und Polier Zeno Spichtig. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
16. Januar: Der Hasliberger Bruno Ming bedient mit dem Steuergerät den grossen Kran. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
16. Januar: Die beiden Transportbahnen: links Richtung Sulzmattli, Wiesenberg; rechts Richtung Kälti, Stans. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
16. Januar: Ein angeseilter Mitarbeiter bei Demontagearbeiten im steilen Gelände unterhalb der Bergstation. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
16. Januar: Sie sorgen im Drehrestaurant Rondorama für das leibliche Wohl der derzeit rund 15 Mitarbeiter auf der Baustelle Stanserhorn: Renate Kopp und André Ingold. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
16. Januar: Ein Blick in die einfache Unterkunft im Untergeschoss des Drehrestaurants Rondorama. Die Cabriobahn ist auch dort präsent. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
16. Januar: Ein Blick in die einfache Unterkunft im Untergeschoss des Drehrestaurants Rondorama. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
16. Januar: Die Mitarbeiter werden bei guten Witterungsverhältnissen jeweils Montag früh mit dem Helikopter vom Wirzweli aufs Stanserhorn geflogen. Und am Freitag fürs Wochenende zurück. Bei schlechtem Wetter müssen sie bis zu 2 Stunden ins Tal oder auf den Berg marschieren. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
16. Januar: Die Mitarbeiter werden bei guten Witterungsverhältnissen jeweils Montag früh mit dem Helikopter vom Wirzweli aufs Stanserhorn geflogen. Und am Freitag fürs Wochenende zurück. Bei schlechtem Wetter müssen sie bis zu 2 Stunden ins Tal oder auf den Berg marschieren. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
16. Januar: Schöner Besprechungsort für (von links): Pierre Lehmann (CES Bauingenieur AG Sarnen). Alexander Sacchet (Bauführer Gasser Felstechnik AG Lungern) und Roland Odermatt (Bauleiter Waser Achermann Architektur Stans). (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
16. Januar: Im Kälti entsteht die neue Talstation (rechts) der Cabriobahn. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Eingeschneit: Das Stanserhorn am 23. Dezember 2011 (Bild: Webcam)
Masten drei am 14. Dezember 2011 (Bild: PD)
14. Dezember 2011 (Bild: PD)
04.08.2011 (Bild: Martin Uebelhart/Neue NZ)

Bild: Manuela Jans/Neue LZ