Vorlage hat schlechte Karten

Die Kantone möchten die privaten Sicherheitsdienste an die Kandare nehmen. Im Kanton Schwyz stösst dies auf Widerstand.

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Angestellter der Schwyzer Sicherheitsfirma Schilter bei einem nächtlichen Rundgang durch die Firma Arthur Weber in Seewen. (Bild: Bert Schnüriger / Neue SZ)

Angestellter der Schwyzer Sicherheitsfirma Schilter bei einem nächtlichen Rundgang durch die Firma Arthur Weber in Seewen. (Bild: Bert Schnüriger / Neue SZ)

Im Schwyzer Kantonsrat wird am Mittwoch eine der regierungsrätlichen Vorlagen einen schweren Stand haben: der Beitritt zu einem Konkordat über die privaten Sicherheitsdienste. Die Fraktionen von FDP und SVP lehnen diesen Beitritt mehrheitlich ab, auch aus der CVP ist keine einhellige Unterstützung zu erwarten. Darum dürfte die Vorlage in der Debatte die notwendige Stimmenmehrheit nicht erreichen. Es geht darum, ob der Kanton Schwyz einem Konkordat beitreten soll, das die privaten Sicherheitsdienste wie die Securitas oder die Protectas stärker kontrollieren will. Sie arbeiteten «in einem sensiblen Nahbereich des staatlichen Gewaltmonopols», hielt dazu die Schwyzer Staatskanzlei fest.

Bert Schnüriger

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