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WAHL: Diese drei Beaus wollen Mister Gay werden

Am 27. März fallen im Zürcher Volkshaus die Würfel, wer der neue Schweizer Mister Gay wird. Unter den zwölf Kandidaten befinden sich drei Zentralschweizer.
Die Zentralschweizer Kandidaten (von links): Vincenzo D'Adamo, Saci Ilic und Roman Würsch. (Bilder mrgay.ch/pd)

Die Zentralschweizer Kandidaten (von links): Vincenzo D'Adamo, Saci Ilic und Roman Würsch. (Bilder mrgay.ch/pd)

Roman Würsch aus Nidwalden kann am Tag des Finales seinen 31. Geburtstag feiern. Der Single-Mann steht auf Fitness und bewundert «Menschen, die den Mut haben, ihren eigenen Weg zu gehen», wie er in seinem Profil auf mrgay.ch schreibt. Würsch möchte während seiner Amtszeit etwas für die Rechte der Homosexuellen bewirken: «Beruflich bin ich in der Industrie tätig und daher ist es mir ein spezielles Anliegen, die Schwulen in dieser Branche zu unterstützen.» Es sei an der Zeit, dass das Schwulsein auch in Bereichen thematisiert wird, in denen es noch ein Tabu ist.

Auch Saci Ilic aus Schwyz ist dabei. Der 24-Jährige absolviert zurzeit eine KV-Lehre im Schlosshotel Swiss-Chalet in Merlischachen. Der Barack-Obama-Bewunderer, der angibt, eine besonders schöne Kindheit gehabt zu haben, nimmt sein Leben mit Humor: Der Traummann des derzeitigen Singles soll «viel lachen und eine grosse Nase haben... hehe». Sein Lebensmotto: «?Gay is great!? und ?No risk, no fun!?» Ilics Mission als Mister Gay: «Ich will besonders für schwule Ausländer in der Schweiz da sein, die beim Comming-out Probleme mit der Familie und im Freundeskreis haben.»

Beim Dritten im Bunde aus der Zentralschweiz handelt es sich um Vincenzo D'Adamo aus Luzern. Der bald 30-Jährige Hairstylist und Single träumt von einem Mister Perfect: «Ich sehne mich danach, mit ihm viele abwechslungsreiche Verabredungen und Gespräche zu haben, mit ihm Sport zu betreiben, zu reisen und und zu kuscheln!» Der Kylie-Minogue-Fan lebt nach dem Grundsatz «Lebe deine Träume und bleibe dir treu». Als Mister Gay verspricht er, sich «für vieles Mögliche, was unsere Schwulen-Community noch beschäftigt, über die ganze Regenbogenfarbenpalette einzsetzen».

Der glückliche Gewinner wird Ricco Müller aus dem graubündnerischen Domat-Ems beerben. Zweiter wurde bei der Wahl im letzten Jahr übrigens der Krienser Marco Küng. Er holte sich zudem den Titel «Mr. Gay Congeniality» (Friendship-Award der Finalisten).

scd

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