Wartezeiten wegen Arbeiten beim Mositunnel

Seit Ende 2012 werden am Felsen oberhalb des Mositunnels in Brunnen Felsreinigungen durchgeführt. Sie dienen zur Sicherheit der Arbeiter während der Sanierung.

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Die Arbeiter oben rechts warten mit ihrer Tätigkeit bis der Verkehr wieder stillsteht. (Bild: Irene Infanger / Neue SZ)

Die Arbeiter oben rechts warten mit ihrer Tätigkeit bis der Verkehr wieder stillsteht. (Bild: Irene Infanger / Neue SZ)

47 Jahre zählt der Mositunnel bei Ingenbohl-Brunnen bereits. Der knapp 1 Kilometer lange Tunnel gehört zu den ersten Tunnelbauwerken des Schweizer Nationalstrassennetzes. Altershalber muss der Tunnel Mosi nun saniert werden. Erste Arbeiten sind bereits angelaufen. So wurde bereits im September ein Schutztunnel über die SBB-Geleise gelegt. Vor den Festtagen wurde an fünf Tagen damit begonnen, die Felswand oberhalb des Mositunnels zu sichern. Diese Woche wurden nun die Felssicherungsarbeiten fortgesetzt.

Die Arbeiter oben rechts warten mit ihrer Tätigkeit bis der Verkehr wieder stillsteht. (Bild: Irene Infanger / Neue SZ)

Die Arbeiter oben rechts warten mit ihrer Tätigkeit bis der Verkehr wieder stillsteht. (Bild: Irene Infanger / Neue SZ)

Wartezeiten möglich

Dadurch kann es in diesen Tagen bis voraussichtlich Ende Januar für Verkehrsteilnehmer von und nach Süden zu kurzen Verkehrsbehinderungen kommen. Denn in kurzen Phasen von fünf Minuten steht der Verkehr jeweils still, damit die Arbeiter entsprechend ihren Tätigkeiten nachgehen können. Mitte Februar beginnen dann die eigentlichen Sanierungsarbeiten

Irene Infanger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen SZ und im E-Paper.

Regelmässig fallen Gesteinsbrocken auf die Strasse vor dem Tunnel. Diese werden sogleich wieder weggeräumt. (Bild: Irene Infanger / Neue SZ)

Regelmässig fallen Gesteinsbrocken auf die Strasse vor dem Tunnel. Diese werden sogleich wieder weggeräumt. (Bild: Irene Infanger / Neue SZ)