Wasserpfeifen bei Jungen im Trend

Gerade im Sommer greifen immer mehr Jugendliche zur Wasserpfeife. Suchtexperten warnen - vor allem vor dem hohen Kohlenmonoxid-Gehalt des Rauches.

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Ein Jungenlicher raucht genüsslich eine Wasserpfeife. (Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ)

Ein Jungenlicher raucht genüsslich eine Wasserpfeife. (Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ)

Wenn die Temperaturen steigen, setzen sich viele Jugendliche um eine Wasserpfeife und rauchen gemeinsam den meist aromatisierten Tabak. Dabei greifen sogar schon 13-Jährige zur Pfeife.

Ob beim Wasserpfeifen-Shop, bei Jugendarbeitern oder bei der Suchtprävention, der Tenor ist gleich: Wasserpfeifen sind bei Jugendlichen beliebt. Sie rauchen in Gruppen an Seen, in Wäldern oder vor Jugendtreffs. Doch der weisse Qualm birgt Gefahren. Besonders der hohe Kohlenmonoxid-Gehalt ist gefährlich.

Deshalb hat die Fachstelle für Suchtprävention DFI zusammen mit Jugendarbeitern ein Merkblatt zum Umgang mit Wasserpfeifen erarbeitet.

Andreas Bättig

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Zentralschweiz am Sonntag.