Wegen Kälte: Mehrarbeit für Sanitärfirmen

Die Kälte sorgt bei Schwyzer Sanitärfirmen für volle Auftragsbücher: Zugefrorene Leitungen und überlastete Heizungen sorgen dafür, dass die Fachleute im Dauereinsatz stehen.

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Bei überlasteten Heizungen kommt der Sanitär-Fachmann zum Zug. (Bild: Keystone/Ennio Leanza)

Bei überlasteten Heizungen kommt der Sanitär-Fachmann zum Zug. (Bild: Keystone/Ennio Leanza)

Schwyzer Sanitär- und Heizungsfirmen haben zurzeit allerhand zu tun. Seit Beginn der Kälteperiode in der letzten Woche sind die Fachleute 24 Stunden pro Tag im Einsatz. «Ein normales Phänomen, wenn es kalt ist», weiss Beat Imgrüth, Inhaber der Ehrler Heizung und Sanitär GmbH in Küssnacht. Denn damit steige auch die Gefahr, dass Leitungen einfrieren oder Heizungen durch die hohe Belastung an den Anschlag kämen. «Pro Tag haben wir 10 bis 15 Fälle zu bewältigen», sagt Imgrüth.

Für Markus Weibel, Inhaber der Weibel Haustechnik in Illgau, war die grosse Anzahl von Einsätzen während der letzten Tage speziell. «So viele Einsätze auf einmal sind seit vielen Jahren nicht mehr vorgekommen», erklärt er.

Irene Infanger

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