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WETTER: Aufgepasst Eisregen: Meteorologen warnen vor Glättegefahr

Am Freitagmittag wechselt das Wetter: Die kalte Bise ist Geschichte. Gegen Mittag soll Regen einsetzen, der in der Luft oder auf dem Boden gefriert. Die Meteorologen warnen vor akuter Glättegefahr.
Orange sind die Gebiete, wo mässiger Frost und Strassenglätte erwartet wird. (Bild: Karte Meteonews.ch)

Orange sind die Gebiete, wo mässiger Frost und Strassenglätte erwartet wird. (Bild: Karte Meteonews.ch)

Nach einer mehrheitlich klaren und eisig-kalten Nacht setzen heute im Tagesverlauf Niederschläge ein. Dabei besteht die Gefahr vor gefrierendem Regen. Gegen Mittag wird laut Cédric Sütterlin von Meteonews die neue Störung von Westen erwartet.

«Die Niederschläge fallen in Form von Regen. Es besteht die Gefahr, dass dieser sich in Eisregen verwandelt. Es herrscht akute Glättegefahr». Ob es später schneie, sei momentan schwierig vorauszusagen.

Auf Nebenstrassen liegt weiterhin Schnee, teilweise sind die Strassen vereist. Diese Tendenz dürfte weiter zunehmen. Was sicher ist: Die russische Kältepeitsche, wie die kalte Bise der letzten Tage oft genannt wurde, meldet sich heute ab.

In Luzern am Morgen minus 4 Grad kalt

Zur aktuellen Wetterlage am Freitagmorgen sagte Sütterlin: «Um 10 Uhr waren die Temperaturen sehr tief. Wir massen in Luzern minus 4 und in Cham minus 6 Grad.» Auf dem Pilatus betrage die Temperatur aktuell plus 5 Grad, weil auf dieser Höhe der Wind bereits gedreht und milde Luft aus Süden und Südwesten einfliesse. Doch die Temperaturen werden in der Höhe sinken, und in den Niederungen dafür ansteigen.

Minus 9,4 Grad in Mosen

Die Nacht auf Freitag war noch einmal von der Bise aus dem Osten geprägt. Die tiefste Temperatur in der Schweiz wurde im Jura, in Welschenrohr (SO), mit minus 14,2 Grad gemessen. Die Werte der Messstationen im Kanton Luzern zum Vergleich: In Mosen war es minus 9,4 Grad kalt, in Egolzwil minus 8,6, in Sempach und Emmen minus 8 und am Steinhuserberg bei Wolhusen zeigte das Thermometer minus 7,9 Grad an.

mbe.

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