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WETTER: Die Schweiz erwartet laut Wetterschmöckern ein "ghöriger Winter"

Wenn es nach den Innerschwyzer Wetterschmöckern geht, dürfen sich die Wintersportler freuen. Die sechs Wetterpropheten sagen nämlich für den kommenden Winter viel Schnee und tiefe Temperaturen voraus. Der Frühling werde sich erst zögerlich melden.
Im Archivbild: Die Muotathaler Wetterschmoecker, Sandstrahler Peter Suter, Joeri Roman Ulrich, Naturmensch Karl Hediger, Muser Martin Holdener, Wettermissionar Martin Horat, Tannzapfen Alois Holdener (von links). (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)

Im Archivbild: Die Muotathaler Wetterschmoecker, Sandstrahler Peter Suter, Joeri Roman Ulrich, Naturmensch Karl Hediger, Muser Martin Holdener, Wettermissionar Martin Horat, Tannzapfen Alois Holdener (von links). (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)

Die Muotathaler Wetterschmöcker gaben am Freitagabend an ihrer Generalversammlung in Rothenthurm ihre Prognosen für die kommenden sechs Monate bekannt. Die Vorhersagen basieren auf geheimen, eigenwilligen Beobachtungen in der Natur.

Die Wetterschmöcker sind sich diesmal ziemlich einig: Der Winter werde kalt und schneereich, heisst es im Prognosetext. Sogar weisse Weihnachten soll es laut mehreren von ihnen geben.

Der Winter werde super für die Skiorte, es gebe genug Schnee auch ohne Schneekanonen. Diese könnten stattdessen gegen die Wölfe gerichtet werden, sagte Martin "Musers" Holdener aus Schwyz.

Dafür soll der Frühling nur mittelprächtig werden. Er kündige sich zwar im März an, müsse dafür aber "Ratschläge" in Kauf nehmen, sagte Alois "Tannzapfen" Holdener.

Die sechs Wetterschmöcker geben an ihren halbjährlichen Generalversammlungen jeweils ihre Prognose für die kommenden Monate bekannt. Wer das Wetter am besten vorhersagt, erhält eine Auszeichnung.

Am Treffsichersten im vergangenen Sommer war Peter "Sandstrahler" Suter aus Ried-Muotathal mit 18 Punkten. Der seit Frühling neu im Team orakelnde Bisisthaler Roman "Jöri" Ulrich lag bei seinem Prognosedebüt im Mittelfeld. (sda)

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