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WETTER: Erst der Sturm, dann der Schnee

Meteoschweiz warnt vor starken Sturmböen an Heiligabend. Danach fällt in den Alpen ausgiebig Schnee.
Gefahrenkarte von Meteoschweiz. (Bild: zvg)

Gefahrenkarte von Meteoschweiz. (Bild: zvg)

In den nächsten Stunden entwickelt sich ein Sturmtief über dem Nordatlantik, das an Heiligabend auf die Zentralschweiz übergreift. Bereits am Montagabend setzt in den Tälern starker Föhn ein. Meteoschweiz hat Sturmböen zwischen 80 und 110 km/h errechnet, auf den Bergspitzen noch deutlich darüber. Die Meteorologen rechnen mit der intensivsten Phase in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember. Betroffen sind in der Zentralschweiz insbesondere das Engelbergertal sowie das Urner Reusstal.

Warme Temperaturen

Im Urner Reusstal werden an Heiligabend Temperaturen von rund 16 Grad erwartet. Nicht nur in den Föhntälern wird es an Heiligabend mild, auch im Flachland steigen die Temperaturen nochmals auf Werte zwischen 6 und 10 Grad, wie Meteonews schreibt.

Wegen den starken Winden hat Meteoschweiz für die Zentralschweiz eine Sturmwarnung der zweithöchsten Gefahrenstufe herausgegeben. Diese gilt für tiefe und mittlere Lagen. Im Verlaufe des Stephanstag dürfte der Föhn zusammenbrechen, schreibt Meteoschweiz in einer Mitteilung.

40cm Neuschnee in der Zentralschweiz

Laut den Modellen von Meteoschweiz dürfte in der Zentralschweiz ab einer Höhe von 1500 Metern über Meer 30 bis 40 Zentimeter Neuschnee fallen. Im Nordtessin, im Bergell und im Puschlav werden 100 cm Neuschnee erwartet, im Oberengadin und im Wallis 40 bis 70 cm.

Die Schneefallgrenze liegt laut Meteoschweiz anfangs zwischen 1000 und 1400 Metern und sinkt im Laufe des Stephanstages auf 600 bis 800 Metern. Meteonews rechnet in den Bergen mit einer markant steigenden Lawinengefahr.

pd/rem

Hinweis: Laufend aktuelle Prognosen auf www.luzernerzeitung.ch/wetter

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