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WETTER: Es wird kälter – es ist aber kaum Schnee in Sicht

Nach dem frühlingshaften Januar gibt sich der Winter noch nicht geschlagen. Mit dem Monatswechsel und der aufziehenden Kaltfront steht uns in den kommenden Tagen wolkenreiches Wetter mit allerdings nur geringen Schneemengen bevor.
In der ersten Februarwoche erwarten uns eisige Temperaturen, auf Schnee warten wir jedoch vergebens. Im Bild der Heuberg Käppeli in Luthern. (Bild: Leserbild: Alfred Herzog)

In der ersten Februarwoche erwarten uns eisige Temperaturen, auf Schnee warten wir jedoch vergebens. Im Bild der Heuberg Käppeli in Luthern. (Bild: Leserbild: Alfred Herzog)

In der Zentralschweiz blicken wir auf den wärmsten Januar seit Messbeginn zurück. Jetzt kommt mit dem Monatswechsel das komplette Gegenteil: Mit einem Tiefdruckkomplex über Nord- und Zentraleuropa verläuft das Wetter in den kommenden Tagen also tiefdruckbestimmt. Nach Angaben von Meteonews werden gleichzeitig Luftmassen polaren Ursprungs zum Alpenraum geführt. Das Zentrum des Komplexes «eiert» um die Schweiz und schaufelt uns schubweise trockenere, dann wieder feuchtere Luft in die Zentralschweiz.

Unter diesen Umständen stellt sich gemäss Metonews die detaillierte Wetterprognose ab Samstag als sehr unsicher heraus. Der aktuelle Trend zeigt eine eher von Wolken dominierte Periode bis sicher nächsten Mittwoch. Aus dieser Wolkendecke kann es zeitweise bis in die tiefsten Lagen etwas flocken. Die Mengen fallen aber insgesamt gering aus.

Ab Sonntag kommt im Flachland die Bise ins Spiel, die polaren Luftmassen fühlen sich zunehmend wohler bei uns: Am Montag wird es zwar nur ganz vereinzelt einen Eistag geben, doch ab Dienstag werden diese von Tag zu Tag häufiger auftreten. Ein Eistag heisst, dass die Temperatur – und somit auch die Höchsttemperatur – ganztags nicht über den Gefrierpunkt steigt. Somit verzeichnen wir voraussichtlich die drei ersten Eistage dieser Wintersaison, im langjährigen Mittel der letzten dreissig Jahre gibt es etwa 4 bis 5 Eistage im Februar.

pd/zim.

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