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WETTER: Hitzegewitter entladen sich – Feuerwehreinsätze in Lungern, Giswil und Sarnen

Am Montagnachmittag und -abend haben sich in der Schweiz kräftige Hitzegewitter entladen. Besonders betroffen in unserer Region war der Kanton Obwalden. Drei Feuerwehren waren im Einsatz.
Blitze entladen sich über dem Napfgebiet. (Bild: Leserbild Hubert Zurbuchen (St. Erhard, 29. Mai 2017))

Blitze entladen sich über dem Napfgebiet. (Bild: Leserbild Hubert Zurbuchen (St. Erhard, 29. Mai 2017))

Am Montagnachmittag erreichten die Temperaturen teilweise über 30 Grad. Dies führte stellenweise zu Hitzegewittern. Neben mehreren Tausend Blitzentladungen habe es lokal auch viel Regen und Sturmböen gegeben, meldet Meteonews. In Giswil sind beispielsweise 30 Millimeter Regen gefallen, in Engelberg und Gersau 12 Millimeter. Die Sturmböen erreichten in Giswil eine Geschwindigkeit von 80 Kilometer pro Stunde, es hagelte und der Strom fiel in einigen Haushalten kurzzeitig aus. In der Nacht gab es weitere Regengüsse. Für die kommenden Tage sind wieder kräftige Gewitter zu erwarten.

Infolge der heftigen Regenfälle mussten die Feuerwehren von Lungern, Giswil und Sarnen ausrücken, wie die Kantonspolizei Obwalden auf Anfrage von Radio Pilatus sagte. In Lungern und Giswil traten Bäche über die Ufer. In Sarnen habe ein Blitz in ein Haus eingeschlagen. Verletzt wurde niemand.

pd/spe/rem/jvf

Blick beim Bürgenstock. (Bild: Radio-Pilatus-Hörer Fabrizio Marra)

Blick beim Bürgenstock. (Bild: Radio-Pilatus-Hörer Fabrizio Marra)

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