Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

WETTER: Nächste Woche droht die russische Kältepeitsche

Ist es schon in dieser Woche winterlich kalt, deutet sich zu Beginn der kommenden Woche ein massiver Kälteeinbruch an. Es wird im Flachland teilweise minus 10 Grad kalt werden.
Solche Anblicke könnten bald häufiger werden. Das Foto zeigt die Partnachklamm in Bayern. Durch die Kälte sind dort meterlange Eiszapfen entstanden. (Bild: Sven Hoppe / Keystone)

Solche Anblicke könnten bald häufiger werden. Das Foto zeigt die Partnachklamm in Bayern. Durch die Kälte sind dort meterlange Eiszapfen entstanden. (Bild: Sven Hoppe / Keystone)

Kalt, kälter am kältesten: Wie Meteo-News in einer Mitteilung schreibt, ist es in dieser Woche in der ganzen Schweiz bereits winterlich kalt mit Maxima um den Gefrierpunkt.

Nächste Woche müssen wir noch mehr schlottern. Das Thermometer wird im Flachland teilweise bis unter minus 10 Grad fallen. Die Maximaltemperatur wird unter minus 5 Grad liegen. Auf 1500 Metern liegen minus 15 Grad drin.

Regional können laut der Vorhersage ein paar Schneeflocken fallen. Ein Trost: Immerhin scheint ab Mittwoch ab rund 1500 bis 2000 Metern zumindest zeitweise die Sonne, während im Flachland oft Hochnebel liegt.

Russische Kaltluft stösst vor

Und so wird die «russische Kältepeitsche» die Schweiz erobern: Nach derzeitigem Stand erreicht uns zu Beginn der kommenden Woche aus Osten sehr kalte Polarluft. Dies, weil sich ein Hoch über Skandinavien installiert und an seinem Südrand russische Kaltluft zu uns vorstösst. Meteo-News spricht von einem sogenannten «Arctic Outbreak».

Es dürfte Dauerfrost im gesamten Land geben. Wie lange sich die Frostluft dann festsetzen kann, sei allerdings noch offen. Das letzte Mal war es im Februar 2012 ähnlich kalt, es handelt sich also um ein seltenes Ereignis. Vor sechs Jahren begannen die Seen einzufrieren. Auf kleineren Gewässern konnte man bereits Schlittschuh fahren.

mbe.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.