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WETTER: «Udo» und «Volkmar» sorgen für Regen und Sturm

Die Kaltfront von Sturmtief «Udo» hat in der vergangenen Nacht den Jura und das Mittelland überquert und liegt derzeit an den Alpen. Durch den intensiven Regen ist die Schneefallgrenze bis in tiefe Lagen gesunken. Am Nachmittag folgen mit der Kaltfront «Volkmar» wiederum Sturmböen.
Udo und Volkmar sorgen in der Schweiz für Regen und Sturm. (Symbolbild Keystone)

Udo und Volkmar sorgen in der Schweiz für Regen und Sturm. (Symbolbild Keystone)

Nachdem in der ersten Nachthälfte und auch nach Mitternacht besonders im Jura und am Jurasüdfuss noch starker bis zeitweise stürmischer West- bis Nordwestwind wehte mit Böen um 80 bis 90 Kilometern pro Stunde, liess dieser rasch nach. Die Kaltfront von Tief «Udo» zog dann vom Jura in Richtung Alpen und brachte innert drei bis vier Stunden vom Genfersee bis nach Schaffhausen verbreitet 15 bis gegen 30 Liter Regen pro Quadratmeter. Die sogenannte Niederschlagsabkühlung kam voll zum Tragen, und so sanken die Temperaturen auf Tiefstwerte um 0 Grad. Vielerorts fiel somit in den Morgenstunden zeitweise Schneeregen oder Schnee.

In den Alpentälern wehte derweilen ein mitunter stürmischer Föhn mit Böen bis 100 Kilometern pro Stunde.

Gegen Abend kommen Sturmböen

Am Dienstagmorgen klingt der Niederschlag zunächst vielerorts ab, es folgen besonders um die Mittagszeit auch längere trockene Abschnitte. Am Nachmittag erreicht uns die Kaltfront von Randtief «Volkmar», die Schauertätigkeit nimmt wieder zu, lokal sind auch Blitz und Donner nicht ausgeschlossen. Zudem frischt der Wind wieder kräftig auf und erreicht zunächst in der Romandie, auf den Jurahöhen und im westlichen Mittelland, am späteren Nachmittag und zum Abend hin auch in der Zentral- und Ostschweiz Sturmböen um 75 bis 90 Kilometer pro Stunde, an exponierten Lagen auch 100 Kilometer pro Stunde und mehr. Auf den Bergen sind weiterhin auch Orkanböen möglich.

Am Mittwoch bleibt es vorerst wechselhaft mit vielen Wolken, zeitweise Regengüssen oder ab rund 1000 Metern Schnee.

pd/shä

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