WETTERSCHMÖCKER: Winter wird kalt – und erfreut mit Schnee

Die Muotathaler Wetterfrösche sagen uns einen harten Winter voraus. Einer meint gar, die Zürcher würden sich aufs Glatteis begeben.

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Sie zeigen an, wie der nächste Winter wird: Hinten von links: Benny Wagner (Geissdädi), Karl Reichmuth (Steinbockjäger), Alois Holdener (Tannzapfen), Peter Suter (Sandstrahler). Vorne: Martin Horat (Wettermissionar) und Martin Holdener (Musers). (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

Sie zeigen an, wie der nächste Winter wird: Hinten von links: Benny Wagner (Geissdädi), Karl Reichmuth (Steinbockjäger), Alois Holdener (Tannzapfen), Peter Suter (Sandstrahler). Vorne: Martin Horat (Wettermissionar) und Martin Holdener (Musers). (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

«Viele Male bin ich in den Hügeln herumgehüpft, um euch das Wetter zu prophezeien», sagt Peter «Sandstrahler» Suter. Er und seine Kollegen, die Muotathaler Wetterfrösche, haben in den letzten Monaten die Natur genau beobachtet, um so das Winter- und Frühlingswetter zu erahnen. Einstimmig kommen sie zum Schuss: Der Winter lässt nicht lange auf sich warten. Wahrscheinlich im November, spätestens aber schon Anfang Dezember, wird der erste Schnee fallen, prophezeiten sie am Freitagabend 640 Mitgliedern des «Meteorologischen Vereins Innerschweiz» in Schwyz.

Fünf der sechs Innerschweizer sind sich zudem einig: An Weihnachten wird viel Schnee liegen. Zudem: Es wird ein kalter und vor allem langer Winter. «Der Frühling verharrt zusammen mit dem Börsenbarometer lange im Keller», sagt Martin «Musers» Holdener. Benny «Geissdaddy» Wagner geht sogar so weit, gefrorene Seen vorauszusagen. Selbst der Zürichsee werde eine Eisschicht haben.

Stefan Schütz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.

Video des Anlasses: