Winterspass im Naturschutzgebiet ist möglich

Das Naturschutzgebiet Ibergeregg darf vom 1. Dezember bis 31. März nur an wenigen Stellen betreten werden. Skitouren und Schneeschuhwanderungen sind trotzdem möglich.

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Schneeschuhläufer auf einer Wanderung im Sörenberg. (Bild: Archiv Neue LZ)

Schneeschuhläufer auf einer Wanderung im Sörenberg. (Bild: Archiv Neue LZ)

Im Naturschutzgebiet Ibergeregg lebt das stark gefährdete Auerhuhn und andere störungsempfindliche Wildtierarten. Deshalb dürfen in der Zeit vom 1. Dezember bis zum 31. März nur wenige Gebiete betreten werden, wie das Amt für Natur, Jagd und Fischerei schreibt.

Wintersportler können in den südlichen Bereichen des Schutzgebietes bei den Skiliften Grossenboden–Brünnelistock, Zwäcken, Stägleren und Holzegg ihren Sport ausüben.

Informationen zu den begehbaren Korridoren gibt es in den örtlichen Tourismusbüros, Restaurants, Hütten und Sportgeschäften. Eine Karte der Schutzgebiete und Routen finden sie hier.

Die Behörden bitten, die bezeichneten Routen nicht zu verlassen. Wildtiere bräuchten vor allem im Winter viel Ruhe.

pd/ks