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WINTERSPORT: Rekordwerte in Skigebieten

Die Schwyzer Skigebiete blicken bereits zu Saisonbeginn auf drei Spitzentage zurück. Insbesondere an einem Tag schnellten die Gästezahlen vielerorts in die Höhe.
Andreas Seeholzer
Im Skigebiet Stoos haben Noroviren zahlreiche Skifahrer flach gelegt. Dies haben Auswertungen der Stuhlproben ergeben. (Symbolbild) (Bild: KEYSTONE/ALESSANDRO DELLA BELLA)

Im Skigebiet Stoos haben Noroviren zahlreiche Skifahrer flach gelegt. Dies haben Auswertungen der Stuhlproben ergeben. (Symbolbild) (Bild: KEYSTONE/ALESSANDRO DELLA BELLA)

Andreas Seeholzer

redaktion@bote.ch

Die Schneeverhältnisse auf dem Stoos sind laut Marketingleiter Ivan Steiner durchgehend gut. «Wir haben so viel Schnee erhalten, dass auch zwischenzeitlicher Regen nichts ausmacht.» Im Dezember verzeichnete der Stoos 54 000 Ersteintritte (Anzahl Gäste), im letzten Jahr waren es 24 000. «Der Stoos ist ein Berg- und Feriendorf, und dementsprechend hatten wir auch im letzten Jahr im Dezember Gäste im Gebiet.» Im Dezember konnten auf dem Stoos 65 000 Personen transportiert werden, im letzten Jahr waren es 359 000 Personen. Highlight auf dem Stoos war die Eröffnung der neuen Bahn.

Der Ansturm war auch im Hoch-Ybrig gross, «fast das Zehnfache gegenüber dem Vorjahr», sagt Geschäftsführer Wendelin Keller. «Letztes Jahr haben wir bis am 2. Januar 55 000 Personen befördert, dieses Jahr sind es bereits 475 000.» Dies sind laut Keller die höchsten Zahlen der letzten zehn Jahre. «Ganz speziell an dieser Saison ist, dass wir seit Beginn 1968 noch nie so viele Gäste verzeichnen konnten am 24. und 31. Dezember. Es waren zwei absolute Spitzentage.»

Auch Marcel Murri, Geschäftsführer der Sattel Hochstuckli AG, spricht von einem «super Saisonstart». Mit 20 178 Ersteintritten (Gästen) konnte im Dezember das beste Resultat der letzten fünf Jahre erreicht werden. Spitzentag war der 29. Dezember mit 2950 Ersteintritten. Seit Saisonbeginn am 2. Dezember kann in Sattel-Hochstuckli ununterbrochen Skibetrieb angeboten werden.

Spitzentage trotz Parkplatzproblem

Laut Remo Gwerder von der Ro­tenfluebahn Mythenregion AG konnte nach einem hervorragenden Herbst nun auch ein «super Wintersaisonstart» hingelegt werden. «Wir sind überglücklich», sagte Gwerder gestern auf Anfrage. Der Spitzentag seit der Inbetriebnahme der neuen Bahn war der 29. Dezember mit 3700 Gästen. «Und dies trotz dem leider immer noch eingeschränkten Parkplatzangebot.» Am 24. und 31. Dezember konnten mit über 3000 Gästen ebenfalls sehr gute Zahlen erreicht werden.

Wie Toni Pfyl, Geschäftsführer der AG Sportbahnen im Mythengebiet mit Gebiet Handgruebi und Rotenflue, sagt, hätten die durchwegs guten Schneeverhältnisse dazu geführt, dass die Frequenzen so gut gewesen seien «wie in den letzten zehn Jahren nicht mehr». Spitzentag war aufgrund des schönen Wetters auch hier der 29. Dezember.

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