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WOLLERAU: Neue Lösung für Autobahnanschluss Wollerau

Die Verschiebung des Autobahnanschlusses Wollerau ist wohl auch ohne den Bau eines Tunnels möglich. Dies zeigt eine Voruntersuchung zur Umweltverträglichkeit, die der Kanton Schwyz in Auftrag gegeben hat.
Der heutige Autobahnanschluss Wollerau. (Bild: Bundesamt für Strassen)

Der heutige Autobahnanschluss Wollerau. (Bild: Bundesamt für Strassen)

Ziel der Verschiebung des Autobahnanschlusses vom Dorfzentrum ins Gebiet Öltrotte ist es, Wollerau vom Verkehr zu entlasten. Das ursprüngliche Projekt sah vor, dafür einen neuen Autobahnzubringer zu bauen, zu dem auch der 420 Meter lange Fällmistunnel gehörte. Dieses Projekt scheiterte aber 2010 in Freienbach an der Urne.

Eine Neubeurteilung zeige nun, dass eine Verschiebung des Autobahnanschlusses Wollerau ins Gebiet Öltrotte möglicherweise ohne Fällmistunnel und nur mit dem Zubringer Stegackerbrücke realisiert werden könnte, teilte die Staatskanzlei am Dienstag mit. Eine Voruntersuchung zur Umweltverträglichkeit habe gezeigt, dass nach heutigem Wissensstand diese Lösung grundsätzlich möglich sei.

Mitberücksichtigt worden sei bei der Neubeurteilung die aktuelle Siedlungsentwicklung und die Auswirkungen des in Freienbach geplanten Autobahnvollanschlusses Halten, heisst es in der Mitteilung. Die neuen Erkenntnisse würden nun mit dem Bundesamt für Strassen Astra und den Gemeinden diskutiert. (sda)

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