WURST-UND-BROT-STAFETTE: Kaiser genoss das Kaiserwetter

Zum 17. Mal war die Holzegg Ziel der Wurst-und-Brot-Stafette. Dominiert wurde der Berglauf von den Vorjahressiegern Urs Föhn und Gregor Janser.

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Die Nachwuchsbiker Christoph Fässler und Benno Heussi vor dem Start. (Bild Christof Ehrler/Neue SZ)

Die Nachwuchsbiker Christoph Fässler und Benno Heussi vor dem Start. (Bild Christof Ehrler/Neue SZ)

Erwartungsfrohes Stelldichein beim Treffpunkt der Wurst-und-Brot-Stafette in Rickenbach: Handshake da, ein Schwatz dort, die Lokalsportler kennen sich untereinander. Um 14.30 Uhr schickte OK-Präsident Urs Zehnder die Biker oberhalb des Tschütschis ins Rennen.

Einmal mehr dominierte Urs Föhn das Feld der Pedaleure klar, sein Vorsprung von beinahe 2 Minuten sorgte bei den wartenden Bergläufern für bewunderndes Staunen. Sein Bergläufer Gregor Janser hatte leichtes Spiel und lief ungefährdet als Erster über die Ziellinie.

Neue Batterien für das Megafon – nach 17 Jahren
Bester Bergläufer war der Muotathaler Josef Suter, gemeinsam mit Biker Markus Tschümperlin resultierte der 2. Rang vor den beiden Skiclub-Schwyz-Nachwuchs-Talenten Benno Heussi und Roger Reichmuth. Als zweitbester Biker erreichte Christoph Fässler die Übergabestelle, zusammen mit Läufer Luca Föhn holten sie sich als Freejumper den Sieg bei den JO-Herren. Die Lauerzerinnen Helen Albisser und Edith Schilter radelten und liefen als schnellste Damen ins Ziel.

Nachdem es schon Kantonsräte oder Nationalräte im Teilnehmerfeld hatte, durfte Urs Zehnder bei der Verlosung der Preise gar einen Kaiser begrüssen. Markus Reichmuth als aktueller Hesonusode der Schwyzer Japanesen genoss seine Premiere und zeigte sich erfreut über den freundschaftlichen Charakter dieses Anlasses. Weiter verriet der OKP die neueste massvolle Investition im OK: «Nach 17 Jahren musste das Megafon mit neuen Batterien ausgestattet werden.» Nach dem Verzehr der Cervelat und der Verteilung der grosszügigen Naturalgaben per Losentscheid, folgte der gemütliche Teil des Anlasses. Die Sportlerschar lauschte den Klängen von Bergläufer und Schwyzerörgeli-Spieler Roger Reichmuth.

Christof Ehrler

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Schwyzer Zeitung.