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ZENTRALSCHWEIZ: Bergbahnen starten dynamisch in den Winter

Neue Anlagen, flexible Preise: Damit wollen die Zentralschweizer Wintersportorte ihre Kunden locken. Besonders die bewegliche Preisgestaltung stösst auf Interesse – sorgt aber auch für Unsicherheit.

Kilian Küttel

kilian.kuettel@luzernerzeitung.ch

Es ist ein ewiger Kampf – um die Kunden. Und gegen die Konkurrenz: Im ganzen Alpenraum wollen Bergbahnen die Wintersportler zu sich locken. Im Ausland, aber auch bei uns. «Der Wintersport hat nach wie vor grosse Bedeutung für die ganze Region», sagte gestern Sepp Odermatt, Präsident der Transportunternehmungen Zentralschweiz (TUZ) an einer Medienorientierung. Der Verband TUZ, dem 64 Transportunternehmen angehören, gibt den Schneepass heraus – ein Saisonabonnement, das für 13 Skigebiete in der Zentralschweiz gilt und das für Erwachsene 1130 Franken kostet.

Für die kommende Saison haben sich die 13 Anbieter gewappnet im Kampf um die Kundschaft. Dabei zeigt sich das gleiche Bild wie in den Jahren zuvor: Wer kann, investiert – in Schneekanonen, in Lifte, in neue Bahnen. Laut TUZ-Angaben haben alleine die Skiarena Andermatt-Sedrun, die Titlis-Bergbahnen, die Bergbahnen Sörenberg und die Stossbahnen insgesamt rund 75 Millionen Franken in die Hand genommen, um ihre Infrastruktur auszubauen. Das grösste Augenmerk liegt dabei wohl auf der neuen Stoosbahn, die vom Schlattli im Muotathal direkt ins Skigebiet führt. Am 17. Dezember soll die 50-Millionen-Bahn eröffnet werden. Für Sepp Odermatt «ein Meilenstein für die Zentralschweiz.»

Die Skiarena Andermatt-Sedrun derweil eröffnet eine neue Achter-Gondelbahn sowie zwei Sesselbahnen, die jeweils sechs Personen Platz bieten. Damit wird der Schneehüenerstock erschlossen, wo neue Pisten auf die Skisportler warten.

Andermatt: Preise nach oben offen

Doch in Andermatt wagen sie sich auch an neue Preismodelle. Dynamic Pricing ist das Wort der Stunde. Soll heissen: Eine Tageskarte kostet nicht immer gleich viel. Je nach Wochentag, Zeitpunkt in der Saison oder Wetter – kurz: nach Nachfrage – variieren die Preise. Fabian Sinock, Verkaufsmanager der Skiarena Andermatt-Sedrun, erklärt: «Wir haben uns mit dieser Idee an der Hotellerie und an den Airlines orientiert, die solche Konzepte ja schon seit Jahren verfolgen.» Die Motivation war klar: «In unserer Branche herrscht ein grosser Preiskampf. Also haben wir uns überlegt, was wir unternehmen könnten», so Sinock. Die Idee kommt in der Branche gut an. Etwa bei Ivan Steiner, dem Marketingleiter der Stoosbahnen: «Ich finde den Ansatz sehr interessant und bin gespannt, welche Erfahrungen die Skiarena mit dem neuen System macht.» In den letzten Jahren hätten die Bergbahnen das Thema Preisgestaltung stiefmütterlich behandelt. Deshalb ist es laut Steiner zu begrüssen, wenn nun eine Bergbahn den Start wagt. «Und damit vielleicht eine Lanze für andere bricht.»

Ganz ähnlich klingt es bei Sepp Odermatt: «Im November 2017 kann man sicher sagen: Starre Preise gehören der Vergangenheit an.» Allerdings hält er sich mit überschwänglicher Vorfreude zurück: «Die Preisgestaltung ist ein grosses Thema. Bei den neuen Modellen wird sich aber erst am Ende zeigen, wer wirklich gewinnt und wer die Verlierer sind.»

Von Herausforderungen spricht Jürg Stettler, Professor für Tourismuswirtschaft an der Hochschule Luzern. «Die grosse Frage ist: Wie kann eine Bergbahn mit dem neuen Preismodell die Zahl der Skifahrtage erhöhen oder zumindest halten, ohne dass der Ertrag pro Skitag stärker zurückgeht», sagt er auf Anfrage unserer Zeitung. Zudem ist ein weiterer Punkt noch ungeklärt: Wie teuer wird eine Tageskarte in Andermatt zu Stosszeiten? Zu den günstigsten Konditionen ist sie für 37 Franken zu haben. Fabian Sinock erklärt: «Es gibt keine Obergrenze.» Aber auch wenn es keinen Preisdeckel gäbe, werde eine Tageskarte in der Hauptsaison keine 200 Franken kosten. «Auch bei einer flexiblen Preisgestaltung müssen Preis und Leistung in einem angemessenen Verhältnis stehen», so Sinock.

Kleine Bahnen bedienen Nischen

Wie angetönt investieren vier Skigebiet gesamthaft 75 Millionen Franken. Im Sörenberg soll am 23. Dezember die neue Vierer-Sesselbahn eingeweiht werden, und im Titlis stehen neue Schneekanonen im Einsatz. Doch was tun jene, welche die finanziellen Mittel für grosse Anschaffungen nicht haben? Stettler rät, eigene Nischen zu finden und zu bewirtschaften. Das macht beispielsweise die Sattel-Hochstuckli AG. In der kommenden Saison setzt das Unternehmen auf Skianfänger und Wiedereinsteiger. Für 111 Franken können Interessierte einen Tag lang eine Skiausrüstung mieten und einen Skikurs besuchen, wie der neue Geschäftsführer Marcel Murri gestern vor den Medien erklärte. Ähnlich geht auch die Mythenregion vor: Sie setzt auf Familien und Kinder. Deshalb gibt es ab der kommenden Saison eine Skischule auf der Rotenflue.

Die Zentralschweizer Skiorte scheinen also ihre Hausaufgaben gemacht zu haben. Sie zeigen sich bereit für den kommenden Winter. Und: Sie hoffen auf ein Erfolgserlebnis nach zwei harten Saisons. Die Zeichen dafür stehen gut. Der erste Schnee fiel früh und sorgte dafür, dass das Gros der Bahnen mindestens einen Teil der Anlagen am Wochenende in Betrieb nehmen kann. Und auch der Markt ist den Schweizer Skiorten wieder wohlgesinnt – der Franken ist mittlerweile nicht mehr so stark im Vergleich zu den anderen Währungen, die Zahl der Logiernächte steigt deutlich an. Geht es nach Sepp Odermatt, kann es so weitergehen: «Wenn das Wetter und der Schnee mitspielen, geht dieses Jahr die Post ab.»

Hinweis: Auch in diesem Winter wird der Schneepass Zentralschweiz angeboten: Er bietet Zugang zu 13 Skigebieten mit mehr als 500 Pistenkilometern. Er kostet für Erwachsene 1130 Franken, für Senioren 1050 Franken, für Jugendliche 790 und für Kinder 495 Franken. Weitere Infos auf www.schneepasszentralschweiz.ch

Bahnen am Wochenende offen

Die meisten Skigebiete nehmen ihren Betrieb Mitte Dezember auf, bei guten Bedingungen fahren die Lifte auch früher. An diesem Wochenende sind die Lifte im Skigebiet Andermatt(Pisten am Gurschen, Talabfahrt Gurschen-Andermatt), Engelberg-Titlis(Gletscherpisten sowie Stand bis Trübsee), Melchsee-Frutt(Gondelbahn, vier Sesselbahnen, zwei Skilifte, Pendelbahn), Mörlialp(Sessellift, Tellerlift, Kinderland), Stoos(Skilifte Sternegg und Maggiweid, Fronalpstock für Fussgänger) sowie Meiringen-Hasliberg(Pisten von Planplatten nach Mägisalp sowie Anlagen Meiringen-Hasliberg Reuti - Mägisalp - Alpen Tower) offen.

Das sind die Neuheiten in den Skigebieten

Bergbahnen Beckenried-Emmetten AG

Neu gibt es nicht nur für Frauen am Montag einen Frauentag, sondern jeden Dienstag ab 9. Januar bis 13. März auch einen Männertag. Männer erhalten an diesen Tagen 50 Prozent auf die Tageskarte und eine Willkommensdrink an der Panorama-Schneebar. Jeden Samstag findet im Berggasthaus Panorama ab 18 Uhr nebst dem Dinner mit Aussicht (Pfänndliplausch) auch das «Nidwaldner Bratchäs» Erlebnis statt. Infos: www.klewenalp.ch

Brunni-Bahnen Engelberg AG

Die Brunni-Bahnen feiern 75 Jahre Klostermatte. Das Saisonabo wird stark vergünstigt verkauft. Zusätzlich ist neu auch das Nachtskifahren kostenlos für alle Besitzer einer Saison- oder Jahreskarte. Jeden Freitag- und Samstagabend (12.01.-17.02.18) und während den Weihnachtsferien (25.12.17-6.01.18) sogar täglich, werden von 18 bis 21 Uhr auf der Klostermatte die Scheinwerfer angeworfen und die Piste erhellt. Die Pisten sind mit der ersten LED-Pistenbeleuchtung der Schweiz ausgeleuchtet. Die Skischulen bieten Privatunterricht an. Das Familienrestaurant OX ist geöffnet. Infos: www.brunni.ch

Engelberg - Titlis

Am Jochpass wird die neuste Technologie von Schneeerzeugern der Firma Techno Alpin eingesetzt. Dieselbe Anlage war auf der Piste Stand - Trübsee bereits im letzten Winter im Einsatz und die Erfahrungen waren sehr positiv. In der Mitte der Piste Jochpass - Trübsee wurde der schmale Abschnitt korrigiert und verbreitert. Neu kann zudem die Piste 9 (Graustock-Täli) technisch beschneit werden. Neu können auch weitere Pisten am Laubersgrat sowie die Abfahrt durch die Rotegg (vom Titlis-Gletscher bis zur Station Stand) beschneit werden. Zudem wird das Panorama-Restaurant Titlis im neuen Look am 18. November. Das Selbstbedienungsrestaurant und die Pizzeria zeigen sich in einem neuen Erscheinungsbild. Dekorative Elemente sowie das Zusammenspiel von Holz und Stein schaffen eine heimelige Atmosphäre. Infos: www.titlis.ch

Meiringen-Hasliberg

Nachtskifahren findet neu auf den beleuchteten Pisten Nr. 14 + 23 von Mägisalp bis Reuti statt. Fondue – und Racletteplausch mit musikalischer Unterhaltung im Bergrestaurant Mägisalp. Die Bahnfahrt mit unbegrenztem Schlittelspass bis 22 Uhr ist neu auf der beleuchteten Piste Mägisalp – Bidmi an Silvester sowie jeden Mittwoch vom 24. Januar bis 7. März möglich. Infos: www.meiringen-hasliberg.ch

Mörlialp

Die Leistung der Beschneiungsanlage wurde erhöht. Die Einschneizeit wird weiter verkürzt, was auch bei kritischen Wetterbedingungen eine höhere Garantie für Schneesicherheit bringt. Durch die neuesten Pistenkorrekturen können nun auch weniger geübte Skifahrer den anspruchsvollen Teil der höher gelegenen Pisten problemlos bewältigen. Infos: www.moerlialp.ch

Mythenregion

Der neue 3.5 km lange Schlittelweg von der Rotenflue bis zur Mittelstation Rätigs verspricht Schlittelspass für Gross und Klein. Familien profitieren von der Familien-Schlittelkarte. Schlittenmiete ist an der Bergstation der Rotenfluebahn möglich. Neu bietet die Skischule Ibergeregg wieder Kinderunterricht und Lektionen für erfahrene Skifahrer an. Die neue Crosspiste entlang des Skilifts Alp Rotenfluh ist auf die Bedürfnisse der kleinen Ski- und Snowboardfahrer ausgerichtet. Infos: www.mythenregion.ch/winter

Rigi

Im Winter auf Bräteln und Grillen verzichten? Das muss nicht sein. Auf der Rigi können Grillliebhaber auch im Winter ihre Speisen auf das offene Feuer legen. Zwei gedeckte und vom Schnee befreite Feuerstellen auf Rigi Scheidegg und auf der Alp Chäserenholz ermöglichen auch im Winter einen aussichtsreichen Grillplausch. Ein weiteres, neues Angebot der Bahnen heisst «3 Gängen – 3 Gastgeber»: Mit den Schneeschuhen stapfen die Teilnehmer durch die verschneite, weisse Landschaft und werden vom Rigi-Guide Hans Osterwalder begleitet. Das Angebot ist von Dezember bis März an ausgewählten Sonntagen buchbar. Das Angebot «Schlitteln unter Sternen» beinhaltet die unbegrenzte Fahrt auf der beleuchteten Schlittelpiste von Rigi Kulm nach Rigi Staffel sowie Fondue oder Älplermagronen im Restaurant Bahnhöfli. Infos: www.rigi.ch

Melchsee-Frutt

Jeweils Freitag und Samstag vom 5. Januar bis 10. März 2018 ist die Piste Cheselen – Stöckalp beleuchtet. Beliebt ist dieser Ausflug vor allem in Kombination mit einem Fondue- oder Racletteplausch in einem der vielseitigen Gastrobetriebe direkt an der Piste. Die FIS-Europacup-Rennen der Damen sind ein fester Bestandteil auf Melchsee-Frutt. Die beiden Rennen gehen am 25./26. Januar über die Bühne. Eine gute Abwechslung oder Kombination zum Skifahren ist Langlauf. 15 Loipen zwischen Melchsee-Frutt und Tannalp bieten ein abwechslungsreiches Erlebnis in einer fantastischen Bergwelt. Die Loipe kann im Skating oder klassischen Stil gelaufen werden. Vor Ort sind Umkleideraum und Duschen vorhanden. Infos: www.melchsee-frutt.ch

Sattel-Hochstuckli AG

Jeden Samstagabend wird im Hochstuckli das Licht angeknipst. Neben der beleuchteten Skipiste ist neu auch die Schlittelpiste bis ins Tal beleuchtet. Wer keine Ski-Ausrüstung hat, aber gern Ski fahren möchte, findet eine einfache Lösung auf Sattel-Hochstuckli. Die Wintersportregion bietet für Erwachsene und Kinder ein neues (Wieder-) Einsteiger-Package an. Winteranlagen, Ausrüstung, Skischule und Verpflegung im Berggasthaus zum Preis von 99 Franken für Kinder und 111 für Erwachsene. Infos: www.sattel-hochstuckli.ch

Skiarena Andermatt-Sedrun

Neu steht die 8er Gondelbahn Gütsch-Express sowie die 6er Sesselbahnen mit Sturmhauben Lutersee-Flyer und Schneehüenerstock-Flyer zur Verfügung. Die 8er Gondelbahn ersetzt eine 2er- und 4er-Sesselbahn. Die Sesselbahnen erschliessen das neue Gebiet Schneehüenerstock und bieten dadurch neue Pisten an. Des Weiteren werden im Gebiet Nätschen die Beschneiungsanlagen fertiggestellt. Parallel zur Verbindung der beiden Skigebiete Andermatt und Sedrun entsteht bei der Mittelstation Nätschen ein neues Schneeparadies für Familie und Kinder. Dazu gehört das Matti-Familienrestaurant. Rund um die Mittelstation entstehen Übungshänge für Kinder, ein Schneespielplatz und vieles mehr. In der SkiArena Andermatt-Sedrun bestimmen ab der Saison 2017/2018 neu Angebot und Nachfrage die Preise für Tages- und Mehrtageskarten. Ausser für Jahresabonnemente, Einzelfahrten und Schlittelpässe gibt es keine Fixpreise. Die Preise sind von verschiedenen Faktoren abhängig wie Haupt- oder-Nebensaison, dem Wochentag, dem Buchungsdatum und dem Wetter. Frühbuchen lohnt sich. Erwachsene fahren pro Tag ab 37 Franken Ski, Senioren ab 34 Franken. Für Kinder und Jugendliche wird das Skifahren in der SkiArena günstiger: Jugendliche ab 25 Franken und Kinder ab 13 Franken. Infos: www.skiarena.ch

Sportbahnen Marbachegg AG

NEU: Schlitteln auf der Talabfahrt
Jeden Samstag vom 23. Dezember bis 17. März ist die Talfahrt von 17 bis 19 Uhr fürs Schlitteln offen und die Gondelbahn in Betrieb. Voraussetzung: Gutes Schuhwerk, Schlitten (kein Kunststoff-Bob) und Stirnlampe. Fussgänger fahren während der ganzen Wintersaison für 10 Franken mit der Gondelbahn auf die Marbachegg und zurück. Infos: www.marbachegg.ch

Bergbahnen Sörenberg AG

Am Rothorn wird die alte Sesselbahn von 1973 durch eine moderne 4-er Sesselbahn ersetzt. Zugleich wird der Skilift Eisee abgebaut und nach Schönenboden-Oberhabchegg verlegt. Hier wird dieser Skilift die Verbindung zum Skigebiet Dorf erleichtern. Gleichzeitig erhält das Skigebiet Rothorn eine Beschneiungsanlage bis ins Tal. Im Gebiet Steinetli richten die Bahnen eine Speed-Check-Strecke ein. Mit Skiline können zudem neu auch im ganzen Skigebiet die gefahrenen Höhenmeter, Liftfahrten und Pistenkilometer als Höhenmeterdiagramm abgerufen werden. Im Chäs-Stübli Ochsenweid wird auf Bedienung umgestellt, die Selbstbedienung entfällt. Die neuen Gastgeber hesisen Hugo Lenzlinger und Tanja Aebli. Infos: www.soerenberg.ch

Stoos

Am 17. Dezember wird die neue Stoosbahn, die steilste Standseilbahn der Welt, in Betrieb genommen. An der Talstation ist der Regio Shop «Äs Burälädäli» und ein kleines Café – an der Bergstation eine Mietstation für Ski/Wintersportgeräte sowie einen Bahnhofshop – geöffnet. Auch stehen an der Bergstation die ersten 70 Skidepots auf dem Stoos zur Verfügung. Die Bahnen haben die neue Winter-Saisonkarte «Familien-Steilpass» geschaffen. Beim Kauf einer Winter-Saisonkarte durch einen Erwachsenen bekommen alle eigenen Kinder unter 16 Jahren die Saisonkarte gratis mit dazu. Damit auch das Traversieren zwischen Fronalpstock und Klingenstock ganz entfällt, entsteht neben dem Hotel Alpstubli ein neues 110 Meter langes Förderband. Infos: www.stoos.ch

rem

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