ZENTRALSCHWEIZ: Der Jahresrückblick 2016 in Bildern – Teil 4

Die Online-Redaktion hat die schönsten und bewegendsten Bildern aus der Zentralschweiz und der ganzen Welt des Jahres 2016 zusammengetragen. Heute: Die Monate November und Dezember. Am Mittwoch, 28. Dezember, folgt die komplette Jahresübersicht.

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Jahresrückblick 2016.

Jahresrückblick 2016.

3. November: Weg frei für das Kleinfeld-Stadion des SC Kriens: Der Einwohnerrat bewilligt Krediite von total 12,14 Millionen Franken. Das 20-Millionen-Projekt sieht eine neue Tribüne, Kunstrasen und eine Mantelnutzung vor. Im Bild: So soll das Sportzentrum Kleinfeld in Kriens dereinst aussehen. (Bild: Visualisierung PD)
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7. November: Die Hochschule Luzern passt in Rotkreuz ihre Unterrichtszeiten den SBB-Bedürfnissen an. Mit späteren Vorlesungszeiten will man den heillos überfüllten Zügen auf der Strecke Luzern–Zürich entgegenwirken. Der Campus Zug-Rotkreuz der Hochschule Luzern - Informatik liegt in Rotkreuz direkt an den Gleisen. (Bild: PD / Martin Vogel)
8. November: Der Grosse Gemeinderat der Stadt Zug stimmt dem Bebauungsplan zum Gebiet Unterfeld zu. Der letzte Entscheid liegt nun beim Stimmvolk an der Abstimmung vom 12. Februar 2017. Im Bild: Auf dieser Fläche zwischen Zug und Baar soll das Megaprojekt mit 700 Wohnungen zu stehen kommen. (Bild: Stefan Kaiser / ZZ)
9. November: Die Engelberger Skispringer können abheben. Die modernisierte Titlis-Sprungschanze wurde technisch abgenommen. Im Bild: Pierre Bailly vom internationalen Skiverband beim Vermessen der neuen Schanze. (Bild: Corinne Glanzmann / OZ)
16. November: Zwei Unbekannte haben gegen 18.45 Uhr einen bewaffneten Raubüberfall im Verkaufsgeschäft «Otto's» an der Luzernerstrasse in Brunnen verübt. Die maskierten Täter flüchteten mit Bargeld. Die Polizei verhaftet vier Verdächtige. Der jüngste Täter ist gerade einmal 15 Jahre alt. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)
17. November: In Ebikon fällt der historische Restaurant-Pavillion der Firma Schindler dem Abrissbagger zum Opfer. Er macht einem Neubau Platz. (Bild: Manuela Jans-Koch / LZ)
17. November: Kurz vor dem Mittag hatte die Polizei den Bahnhof Arth-Goldau mit einem Grossaufgebot abgeriegelt. Grund war ein verdächtiger Rucksack. Der Mann, der seinen Rucksack vergessen hatte, muss mit keinen Konsequenzen rechnen. Zwar habe der Grosseinsatz mit rund 50 Rettungskräften dementsprechend hohe Kosten verursacht, doch da keine Absicht dahintersteckte, wird der Mann nicht zur Rechenschaft gezogen. «Es liegt kein strafrechtlich relevantes Verhalten vor», bestätigt Polizeisprecher Florian Grossmann. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)
19. November: Auf dem Kleinfeld in Kriens findet das letzte Spiel des SC Kriens statt. Insgesamt 1944 Zuschauer kamen zum letzten Kleinfeld-Match des Vereins, der 1944 gegründet wurde. (Bild: Philipp Schmidli / LZ)
22. November: Ein Militärfahrzeug des Typs Duro überschlägt sich in Schwyz und bleibt auf dem Dach liegen. Es haben sich zehn Infanterie-Durchdiener in dem Fahrzeug befunden – allesamt werden beim Unfall verletzt und müssen ins Spital eingeliefert werden. Sie können aber bereits wenige Tage später das Spital wieder verlassen. (Bild: Geri Holdener, Bote.ch)
24. November: Die Zuger Kantonsrätin Jolanda Spiess-Hegglin gibt ihren Rücktritt bekannt. Grund: Spiess-Hegglin fühlt sich nicht mehr wohl im Gremium: «Im Kantonsrat hat mir immer ein bisschen die Menschlichkeit und die Empathie gefehlt. Es war kalt, bedrückend für mich». Spiess-Hegglin war durch die sogenannte Zuger Sex-Affäre schweizweit bekannt geworden. Am Morgen nach der Landammannfeier im Dezember 2014 hatte sie sich gemäss eigenen Angaben ohne Erinnerungen an den vorangegangenen Abend und mit Unterleibsschmerzen ins Spital begeben. Ihr Kantonsratskollege Markus Hürlimann geriet daraufhin in den Verdacht, sie mit K.-o.-Tropfen gefügig gemacht zu haben. Hürlimann hatte dies stets bestritten. Es habe zwar eine Annäherung gegeben, diese sei jedoch einvernehmlich erfolgt. Rechtlich ist die Affäre abgeschlossen. Das Verfahren gegen Hürlimann wurde im vergangenen September eingestellt. (Bild: Archiv Neue ZZ)
27. November: Franziska Bitzi Staub (CVP) wird mit deutlichem Vorsprung in den Luzerner Stadtrat gewählt. (Bild: Pius Amrein / LZ)
27. November: Zum Entlastungsprogramm des Kantons Zug übe r40 Millionen Franken sagt das Stimmvolk Nein. Im Bild: Roland Frei (Vizepräsident Staatspersonalverband), Barbara Kurth-Weimer (Nein-Komitee), Finanzdirektor Heinz Tännler, Sicherheitsdirektor Beat Villiger und Peter Letter (Pro-Komitee) an der gemeinsamen Medienkonferenz. (Bild: Stefan Kaiser (Zug, 27. November 2016))
29. November: Im Tierpark Goldau ist ein 30 Meter hoher, vom Bündner Architekten Gion A. Caminada entworfener Turm eröffnet worden. Das Holzbauwerk soll nicht nur den Menschen eine freie Sicht über das Bergsturzgebiet bieten, sondern auch verschiedenen Tieren als Wohnstätte dienen. 144 Stufen führen den Besucher über acht Stockwerke auf die oberste Aussichtsplattform. (Bild: PD)
3. Dezember: Im Bergsturzgebiet Goldau kam es zu einem massiven Felsabsturz. Es ist der grösste seit über zehn Jahren und war in den umliegenden Höfen deutlich spürbar. Rund 10 000 Kubikmeter Fels lösten sich an der Absturzstelle an der Krete zwischen dem Gribsch und dem Gnipen. (Bild: Screenshot vimeo.com)
8. Dezember: Unbewilligte Demonstration in der Stadt Luzern: Rund 70 Personen sind in der Nacht durch die Stadt gezogen, haben Knallkörper gezündet und Sprayereien hinterlassen. (Bild: Screenshot Leservideo)

3. November: Weg frei für das Kleinfeld-Stadion des SC Kriens: Der Einwohnerrat bewilligt Krediite von total 12,14 Millionen Franken. Das 20-Millionen-Projekt sieht eine neue Tribüne, Kunstrasen und eine Mantelnutzung vor. Im Bild: So soll das Sportzentrum Kleinfeld in Kriens dereinst aussehen. (Bild: Visualisierung PD)

nop