ZENTRALSCHWEIZ: Die Polizei gibt Tipps gegen Einbrecher

Einbrüche in Einfamilienhäuser und Wohnungen verhindern – dies ist das Ziel einer am Montag gestarteten Aktion. Diese führt das Zentralschweizer Polizeikonkordat zusammen mit der Kantonspolizei Zürich und weiteren Polizeikorps durch.

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Eine der Massnahmen der Aktion ist eine verstärkte Patrouillen- und Kontrolltätigkeit der Polizei. (Bild: Kapo Schwyz)

Eine der Massnahmen der Aktion ist eine verstärkte Patrouillen- und Kontrolltätigkeit der Polizei. (Bild: Kapo Schwyz)

«Bei Verdacht Tel. 117 – Gemeinsam gegen Einbrecher» setzt die Polizei auf eine erhöhte Patrouillen- und Kontrolltätigkeit sowie die Mithilfe Bürger. Über die Notrufnummer 117 sollen verdächtige Wahrnehmungen sofort der Polizei mitgeteilt werden, Tag und Nacht, heisst es in einer Medienmitteilung der Zentralschweizer Polizeikorps.

Mit der Umstellung der Uhren auf die Winterzeit nimmt die Zahl der Einbrüche tendenziell zu. Einbrecher nutzen sowohl die düsteren Tage als auch die früh einsetzende Dämmerung und dringen vorzugsweise spontan in Einfamilienhäuser sowie Parterrewohnungen von Mehrfamilienhäusern ein. Die Zentralschweizer Polizeikorps wollen die Bevölkerung miteinbeziehen, gemeinsam stark sein und Einbrüche verhindern.

Mit neuen Plakatsujets und Flugblättern in leuchtenden Farben sowie einem Kurzfilm soll die Bevölkerung sensibilisiert, aufmerksam gemacht und dazu motiviert werden, bei Verdacht Telefon 117 anzurufen.

Verdächtige Situationen können sein:

  • Unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen.
  • Unbekannte Fahrzeuge, die „suchend“ durch das Quartier fahren.
  • Geräusche, wie das Klirren von Fensterscheiben oder das Splittern von Holz.

Begleitet werden diese Massnahmen durch eine verstärkte Patrouillen- und Kontrolltätigkeit. Die präventiven und repressiven Aktionen dauern bis Ende Februar 2016.

pd/zim