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ZENTRALSCHWEIZ: Die Struktur neu geordnet

Die Luzerner Zeitung und ihre regionalen Ausgaben in Obwalden, Nidwalden, Uri und Zug ordnet die Inhalte der Printausgabe neu in zwei statt bisher vier Zeitungsbünden. Chefredaktor Jérôme Martinu erklärt die Gründe.
Jérôme Martinu, Chefredaktor
Jérôme Martinu

Jérôme Martinu

Liebe Leserinnen und Leser, mit der heutigen Ausgabe hat Ihre Zeitung eine neue Struktur. Wo Sie bis anhin vier Bünde in den Händen hielten, sind es nun deren zwei. Bis Sie sich daran gewöhnt haben, kann das wohl ein paar Tage dauern. Viel wichtiger ist aber: Sie finden auch in der Zweibundzeitung sämtliche bisherigen Inhalte, einfach teilweise neu geordnet.

Im ersten Bund finden Sie wie bisher den Inland- und den Auslandteil. Wirtschaft – neu auch am Montag – schliesst an, gefolgt von der neu präsentierten Berichterstattung zu Kultur, Gesellschaft, Gesundheit, Wissen und Kulinarik. Diesen Bereich bauen wir mit der Rubrik Piazza leicht aus. Bund zwei umfasst die regionale Berichterstattung und den Sportteil, der nun auf der Bundrückseite startet. Da es zwei statt vier Rückseiten gibt, wird das Wetter neu jeweils auf der zweitletzten Seite des ersten Bundes vor dem «Schauplatz» platziert. Die Montagsausgabe bleibt eine Vierbundzeitung, da wir an diesem Wochentag weiterhin mit eigenem Sportbund und den Beilagen «APERO» und «TV-Woche» erscheinen wollen.

Nun hat doch die Zeitung im letzten September ein neues Layout erhalten. Warum schon wieder eine Veränderung? Wir spielen mit offenen Karten: Der Kostendruck steigt massiv. Sinkende Abo- und vor allem Inserateertrage zwingen die Verlage dazu, die Produktion effizienter und kostengunstiger zu machen, und zwar möglichst ohne inhaltliche Abstriche. Dieser Effekt wird unter anderem mit dem Zweibundsystem erzielt, wie es alle grösseren Regionalzeitungen praktizieren. Zudem wird so auch die Koo­peration mit unserer Partner­zeitung «St. Galler Tagblatt», die ebenfalls umstellt, vereinfacht. Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und wünschen weiterhin viel Lesevergnügen.

Jérôme Martinu, Chefredaktor

jerome.martinu@luzernerzeitung.ch

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