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ZENTRALSCHWEIZ: Heizungstechniker sind im Dauereinsatz

Kaputte Heizungen, überschwemmte Keller, gefrorene Wasserleitungen: Die eisige Kälte sorgt für Probleme und Überstunden.
Eiszeit. (Karikatur Jals/Neue LZ)

Eiszeit. (Karikatur Jals/Neue LZ)

Die Zahl der defekten Heizungen ist im Januar stark angestiegen. Die Sanitäre sind im Dauereinsatz. Schuld daran ist die eisige Kälte – selten war der Jahresanfang so kalt. Durchschnittlich wurden bis jetzt minus 3,3 Grad gemessen.

Vor allem ältere Heizungen steigen derzeit aus. Sie laufen einfach viel zu lange: 16 Stunden statt 10. Alte Roststellen brechen durch, und schlechte Schweissstellen fangen an zu rinnen.

«Wir machen täglich Überstunden und arbeiten auch am Wochenende, um allen Aufträgen nachzukommen», sagt Heizungstechniker Erich Arnold von der Burri & Lötscher AG, Luzern/Meggen.

Heizungskeller unter Wasser
Einem Heizungsschaden vorzubeugen, ist schwierig. Grundsätzlich gilt: Je tiefer die Temperatur in der Wohnung, desto weniger läuft die Heizung am Limit. Urs Märchy von der F. Kuster AG rät zudem: «Man sollte den Heizungskeller regelmässig kontrollieren. Die Leute merken sonst oft lange nicht, dass die Heizung defekt ist.»

Barbara Inglin

Mehr zum Thema lesen sie am Dienstag in der Luzerner Zeitung.

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