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ZENTRALSCHWEIZ: Mit einem Flyer gegen exotische Problempflanzen

Einige gebietsfremde Problempflanzen verdrängen durch ihren üppigen Wuchs einheimische Pflanzen. Ein Flyer der Zentralschweizer Kantone stellt zehn dieser exotischen Problempflanzen vor – und weist Garten- und Hausbesitzer auf geeignete Bekämpfungsmassnahmen hin.
Ein Ausschnitt aus dem Flyer. (Bild: pd)

Ein Ausschnitt aus dem Flyer. (Bild: pd)

Diese sogenannten «invasiven Neophyten» verdrängen durch ihre rasante Ausbreitung einheimische
Pflanzen. Damit soll nun Schluss sein: In einem Flyer der Zentralschweizer Kantone werden Garten- und Hausbesitzern diese exotischen Problempflanzen vorgestellt. Zudem wird auf geeignete Bekämpfungsmassnahmen hingewiesen, wie der Kanton Obwalden am Dienstag mitteilt.

Neophyten sind gebietsfremde Pflanzen, die nach der Entdeckung Amerikas (1492) bei uns bewusst oder unbewusst aus fremden Gebieten eingeführt wurden und sich in der Natur etablieren konnten. Der Sommerflieder, die Goldrute, der Kirschlorbeer oder der Essigbaum seien Beispiele von Problempflanzen, die in den Gärten sehr beliebt sind.

Neugestalteter Flyer soll helfen

Um die Ausbreitung von invasiven Neophyten einzudämmen, wenden sich die Zentralschweizer Kantone mit dem Flyer «Exotische Problempflanzen im Garten» an Personen, die Gärten und Grünanlagen besitzen und bewirtschaften. Dabei werden zehn weit verbreitete Problempflanzen mit Bild und deren Verbreitungsmechanismen vorgestellt.

Der Flyer zeigt zudem, wie diese Pflanzen am besten aus dem Garten verbannt werden und welche einheimischen Pflanzen stattdessen gepflanzt werden können. Einheimische Pflanzen bieten verschiedenen Vogel-, Insekten- und Kleintierarten mehr Nahrung, Verstecke und Lebensraum.

Der Flyer wurde Anfang Juli im Kanton Obwalden an alle Haushalte versandt. Daneben ist er auf der Homepage des Kantons Obwalden aufgeschaltet.

pd/nop

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