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ZENTRALSCHWEIZ: Positive Bilanz des Kulturprojekts «Sehnsucht»

Das Zentralschweizer Kulturprojekt «Sehnsucht» der Albert Koechlin Stiftung ist nach sechs Wochen zu Ende. Insgesamt 650 Innerschweizer haben darin mitgewirkt.
Das Herbarium der Sehnsucht, eine Installation von Maria Lichtsteiner im Garten des Museums Bruder Klaus in Sachseln, war Teil des Kulturprojekts. (Bild: Marion Wannemacher)

Das Herbarium der Sehnsucht, eine Installation von Maria Lichtsteiner im Garten des Museums Bruder Klaus in Sachseln, war Teil des Kulturprojekts. (Bild: Marion Wannemacher)

Die Albert Koechlin Stiftung hat sechs Wochen lang das Kulturprojekt «Sehnsucht» durchgeführt. Insgesamt nahmen 650 Innerschweizer Kulturschaffende mit 23 Projekten teil. Es wurden verschiedenste Veranstaltungen der Sparten Musik, Theater und visuelle Darstellung durch die Stiftung unterstützt. Die 23 Projekte wurden durch Beiträge in der Höhe von 880'000 Franken unterstützt, wie die Albert Koechlin Stiftung mitteilte.

Für die 165 Veranstaltungen wurden insgesamt 13'400 Tickets verkauft. Dies entspricht einer durchschnittlichen Auslastung von 95 Prozent. Einzelne Produktionen waren sogar mehrheitlich restlos ausverkauft, so dass Zusatzvorstellungen geboten wurden.

Die Spielorte waren dabei äusserst ungewöhnlich: Bespielt wurde der Sonnenbergtunnel, eine Kegelbahn in Altdorf, der ehemalige Landessender in Beromünster, die Baselstrasse in Luzern, der Park der Villa Krämerstein in Horw oder die Klosteranlage in Werthenstein.

pd/chg

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