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ZENTRALSCHWEIZ: Winteruniversiade 2021: Luzerner Stadtpräsident neu im Vorstand

Das Organisationskomitee der Winteruniversiade 2021 formiert sich. Neu sind der Luzerner Stadtpräsident Beat Züsli und der Schwyzer Regierungsrat Andreas Barraud im Vorstand des Trägervereins.
Nidwalden spricht Geld für die Winteruniversiade 2021. Auf dem Bild: Stadt Luzern im Winterkleid. (Bild: ZVG)

Nidwalden spricht Geld für die Winteruniversiade 2021. Auf dem Bild: Stadt Luzern im Winterkleid. (Bild: ZVG)

Das Komitee mit Geschäftsführer Urs Hunkeler traf sich am Freitag zu einer Kick-Off-Veranstaltung, wie der Verein Winteruniversiade 2021 mitteilte. In den kommenden Monaten werde ein Masterplan und ein Marketing-Plan für die Veranstaltung erstellt.

Im achtköpfigen Komitee für den Grossanlass engagieren sich etwa Karl Lustenberger, ehemaliger Direktor der Bergbahnen Sörenberg und früherer Nordischer Spitzenathlet, Esther Müller, Verwaltungsdirektorin der Uni Luzern, und Reto Schorno, Geschäftsführer von SwissCityMarathon-Lucerne.

Die alle zwei Jahre stattfindende Winteruniversiade gilt nach den Olympischen Spielen als zweitgrösster Multi-Sportanlass im Winter. An ihm nehmen gegen 1600 junge Athleten sowie fast eben so viele Betreuer und Offizielle aus 50 Nationen und 540 Bildungsstätten teil.

Die Innerschweizer Kandidatur steht unter dem Motto "Welcome home". Alle sechs Zentralschweizer Kantone sowie die Stadt Luzern als Host-City machen mit.

Als Austragungsorte sind vorgesehen Andermatt/Realp UR, Einsiedeln SZ, Engelberg OW, Luzern, Stoos SZ, Sursee LU und Zug. Auf dem Bürgenstock NW sollen Rahmenveranstaltungen stattfinden. Die Athleten werden gemäss Konzept vor allem in Hotels und Herbergen in der Stadt Luzern untergebracht.

Die Kosten für die Durchführung des Grossanlasses sind auf 33,5 Millionen Franken geschätzt. Je rund 13 Millionen sollen vom Bund und den Kantonen finanziert werden, der Rest durch Private.

(sda)

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