Zentralschweizer Coronanews vom 26. März

Das Coronavirus beschäftigt derzeit die ganze Welt und somit auch die Zentralschweiz. Der Überblick zum sogenannten Sars-CoV-2-Virus im Zentralschweizer Live-Ticker.

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Das Wichtigste in Kürze

22:37 Uhr
22:01 Uhr

Lieferservice, Einkaufshilfe, Facebook-Gruppe oder organisiertes Gewerbe – Luzern hilft einander. Melden sie uns ihre Projekte und Hilfeleistungen per Email an online@luzernerzeitung.ch | Betreff: Corona-Hilfe

21:40 Uhr

(avd) 4158 Betriebe haben Stand Mittwochabend Gesuche für Kurzarbeit gestellt, wie Martin Bucherer, Leiter der zuständigen Behöre WAS wira Luzern an der Pressekonferenz des Luzerner Regierungsrates am Donnerstagmorgen ausführte. Mehr dazu lesen Sie hier:

17:27 Uhr

Angepasstes Programm der Römisch-katholischen Kirche Luzern
(lil) Das Coronavirus hat auch die Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern dazu gebracht, ihr Angebot in kurzer Zeit anzupassen und umzustellen, wie die Kirche in einer Mitteilung schreibt. Hier geht es zur Angebotsübersicht der Römisch-katholischen Kirche und hier zur Seelsorge in ausserordentlichen Zeiten.

17:04 Uhr

Mitarbeitende der Grundversorgung parkieren in Zug gratis
(lil) In der Stadt Zug können Mitarbeitende des Gesundheitswesens und der allgemeinen Grundversorgung mit einer entsprechenden Bewilligung ab sofort auf öffentlichen Aussenparkplätzen gratis parkieren. Geschäftsführer können per Mail an parkraumbewirtschaftung@stadtzug.ch die komplette Firmenanschrift angeben und die benötigte Anzahl Spezialbewilligungen bestellen. Die Bewilligungen sind kostenlos und werden per A-Post zugestellt.

16:55 Uhr

Gewerbeverband startet Umfrage zu Massnahmen des Kantons Luzern
(lil) Der Luzerner Regierungsrat hat am Donnerstagmorgen sein kantonales Massnahmepaket vorgestellt. Der Regierungsrat gehe damit weniger weit als andere Kantone und stelle sich völlig hinter die Massnahmen des Bundes, wie der KMU- und Gewerbeverband des Kantons Luzern (KGL) in einer Mitteilung schreibt. Dies sei nachzuvollziehen.

Es werde aber nun zu klären sein, ob die Massnahmen des Bundes für die Luzerner Wirtschaft genügen. Um die strategische Arbeit der Regierung zu unterstützen, startet der KGL bei seinen über 9000 Mitgliedern eine Onlineumfrage. Das Ziel: Herausfinden, wo den Unternehmern der Schuh am meisten drückt. Die Resultate werden zeitnah vorliegen.

16:46 Uhr

Nidwaldner Landschreiber positiv getestet
(lil) Der erst vor zwei Tagen vereidigte neue Landschreiber des Kantons Nidwalden, Armin Eberli, ist am Coronavirus erkrankt, wie der Kanton am Donnerstag mitteilt. Dem 55-Jährigen gehe es den Umständen entsprechend gut. Er befinde sich Zuhause in Selbstisolation. Die Vorbereitung der nächsten Regierungsratssitzung wird durch seinen Vorgänger Hugo Murer sichergestellt.

16:32 Uhr

Luzerner Kulturbetriebe können ab sofort Gesuche einreichen
(dlw) Bildungs- und Kulturdirektor Marcel Schwerzmann (parteilos) hat gestern über die Soforthilfe für Kulturbetriebe informiert. Dafür sind die Kantone zuständig. Gesuche können bis Mitte Mai auf www.kultur.lu.ch eingereicht werden. Gesuche einreichen dürfen nur nicht gewinnorientierte Kulturunternehmen. «Als Leistung erhalten sie ein zinsloses und rückzahlbares Darlehen in der maximalen Höhe von 30 Prozent der Erträge ohne öffentliche Subventionen», so Schwerzmann. Diese Soforthilfe diene der Sicherstellung der Liquidität.

Daneben gibt es Ausfallentschädigungen. Davon betroffen sind neben den Betrieben auch einzelne Kunstschaffende. Auch diese können bis Mitte Mai ein Gesuch einreichen, um maximal 80 Prozent des Schadens abzudecken, der durch die Absage von Veranstaltungen entstanden ist. Laut Schwerzmann ist unklar, wie viel Geld der Kanton für die Milderung der Krise im Kulturbereich in die Hand nehmen muss.

15:39 Uhr

10'000 Schutzmasken vom Hotel Schweizerhof an den Kanton Luzern
(lil) «Über 10'000 Schutzmasken durften wir diese Woche dem kantonalen Führungsstab übergeben, welche wir vor Jahren für einen Pandemiefall zugelegt haben», schreibt das Hotel Schweizerhof am Donnerstag auf seiner Facebookseite. Patrick Hauser, Mitinhaber des Hotels, brachte die Schutzmasken dem Kanton selber vorbei. Das Hotel schreibt, es hoffe, dass so in den nächsten Wochen vielen Menschen geholfen werden könne.

15:29 Uhr

Erster Corona-Todesfall im Kanton Schwyz
(lil) Im Kanton Schwyz ist das erste Todesopfer durch das Coronavirus zu beklagen, wie der Kanton am Donnerstag schreibt. Bei der verstorbenen Person handle es sich um einen 79-jährigen Mann. Er sei in einem ausserkantonalen Spital verstorben.

15:25 Uhr

Museum Burg Zug bietet 3D-Rundgang alternativ zum Museumsbesuch
(lil) Die Ausstellung «Ernstfall! Die Schweiz im Kalten Krieg» im Museum Burg in Zug hätte bis am 26. April laufen sollen. Sie wird nun vorzeitig abgesagt, wie das Museum mitteilt.

Um Interessierten trotz Museumsschliessung den Zugang zur Sonderausstellung zu ermöglichen, spannt das Museum mit der Fotografin Heike Witzgall zusammen. Alternativ zum physischen Besuch soll ein virtueller 3D-Rundgang durch die Ausstellung geboten werden. Ab dem 2. April ist dieser auf der Website des Museums ersichtlich.

So sähe es drinnen aus: Die Sonderausstellung «Ernstfall!» kann nun virtuell besucht werden.

So sähe es drinnen aus: Die Sonderausstellung «Ernstfall!» kann nun virtuell besucht werden.

Bild: Stefan Kaiser
15:06 Uhr

Ausweichstandort für den Luzerner Kantonsrat gesucht
(dlw) Die März-Session des Luzerner Kantonsrates wurde bekanntlich abgesagt, die Mai-Session hingegen soll stattfinden. Das hat Regierungspräsident Paul Winiker (SVP) gestern bekräftigt. «Die Staatskanzlei prüft, wo die Mai-Session stattfinden kann», so Winiker. Gesucht seien Räume, in denen die Abstandsregeln eingehalten werden können.

Laut Staatsschreiber Lukas Gresch-Brunner werden mehrere Optionen geprüft; etwa die Messe Luzern, die Ständerat Damian Müller (FDP) bereits als Standort für die Session der eidgenössischen Räte ins Spiel gebracht hat. Weitere mögliche Standorte seien das Ausbildungszentrum der Armee, die Universität oder das KKL, so Gresch-Brunner.

Winiker betonte, es sei der Regierung wichtig, das Parlament in dieser ausserordentlichen Lage einzubeziehen. Die Kommissionen würden regelmässig über Absichten und Entscheidungen der Regierung informiert.

14:55 Uhr

Neue Zahlen aus Uri: 404 Betriebe melden Kurzarbeit an
(lil) Der Kanton Uri verzeichnet einen Anstieg auf 38 Personen, die mit dem Coronavirus infiziert sind, wie er am Donnerstag mitteilt. Vier davon sind hospitalisiert. Des Weitern haben insgesamt 404 Betriebe Kurzarbeit für 4019 Mitarbeitende angemeldet. Das entspricht rund einem Viertel der Arbeitnehmenden.

Zwei Tage nach dem Aufruf um Unterstützung haben sich bereits 75 Fachleute für einen freiwilligen Einsatz beispielsweise im Spital oder bei der Spitex gemeldet. Diese Unterstützungsbereitschaft sei «grossartig und erfreulich», schreibt der Kanton. Wer ebenfalls gerne aushelfen möchte, ist gebeten, das Online-Formular auszufüllen oder sich per Mail an afg@ur.ch zu wenden.

14:27 Uhr

Ein Mai ohne Tanzfest – #dastanzfestzug
(lil) Die 15. Ausgabe des Tanzfestes, das vom 13. bis 17. Mai in 30 Städten und Gemeinden der Schweiz hätte stattfinden sollen, wird gemäss der Veranstalter abgesagt.

Das Tanzfest Zug kehrt im kommenden Jahr vom 6. bis 9. Mai zurück. Unter dem Hashtag #dastanzfestzug sollen Tanzschulen und Tänzerinnen und Tänzer bis dahin ihre neusten Dance Moves von zuhause aus posten. Wer in seinem Beitrag @tanzfestluzernzuguri markiert, wird auf deren Social Media Plattformen geteilt.

14:18 Uhr

Korporations- und Alpgenossenversammlung in Kerns ausgesetzt
(lil) Die Korporation Kerns und die Alpgenossenschaft Kerns a.d.st. Brücke setzen die traditionellerweise im Mai stattfindenden Versammlungen auf unbestimmte Zeit aus, teilen sie am Donnerstag mit. Sobald es die Entwicklung zulässt, werden die Versammlungen angesetzt und dies entsprechend kommuniziert.

14:08 Uhr

Luzern: Kantonsweit bisher 48 Bussen ausgesprochen
(dlw) Wer gegen die Vorgaben des Bundesrates verstösst, muss damit rechnen, mit 100 Franken gebüsst zu werden. Das ist im Kanton Luzern bisher 48 Mal geschehen, wie Adi Achermann, Kommandant der Luzerner Polizei, gestern sagte. Davon seien 41 Bussen in der Agglomeration Luzern ausgesprochen worden. Der überwiegende Teil der Bussen betrifft laut Achermann das Versammlungsverbot, Verstösse gegen den vorgeschriebenen Mindestabstand seien nur wenige geahndet worden.

Die Bevölkerung halte sich mehrheitlich gut an die Vorgaben, so Achermann weiter. «Lautsprecherdurchsagen waren bislang nicht nötig, sind aber vorbereitet.» Ein Nebeneffekt der Coronakrise sei weiter, dass Taschendiebstähle rückläufig seien.

13:25 Uhr

Nidwalden hat in der Zentralschweiz am meisten Ansteckungen pro Einwohner
(rem) Am meisten Ansteckungen pro 100'000 Einwohner (Inzidenz) hat der Kanton Nidwalden (92,7), gefolgt von Uri (71,4), Obwalden (68,7), Schwyz (59,7), Luzern (58,6) und Zug (41,8). Schweizweit am meisten Erkrankungen pro 100'000 Einwohner hat der Kanton Tessin (392,8), wie die neusten Zahlen des Bundesamt für Gesundheit zeigen.

13:01 Uhr

Dorfkapelle Dierikon darf Take-away anbieten
(sma) Die Eröffnung des neuen Restaurants und Event-Lokals «Omnia Dierikon» ist wegen des Coronavirus ins Wasser gefallen. Immerhin: Jetzt kann die Besitzerin Ursula Trucco Take-away anbieten.

11 Bilder

12:09 Uhr

Dritter Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus im Kanton Luzern
(spe) Infolge einer Infektion mit dem neuen Coronavirus gibt es im Kanton Luzern einen dritten Todesfall zu verzeichnen. Es handelt sich um einen 93-jährigen Mann aus der Stadt Luzern, der an mehreren Vorerkrankungen litt. Er verstarb im Spital, wie die Staatskanzlei Luzern mitteilt.

11:52 Uhr

Luzerner Gemeinden stützen Bevölkerung und Wirtschaft
(lil) «Die Luzerner Gemeinden leisten einen gewaltigen Beitrag zur Bewältigung der Coronakrise», schreibt der Verband der Luzerner Gemeinden (VLG) in einer Mitteilung. Dies ziehe sich von Bemühungen bezüglich der geschlossenen Schulen, Freizeitanlagen über Dienstleistungen und das Bemühen um eine funktionierende Infrastruktur.

Der VLG ermuntert die Gemeinden, geplante Klein- und Kleinstmassnahmen auszulösen und wenn möglich vorzuziehen, um regionalen Unternehmen Arbeit zu verschaffen. Zudem sollen Rechnungen umgehend bezahlt werden.

11:22 Uhr

Es bleibt dabei: Take-aways in Luzern dürfen nicht länger offen bleiben
(sma) Der Luzerner Regierungsrat will die Ladenöffnungszeiten für Take-aways nicht lockern. Es gebe keinen Bedarf für eine Ausdehnung, oberste Priorität habe die Sicherheit. Lieferdienste sind jedoch nicht an diese Zeiten gebunden. Mehr dazu im Artikel.

11:19 Uhr

Generalversammlung der Calida Holding AG vorverschoben
(stg) Der Verwaltungsrat der Calida Holding AG hat beschlossen, die für den 29. April vorgesehene ordentliche Generalversammlung auf den 17. April vorzuverschieben. Mehr dazu.

11:16 Uhr

Kantonalschwingfeste in der Innerschweiz werden um ein Jahr verschoben
(lil) Anfang Mai hätte die Kranzfestsaison mit dem Zuger Kantonalen Schwingfest gestartet und mit dem Urner Kantonalen am 7. Juni geendet. Nun werden alle Kantonalschwingfeste in der Innerschweiz abgesagt und um ein Jahr verschoben, wie der Innerschweizer Schwingerverband ISV am Donnerstag bekanntgibt. Die neuen Durchführungsdaten sind noch offen.

Aus dem Archiv: Pirmin Reichmuth bestreitet in der letzten Saison den Schlussgang am Luzerner Kantonalen Schwingfest in Willisau gegen Sven Schurtenberger.

Aus dem Archiv: Pirmin Reichmuth bestreitet in der letzten Saison den Schlussgang am Luzerner Kantonalen Schwingfest in Willisau gegen Sven Schurtenberger.

Bild: Eveline Beerkircher

Die Daten für die Bergschwingfeste auf dem Stoos, der Rigi und dem Brünig bleiben vorerst bestehen. Sie finden erst ab Mitte Juni statt. Mit einer Entscheidung über die Durchführung des Innerschweizer Schwingfests vom 5. Juli wird noch zugewartet.

11:01 Uhr

Am Donnerstagmorgen informierte der Luzerner Regierungsrat über das kantonale Massnahmenpaket zur Unterstützung der Wirtschaft in der Coronakrise. Kontrollen, Soforthilfe, Öffnungszeiten – die wichtigsten Themen im Überblick.

Guido Graf (Gesundheitsdirektor), Reto Wyss (Finanzdirektor), Paul Winiker (Regierungspräsident), Marcel Schwerzmann (Bildungsdirektor), Fabian Peter (Wirtschaftsdirektor) am 20. März im Regierungsgebäude..

Guido Graf (Gesundheitsdirektor), Reto Wyss (Finanzdirektor), Paul Winiker (Regierungspräsident), Marcel Schwerzmann (Bildungsdirektor), Fabian Peter (Wirtschaftsdirektor) am 20. März im Regierungsgebäude..

Bild: Patrick Hürlimann
10:31 Uhr

Möglichkeit zur Einsatzverpflichtung von medizinischem Fachpersonal
(lil) Der Obwaldner Regierungsrat hat die Möglichkeit zur Einsatzverpflichtung von medizinischem Fachpersonal verfügt. Somit könnten bei Bedarf sämtliche Obwaldner Ärzte und Ärztinnen sowie Pflegefachpersonen zum Einsatz verpflichtet werden. Weitere Informationen sind auf der Kantonswebsite erhältlich.

10:28 Uhr

Alle Gemeindeversammlungen in Obwalden vorerst ausgesetzt
(lil) Alle Obwaldner Gemeinden setzen die traditionellerweise im Mai stattfindenden Gemeindeversammlungen auf unbestimmte Zeit aus, wie sie in einer gemeinsamen Mitteilung schreiben. Sobald es die Entwicklung zulässt, werden die Gemeinden ihre Versammlungen ansetzen und entsprechend kommunizieren.

In Gemeinden, in denen Wahlgeschäfte anstehen, wird der Gemeinderat die notwendigen Entscheide fällen und gegebenenfalls Amtszeiten verlängern.

10:01 Uhr

Um 10 Uhr informiert der Luzerner Regierungsrat über das kantonale Massnahmenpaket zur Unterstützung der Wirtschaft in der Coronakrise. Die Medienkonferenz wird live übertragen.

10:00 Uhr

Wenn «Grosmami» von der Enkelin Briefe erhält
(lil) Dass die Grosseltern ihre Enkelkinder hüten, ist für viele normaler Alltag. In Zeiten des Coronavirus wird aber davon abgeraten. Unsere Leserin Rita Bieri teilt einen rührenden Brief mit uns, den sie von ihrer Enkelin Emma erhalten hat. Emma ist sechs Jahre alt und geht in den Kindergarten:

«Ich hofe er get bald forbei!», ja, liebe Emma, das hoffen wir auch!

«Ich hofe er get bald forbei!», ja, liebe Emma, das hoffen wir auch!

Bild: Rita Bieri
09:20 Uhr

Unsicherheiten in der Landwirtschaft – der SBV schafft Abhilfe
(lil) Auch in der Landwirtschaft breiten sich Unsicherheiten aus: Arbeitskräfte fehlen, Events auf Bauernhöfen und Märkte werden abgesagt. Der Schweizerische Bauernverband beantwortet auf seiner Website die gängigen Fragen und bietet weitere Hilfestellungen.

Auf agrarjobs.ch und agrix.ch stehen indes per sofort kostenlose Plattformen für die Vermittlung von offenen Stellen in der Landwirtschaft zur Verfügung. Der Verkauf von Lebensmitteln ab Hof ist weiterhin möglich. Bediente Läden müssen die Weisungen des Bundes einhalten.

08:47 Uhr

«Veri bleibt daheim»: Gratis Postkarten zur Erhellung des Gemüts
(lil) Thomas Lötscher, der Zentralschweizer Kabarettist hinter der Figur Veri, hat ein neues Format lanciert. Es heisst: «Veri bleibt daheim – ein kabarettistischer Zeitvertreib». Der Sinn dahinter: Bei allen schlechten Nachrichten um das Coronavirus soll man zur Psyche Sorge tragen. Darum publiziert Veri Videos mit «bewährten Freizeitideen für Zuhause».

Sein neuster Coup sind gratis Sonnenblumen-Postkarten – zu verschenken an jemanden, der Freude daran hat. Bestellen kann man sie hier.

Die letzten Einträge vom 25. März:

21:48 Uhr

Zuger SVP will Bund wegen Corona-Massnahmen in die Pflicht nehmen
(sda) Der Bund soll für Schäden, die aus den von ihm wegen der Coronapandemie verfügten Massnahmen entstehen, vollumfänglich haften. Dies fordert die Zuger SVP-Kantonsratsfraktion mit einer dringlichen Motion. Sie will, dass der Kanton mit einer entsprechenden Standesinitiative bei den eidgenössischen Räten vorstellig wird.

20:36 Uhr

Luzerner Museen erfinderisch
(rem) Das Historische Museum und das Natur-Museum Luzern sind zwar bis zum 19. April geschlossen, doch sie bieten mit den beiden neuen Online-Formaten «s’Historische Museum Luzern för dihei» und «s’Natur-Museum Luzern för dihei» viele Ideen für drinnen und draussen an. Mehr dazu unter www.naturmuseum.ch und historischesmuseum.ch

19:32 Uhr

Luzerner spendet Berlinern mit seinem Saxofon Trost
(rem) Berlin, diese Stadt der Freiheit, steht unter Quarantäne. Der
Luzerner Rudi-Renoir Appoldt spielt fast jeden Abend auf dem Balkon mit
seinem Saxofon. Die Nachbarn danken es ihm mit Applaus. Mehr dazu lesen Sie hier

18:39 Uhr

LUKB schaltet Website auf
(rem) Die Luzerner Kantonalbank hat zur Bundeshilfe für Unternehmen in Zusammenhang mit dem Coronavirus eine Website aufgeschaltet. Sie lautet: www.lukb.ch/corona-hilfe. Sie zeigt unter anderem, wie Unternehmen zu Überbrückungskrediten kommen.

18:18 Uhr

GV der Zuger Kantonalbank findet ohne Aktionäre statt
(lil) Die GV der Zuger Kantonalbank wird wie vorgesehen am 2. Mai durchgeführt, wie die Bank am Mittwoch mitteilt. Sie findet jedoch unter Ausschluss aller Aktionärinnen und Aktionäre statt. Die Aktionärsrechte können nur durch den unabhängigen Stimmrechtsvertreter ausgeübt werden. Weitere Informationen sind hier zu finden.

Die weiteren Ticker der letzten Tage:

Zentralschweizer Coronanews vom 25. März

Das Coronavirus beschäftigt derzeit die ganze Welt und somit auch die Zentralschweiz. Der Überblick zum sogenannten Sars-CoV-2-Virus im Zentralschweizer Live-Ticker.

Zentralschweizer Corona-News vom 19. März

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Zentralschweizer Coronanews vom 18. März

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