Zentralschweizer Coronanews vom 1. bis 5. April

Das Coronavirus beschäftigt derzeit die ganze Welt und somit auch die Zentralschweiz. Der Überblick zum sogenannten Sars-CoV-2-Virus im Zentralschweizer Live-Ticker.

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Das Wichtigste in Kürze:

Die Meldungen vom 5. April

19:39 Uhr

Luzerner Polizei ist insgesamt zufrieden mit dem Verhalten der Leute
Am Samstag habe die Luzerner Polizei rund 100 Ordnungsbussen à 100 Franken verteilt. Die Polizei ist mit dem Verhalten der Leute am Wochenende grundsätzlich zufrieden. «Wir haben festgestellt, dass sich viele Leute draussen aufhielten», sagt Polizeisprecher Christian Bertschi. «Aber die meisten haben sich an die Vorgaben gehalten.» Die Polizei habe im ganzen Kanton zusätzliche Patrouillen eingesetzt, weshalb mehr Polizisten unterwegs waren als an anderen Wochenenden.

17:18 Uhr

Der Kanton Luzern verzeichnet 478 Corona-Fälle
Der Kanton Luzern hat die aktuellsten Zahlen hinsichtlich des Coronavirus veröffentlicht. Bisher sind total 478 Infizierte registriert, neun mehr als am Samstag. Davon sind 49 hospitalisiert, 12 befinden sich in Intensivpflege. Die letzten beiden Zahlen werden jeweils von Montag bis Freitag nachgeführt. Gestorben sind bisher 9 Menschen.

14:21 Uhr

Im Kapuzinerkloster Wesemlin in der Stadt Luzern kann man neu telefonisch Beichte ablegen. «Viele fragten beim Kloster nach, ob die Möglichkeit noch bestehe, vorbei zu kommen und zu beichten», erklärt Bruder Josef Regli gegenüber dem Fernsehsender Tele1. «Deswegen habe ich einigen Leuten geschrieben, dass ab sofort die Möglichkeit bestehe, telefonisch mit uns im Gespräch sein zu können und auch ein Beichtgespräch zu führen.»

12:40 Uhr

Pascal Schürpf vertritt FCL am E-Sport-Turnier
(jus/sda) Die Super League ruht zwar, doch ab dem 9. April steht in der Schweiz ein virtuelles Fussball-Turnier an. Beim «eFootball Cup» treten zehn Profifussballer, jeweils einer pro Super-League-Klub, an der Playstation gegeneinander an und messen sich im Spiel FIFA20 um die virtuellen Champion. Bereits fest steht, wer den FC Luzern vertritt: Es ist Mittelfeldspieler Pascal Schürpf. Der Free-TV-Sender Teleclub Zoom und das Newsportal Bluewin übertragen die Spiele am Gründonnerstag (ab 18.00 Uhr), Ostersamstag (18.00 Uhr) und Ostersonntag (14.00 Uhr) live kommentiert.

11:14 Uhr

Der Schwyzer Fechter Max Heinzer richtet seinen Fokus auf Olympia 2021. Er duelliert sich im Homeoffice mit seinem Sohn, wie er in einem Video auf Instagram zeigt. Hier geht es zum vollständigen Artikel.

10:13 Uhr

Geballte Werbung für Online-Casinos
(jus) Die Casinos mussten ihre Türen schliessen und setzen nun auf die Onlinekarte. Der Lockdown sei keineswegs der Grund für die Werbeoffensive, schreiben die Casinos auf Anfrage des «Sonntagsblicks». Die Werbeeinsätze bewegten sich im üblichen Rahmen, würden sich wegen der Schliessung aber geballt auf die Onlineangebote fokussieren. Das Grand Casino Luzern fügt gegenüber der Zeitung an, dass derzeit fünf Schweizer Casinos auf dem Markt seien, wobei das letzte vor rund einem Monat mit entsprechenden Werbeaktivitäten in den Markt eingetreten sei. «Das hat im März zu mehr Werbung in den digitalen Medien geführt.»

09:06 Uhr

Jeder fünfte Schüler lernt höchstens neun Stunden pro Woche
Die Schweizer Schulen sind mittlerweile seit drei Wochen geschlossen. Wie sich die neue Situation auf das Lernverhalten der Schüler auswirkt, zeigt eine Untersuchung der pädagogischen Hochschule Zug, die der «NZZ am Sonntag» vorliegt. «Rund ein Drittel ist sehr gut unterwegs, bei einem weiteren Drittel hält sich das zeitliche Engagement im Rahmen, bei einem Drittel hingegen wird es kritisch», sagt Stephan Huber, Leiter Forschung und Entwicklung an der Pädagogischen Hochschule Zug, gegenüber der Zeitung. Im Mittel verbringen die Schüler derzeit knapp 18 Stunden pro Woche mit Lernen. «Sorgen bereitet uns, dass fast jeder fünfte Schüler neun und weniger Stunden pro Woche für die Schule arbeitet», so Huber weiter.

08:06 Uhr

Acht Senioren in Emmer Altersheim angesteckt – doch der Ausbruch ist eingedämmt
(jus) Im Betagtenzentrum Emmenfeld in Emmen haben sich mehrere Senioren mit dem Coronavirus infiziert (wir berichteten). Die Sonntagszeitung brachte in Erfahrung, dass sich bis anhin acht Senioren angesteckt hätten. «Im Moment gehen wir davon aus, den Ausbruch eingedämmt zu haben», sagt Heimleiterin Nadja Rohrer. «Den letzten positiven Test haben wir vor einer Woche erhalten.» Das Altersheim hat gleich beim ersten aufgetretenen Fall reagiert: Alle 36 Bewohnerinnen und Bewohner in der betroffenen Abteilung seien in ihren Zimmer isoliert worden. Dies sei bei Personen mit einer demenziellen Erkrankung eine Herausforderung. Man habe das Pflege und Betreuungspersonal aufgestockt, so Rohrer gegenüber der Sonntagszeitung.

07:18 Uhr

Der Hünenberger Anton Bachmann ist auf seiner Asien- und Ozeanienreise wegen der Coronakrise in Neuseeland gestrandet. Doch er hat Hilfe erhalten und ist bei einem ausgewanderten Chamer und seiner Partnerin im Norden der Insel untergekommen.

Die Meldungen vom 4. April

21:34 Uhr

Kater Leo versüsst Auszeit auf dem Urnerboden
(stp) Die Altdorfer Architektin Michèle Brand kündigte für ein Filmprojekt ihren Job. Die Coronakrise zwingt sie nun zu einer Auszeit, durch die sie neue Lebensweisen kennen lernt. Mit dabei «Probekater» Leo.

20:02 Uhr

Mehrere Unfälle in Schwyz – Kanton appelliert an Bevölkerung, BAG-Vorschriften einzuhalten
(stp) Am Samstag kam es im Schwyzer Kantonsgebiet zu insgesamt fünf Unfällen. Es verletzten sich dabei drei Personen, wie die Behörden in einer Meldung am Samstagnachmittag schreiben.

Die Kantonspolizei appelliert in der Mitteilung zudem eindringlich an die Bevölkerung, die Empfehlungen des Bundesrates zu befolgen und wann immer möglich zu Hause zu bleiben. Insbesondere ist auf Ausflüge zu verzichten.

18:10 Uhr

Urner Bevölkerung hält sich gut an Anweisungen des Bundes
(stp) Der Kantonale Führungsstab (Kafur) des Kantons Uri hat sich heute per Videochat zum Lagerapport getroffen. Dies geht aus einer Mitteilung der Behörden hervor. Der Stand der mit dem Coronavirus Infizierten im Kanton Uri beläuft sich gemäss Meldung auf 66 Personen, 6 davon sind hospitalisiert. 26 Personen gelten derweil als geheilt. Bisher ist im Kanton Uri eine Person an den Folgen des Coronavirus gestorben. 

Die Anweisung der Behörden, dass die Bevölkerung auch bei gutem Wetter zu Hause bleiben und die Regeln des Social Distancing befolgen soll, wurde im Kanton Uri heute grösstenteils gut befolgt. Zwar waren entlang des Urnersees und im Urserntal viele Personen unterwegs. Die anwesenden Polizistinnen und Polizisten stellten jedoch fest, dass in der Regel die geforderte Distanz eingehalten wurde. Die Kantonspolizei Uri weist erneut darauf hin, dass nicht erforderliche Ausflüge insbesondere von auswärts in den Kanton Uri derzeit zu unterlassen sind.

16:38 Uhr

Eindrücke vom Rotsee-Ufer
(spe) Am Rotsee waren am Samstagnachmittag gegen 15.30 Uhr Spaziergänger, Jogger und Velofahrer unterwegs, wie ein Augenschein vor Ort zeigte. Innerhalb von zehn Minuten passierte die Autorin bei ihrem kurzen Marsch am südwestlichen Ufer des Sees rund 30 Menschen jeglichen Alters, inklusive der einzeln am See sitzenden Personen und im Wald spielenden Kinder.

Gruppen von mehr als fünf Personen waren keine zu beobachten. Viele waren alleine oder zu zweit unterwegs. Die allermeisten, jedoch nicht alle, hielten sich an den vom Bund verordneten Abstand von zwei Metern. Schwierig wurde es, wenn ein Sportler drei oder vier Personen kreuzen musste. Selbst wenn sich die Sportler bereits am Rande des Weges bewegten, wichen die Spaziergänger teils kaum einen Meter oder umgekehrt.

16:05 Uhr

Torhüter-Tricks des FCL-Nachwuchses
(spe) Die Nachwuchs-Torhüter des FC Luzern trainieren zu Hause. Und präsentieren ihre Künste auf Instagram: 

15:05 Uhr

Telefondrähte bei Dargebotener Hand laufen heiss
Rund 1200-mal im Monat klingelt das Telefon bei der Dargebotenen Hand Zentralschweiz. In Zeiten von Corona sogar noch öfter. «Seit dem 9. März führen wir eine Corona-Statistik», sagt Geschäftsführer Klaus Rütschi. «Vor vier Wochen waren es noch 27 zusätzliche Telefonate pro Woche, mittlerweile sind es über 220.» Die Probleme der Anrufer sind unterschiedlich. Hier geht es zum ausführlichen Artikel.

14:26 Uhr

Kanton Luzern verzeichnet 469 Corona-Fälle
Der Kanton Luzern hat die aktuellsten Zahlen hinsichtlich des Coronavirus veröffentlicht. Bisher sind total 469 Infizierte registriert, 47 mehr als am Freitag. Davon sind 49 hospitalisiert, 12 befinden sich in Intensivpflege. Die letzten beiden Zahlen werden jeweils von Montag bis Freitag nachgeführt. Gestorben sind bisher 7 Menschen.

13:54 Uhr

Kantonspolizei Schwyz: «Danke, dass ihr bei euch zu Hause bleibt»
Auch die Kantonspolizei Schwyz ermahnt die Bevölkerung auf ihrem Instagram-Kanal zu Hause zu bleiben. Und erklärt: «Wir sind für Sie draussen».

13:42 Uhr

Kanton Obwalden appelliert an Bevölkerung via Twitter
Der Kanton Obwalden wendet sich mit einem Tweet an die Einwohnerinnen und Einwohner und hält sie dazu an, zu Hause zu bleiben:

10:27 Uhr

Seebad Baldegg in Hochdorf gesperrt
(spe) Die Gemeinde Hochdorf hat das Seebad Baldegg vorsorglich gesperrt. Die Gemeinde empfiehlt zudem «dringendst» die Vorgaben von Bund, Kanton und Gemeinde einzuhalten und somit auch die öffentlichen Plätze zu meiden. 

10:00 Uhr

Kantonaler Führungsstab Nidwalden: Langer Atem und grosse Flexibilität aller ist notwendig
(spe) Unter der Co-Leitung von Zivilschutz-Chef Ruedi Wyrsch und Feuerwehrinspektor Toni Käslin ist der Kantonale Führungsstab Nidwalden seit dem 3. März im Einsatz. Insgesamt zählen rund 35 Personen zum Führungsstab, wie der Kanton Nidwalden informiert.

Als grösste Herausforderung sehe Ruedi Wyrsch die Ungewissheit, wie sich die Lage weiter entwickeln werde, heisst es in der Medienmitteilung. «Insbesondere das schwer abzuschätzende Ausmass und die unvorhersehbare Dauer der Krise erfordern von allen Beteiligten einen langen Atem und grosse Flexibilität.»

Um die Vorgaben des Bundes hinsichtlich der Abstandsregeln und dem Versammlungsverbot von mehr als fünf Personen durchzusetzen, werde die Kantonspolizei weiterhin ein besonderes Augenmerk darauf haben, so der Kanton.

09:07 Uhr

Zuger Gassenarbeiterinnen sind jetzt besonders gefordert
(zg) Die Gassenarbeiterinnen im Kanton Zug haben derzeit alle Hände voll zu tun, um Personen am Rande der Gesellschaft beizustehen. Es ist eine Herausforderung, für die Obdachlosen einen Schlafplatz oder eine Möglichkeit zum Duschen zu finden. Hier geht es zum ausführlichen Artikel.

08:52 Uhr

Pilatus Flugzeugwerke nehmen keine Teile von Partnerunternehmen an
(mu) Maxon und Pilatus haben Kurzarbeit eingeführt. Die Produktion bei Maxon läuft zurzeit stabil. Die grösste Herausforderung für das weltweit tätige Unternehmen ist die Materialversorgung. Bei den Pilatus Flugzeugwerken hält man die Produktion ebenfalls aufrecht, nimmt jedoch keine Teile mehr von Partnerunternehmen an. Hier geht es zum ausführlichen Artikel. 

Die Meldungen vom 3. April

19:35 Uhr

Alters- und Pflegeheim Kirchfeld in Horw leitet Fussgänger um
Dazu haben die Verantwortlichen des Heims auf Facebook ein Video geteilt, in welchem sich Kirchfeld-Leiter Marco Müller direkt an die Horwerinnen und Horwer wendet: «Bitte meiden Sie Spaziergänge über das Kirchfeld-Areal», so sein Appell an die Bevölkerung. Dies diene dem Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner, da der geforderte Abstand von zwei Metern nicht immer eingehalten werden könne, etwa bei solchen mit Demenz. 

«In der aktuellen Situation soll der Aussenraum vom Kirchfeld prioritär den Bewohnenden zur Verfügung stehen, für ihre Gesundheit sind kurze Spaziergänge auf unserem Areal wichtig», heisst es im Post weiter. Man zähle auf die Unterstützung der Bevölkerung.

18:17 Uhr

Luzerner Gutschein-Hilfsplattform wird rege genutzt
(avd) Seit zwei Wochen können geschlossene Stadtluzerner Geschäfte auf der Online-Plattform www.wir-sind-luzern.ch Gutscheine verkaufen. Die Kunden können diese dann einlösen, wenn die Massnahmen des Bundes wieder gelockert werden. Gelistet werden mittlerweile über 100 Anbieter, verkauft wurden mehr als 500 Gutscheine. Tendenz steigend. Hier geht's zum ausführlichen Artikel.

Stehen hinter der Gutschein-Plattform (von links): Olivier Gachnang, Pascal Macek, Alex Fettig, Fabio Gräni, Ana Dejanovic, Luzia Wehrmüller und Leon Rausch.

Stehen hinter der Gutschein-Plattform (von links): Olivier Gachnang, Pascal Macek, Alex Fettig, Fabio Gräni, Ana Dejanovic, Luzia Wehrmüller und Leon Rausch.

PD
17:52 Uhr

Schon rund 100 Personen am Luzerner «Drive-in» getestet
(avd) Seit dem 25. März gibt es auf der Luzerner Allmend ein «Drive-in». Personen mit Verdacht auf eine Infektion können auf hausärztliche Zuweisung dort vorfahren und sich beim einen Nasen-Rachenabstrich durch das geöffnete Fenster machen lassen. Christos Pouskoulas, Leiter Gesundheitsversorgung und stellvertretender Kantonsarzt, sagt auf Anfrage: «Seit Eröffnung wurden rund 100 Tests durchgeführt.»

Das «Drive-In» für Coronatests auf der Luzerner Allmend.

Das «Drive-In» für Coronatests auf der Luzerner Allmend.

Bild: Nadia Schärli, Luzern, 26. März 2020

Während am Anfang nicht allen klar war, dass es für den Test ein ärztliches Attest braucht, habe sich die Lage verbessert: «In den ersten Tagen mussten rund acht Personen pro Tag abgewiesen werden. In den letzten drei Tagen war es im Schnitt eine Person.

17:41 Uhr

Luzerner Hausärzten geht die Arbeit aus
(dlw) Viele Patienten meiden aus Angst vor dem Coronavirus Praxen. Einige Ärzte in Luzern haben bereits Kurzarbeit angemeldet. Hier geht es zum ausführlichen Artikel.

17:20 Uhr

Gemeinde Ebikon sperrt Trampelpfad entlang des Rotsees
Die Luzerner Polizei hat in Absprache mit der Gemeinde Ebikon die inoffizielle Verbindung entlang des Uferbereich des Rotsees zwischen der Rotsee-Badi und dem Fährihus gesperrt. Dieser Trampelpfad sei besonders schmal und die Abstandsvorgabe von zwei Metern könne nicht eingehalten werden, begründet die Gemeinde den Entscheid auf ihrer Webseite. Spaziergänger haben die Möglichkeit, den Rotsee zu umrunden, wenn sie auf den offiziellen Fährenweg und die Kaspar-Kopp-Strasse ausweichen.

Ein Teil des Weges ist zudem aus Sicherheitsgründen gesperrt, weil sich entlang des Weges pilzbefallene und deswegen sturzgefährdete Eschen befinden. Hinweistafeln signalisieren die Unterbrechung des Pfades.

Hier geht es zum Plan: Situation Verbindung Fährihaus-Rotseebadi.pdf

16:46 Uhr

Stadt Sursee und Sempach sperren Teile des öffentlichen Raums
(spe) Die Stadt Sursee sperrt ab Samstag, 4. April folgende öffentliche Plätze und Anlagen:

  • Ehret-Park
  • Park zwischen Walkeliweg und Badstrasse
  • Kyburgerpark 
  • Anlagen der Stadtschulen
  • Spielplatz Strandbad
  • Zugangswege zum See
  • Stadion Schlottermilch 
  • Sportplatz der Stadthalle

Dies teilte der Stadtrat Sursee am Freitag mit. 

Gleich entschieden hat der Stadtrat Sempach: Auch er sperrt die Zugänge zum See, die Seeallee und den Seeweg. 

Die Sperrungen gelten bis auf Weiteres.

«Regelmässige Kontrollen und zahlreicher Rückmeldungen besorgter Einwohnerinnen und Einwohner zeigen, dass nach wie vor zu viele Menschen die Distanzregeln im öffentlichen Raum nicht einhalten », heisst es in der Mitteilung der Stadt Sursee. Deshalb erfolge die Sperrung. Der Stadtrat Sursee ruft die Bevölkerung auf, grundsätzlich zu Hause zu bleiben.

16:41 Uhr

#sportnidwaldenmachtfit – der Kanton will den Sport in die Stube bringen
(jwe) Die Coronakrise lässt uns zu Hause ausharren. Der Kanton Nidwalden will nun die Bevölkerung motivieren, in der eigenen Stube aktiv zu sein. Dazu hat er eine Website mit Bewegungsideen lanciert, sowie die  Kampagne #sportnidwaldenmachtfit auf Instagram und Facebook mit Nidwaldner Spitzensportlerinnen und -sportlern gestartet. Skirennfahrerin Leana Barmettler zeigt beispielsweise eine Kombination aus Gleichgewicht- und Kraftübungen vor:

16:11 Uhr

Das Eidgenössische Schützenfest von Luzern findet nicht statt
(cza) Vom 12. Juni bis zum 12. Juli 2020 hätte in Luzern das Eidgenössische Schützenfest stattgefunden. Nun wird der grösste Sportanlass der Schweiz um ein Jahr verschoben.

16:08 Uhr

Obwaldner Sicherheits- und Justizdirektor: «Abstand halten rettet Leben»
(spe) In einer Videobotschaft dankt Sicherheits- und Justizdirektor Christoph Amstad unter anderem dem Zivilschutz und der Armee für die Unterstützung in der Krisensituation. Ziel sei es nach wie vor, weitere Ansteckungen zu vermeiden. «Wenn uns das nicht gelingt, steigen die Krankheitsfälle schlagartig wieder an. Und dann wäre alles, was wir bisher gemacht haben, vergebens gewesen», führt Amstad aus. Er fordert die Obwaldnerinnen und Obwaldner auf: «Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen, bleiben Sie zu Hause. Abstand halten rettet Leben».

15:46 Uhr

Aktuellste Zahlen aus Uri: 62 Infizierte – 538 Anträge auf Kurzarbeit
(spe) Auch am Freitag hat sich der Kantonale Führungsstab (Kafur) von Uri zum Lagerapport getroffen und kommuniziert die neusten Entwicklungen.

  • Mit dem Coronavirus infizierte Personen: 62
  • Davon hospitalisiert: 6
  • Davon Geheilt: 26
  • Anträge auf Kurzarbeit: 538 Unternehmen mit 4969 Mitarbeitern

Bisher forderte das Coronavirus im Kanton Uri ein Todesopfer.

Der Kafur hat die Weisungen zur Umsetzung der «COVID-19-Verordnung 2» des Bundesrats angepasst und ergänzt, wie der Kanton mitteilt. Die aktuellen Anpassungen betreffen die Regelung zu Autowaschstrassen (inkl. Selbstbedienungswaschboxen) und die Ausnahmen von Natur- und Komplementärmedizinpraxen. Die aktualisierten Weisungen treten am Samstag, 4. April in Kraft. Hier geht's zu den Weisungen.

15:26 Uhr

Oldtimer-Messe Swiss Classic World verschoben
(spe) Die Schweizer Oldtimer-Messer Swiss Classic World auf der Messe Luzern wird vom 23. und 24. Mai ins zweite Halbjahr 2020 verschoben. «Gerne hätten wir die 7. Ausgabe der SWISS CLASSIC WORLD wie gewohnt Ende Mai 2020 durchgeführt und bedauern, dass wir nun vorausschauend entscheiden mussten, dies zu einem späteren Zeitpunkt zu tun», schreiben die Veranstalter in einer Mitteilung. «Vor allem auch, weil wir in allen Messe-Hallen sämtliche Standplätze bereits vermietet haben». Das neue Datum werden die Veranstalter im Laufe des Aprils bekannt geben.

14:52 Uhr

Lesetipps von Olympiasiegerin Dominique Gisin
(spe) Während die aktiven Schweizer Skirennfahrerinnen auf Instagram eine Slalomgirls-Challenge lanciert haben, setzt die ehemalige Engelberger Skirennfahrerin und Olympiasiegerin Dominique Gisin aufs Lesen. Und sie teilt ihre Tipps für acht verschiedene Lesetypen. Vielleicht ist ja was für das Wochenende dabei: 

13:36 Uhr

Luzerner Kirchen empfehlen, Beisetzungen zeitnah durchzuführen 
(hb) In den Zeiten von Corona sind öffentliche Trauerfeiern nicht möglich. Die Katholische Kirche, die Reformierte Kirche und die Christkatholische Kirche der Stadt Luzern empfehlen aber nicht zu warten, sondern eine Beisetzung im engsten Familienkreis vorzunehmen. «Trauer kann nicht einfach so verschoben werden», sagt der christkatholische Pfarrer Adrian Suter. Und die Beisetzung sei ein wichtiger Teil des Trauerprozesses. Hier geht's zum ausführlichen Artikel

12:29 Uhr

Luzerner Kantonalbank schränkt Schalteröffnungszeiten ein
(spe) Die Luzerner Kantonalbank AG (LUKB) reduziert ab Montag, 6. April 2020, die Öffnungszeiten ihrer Geschäftsstellen. Jede Geschäftsstelle sei jedoch mindestens einmal am Tag geöffnet, teilt die LUKB mit. Auf telefonischem und elektronischem Weg ist die Bank nach wie vor zwischen 8 und 18 Uhr erreichbar. Die Bancomaten bleiben wie bisher in Betrieb. Die Geschäftsstelle am Hauptsitz in der Stadt Luzern bleibt an den Werktagen durchgehend von 9 bis 17 Uhr geöffnet (Donnerstag bis 18 Uhr). Die Öffnungszeiten der anderen Filialen sind hier ersichtlich.

12:18 Uhr

Urner Landammann besucht Kantonsspital Uri 
(spe) Der Urner Landammann Roger Nager hat am Freitag das Kantonsspital Uri besucht. Begleitet haben ihn der Chefarzt Innere Medizin KD Dr. med. Georg Mang und Spitaldirektor Fortunat von Planta, wie die Standeskanzlei mitteilte. Auf seinem Rundgang besichtigte der Landammann die Intensivstation und den Aufwachraum, um sich ein Bild von der aktuellen Situation zu machen. Der Aufwachraum ist als zusätzliche Intensivstation vorbereitet, falls die Intensivstation voll wäre.

Landammann Roger Nager (Mitte) auf Besuch im Aufwachraum im Kantonsspital Uri.

Landammann Roger Nager (Mitte) auf Besuch im Aufwachraum im Kantonsspital Uri.

Bild: PD
12:07 Uhr

Wegen fehlenden Einnahmen versteigert der Tierpark Goldau ein Geweih
(sda) Weil der Tierpark Goldau wegen der Coronapandemie geschlossen ist, fehlen die Tageseinnahmen. Er versteigert deswegen die beiden Stangen eines frisch abgeworfenen Hirschgeweihs.

Die Stange eines Hirschgeweihs mit sechs Enden.

Die Stange eines Hirschgeweihs mit sechs Enden.

Bild: PD

Der Natur- und Tierpark Goldau ist seit dem 14. März geschlossen. Die Einnahmen aus den Eintritten und der Gastronomie fehlten, teilte er am Freitag mit. Trotz allen Sparmassnahmen müssten täglich 10'000 Franken ausgegeben werden, um die Tiere zu versorgen und die Anlagen zu unterhalten.

Etwas Geld einbringen soll die Online-Versteigerung eines Rothirschgeweihs. Es stammt von einem vierjährigen Stier, der dieses am Samstag abgeworfen hatte. Die beiden Stangen werden einzeln verkauft. Das Geweih ist rund 65 Zentimeter lang. Die rechte Stange hat sechs Enden, die linke sieben. Hier geht's zur Versteigerung.

11:53 Uhr

Bisher keine Baustellen-Schliessungen in Nidwalden
(spe) Auch auf Baustellen in Nidwalden prüft die Suva, ob die Hygiene- und Verhaltensmassnahmen des Bundesamtes für Gesundheit eingehalten werden. Ergänzend führt die Tripartite Arbeitsmarktkommission Nidwalden, Obwalden und Uri Kontrollen durch. Bisher seien keine Verstösse aus Nidwalden gemeldet worden, die eine Schliessung des Betriebes rechtfertigen würden, informiert der Kanton Nidwalden nun. Die Kontrollen erfolgten teils wegen Hinweisen von Drittpersonen.

11:30 Uhr

Stadtpräsident Züsli: «Wir sind aktuell in einer sehr heiklen Phase»
(spe) Der Luzerner Stadtpräsident Beat Züsli ruft die Luzernerinnen und Luzerner aus der Risikogruppe dazu auf, Hilfe für Besorgungen in Anspruch zu nehmen und alle anderen, sich dafür zu melden. Bei der Umsetzung der Schutzmassnahmen sei weiterhin Disziplin gefragt, damit die Anstrengungen, das Virus unter Kontrolle zu bekommen, nicht gefährdet würden. Er appelliert an alle: «Bleiben Sie deshalb weiterhin zu Hause», 

11:28 Uhr

Total 422 Corona-Fälle im Kanton Luzern
(spe) Im Kanton Luzern sind bisher seit Beginn der Erfassung total 422 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Davon sind aktuell 66 hospitalisiert, 11 befinden sich in Intensivpflege, wie der Kanton Luzern auf seiner Website mitteilt.

10:43 Uhr

KMU- und Gewerbeverband Luzern befragt Mitglieder zu Corona-Krise
(nus) Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Luzern (KGL) will wissen, was seine 9300 Mitglieder von den Hilfsmassnahmen des Bundes halten und hat dazu eine Online-Umfrage durchgeführt. Den Ergebnissen zufolge sind die Hauptbetroffenen der Corona-Krise Kleinstunternehmen mit maximal neun Angestellten – 60 Prozent der Umfrageteilnehmer gehören dieser Firmenkategorie an. Fast 40 Prozent von ihnen geben an, sie hätten Umsatzeinbussen von 80 oder sogar 100 Prozent. 96 Prozent der antwortenden Unternehmen teilen mit, in ihren Betrieben gebe es noch keine am Coronavirus erkrankte Mitarbeiter. Hier geht es zum ausführlichen Artikel.

10:21 Uhr

Hunderte Nachbarschaftshilfe-Aufträge in Luzern und Region ausgeführt
(hor) Weil Personen aus der Risikogruppe wegen des Coronavirus ihr Daheim nicht mehr verlassen sollten, sind sie auf fremde Hilfe angewiesen. Und diese bieten alle Luzerner Gemeinden seit gut zwei Wochen mit unterschiedlichen Organisationen an. Eine erste Zwischenbilanz zeigt: Das Angebot wird rege genutzt. Besonders gefragt, ist das klassische Einkaufen im Supermarkt oder Quartierladen. Immer häufiger wollen Personen aus der Risikogruppe einfach telefonieren – aus Einsamkeit. Hier geht es zum ausführlichen Artikel.

Einer der 330 Helfenden von Vicino/Zeitgut: Saverio Genzoli kauft für eine Seniorin ein.

Einer der 330 Helfenden von Vicino/Zeitgut: Saverio Genzoli kauft für eine Seniorin ein.

Bild: Pascal Studer
(Luzern, 24. März 2020)
09:38 Uhr

Obwalden macht auf Beratungsstelle aufmerksam
Der Kanton Obwalden ruft seine Bevölkerung dazu auf, eine der psychosozialen Beratungsstellen zu kontaktieren, sollte in dieser ausserordentlichen Situation Hilfe benötigt werden. Die Fachstelle Ge-sellschaftsfragen (FGF) koordiniert die Beratungsangebote.

  • Telefon Jugend-, Familien- und Suchtberatung: 041 666 62 56 oder 079 208 13 38 (Montag-Freitag 8 bis 11.45 und 13.30 bis 17 Uhr)
  • Verzeichnis Beratungsstellen als PDF
  • Hinweise und Tipps für den Corona-Alltag zu Hause: www.familie-ow.ch
  • Informationen zur Lage im Kanton Obwalden: www.ow.ch/coronavirus
09:10 Uhr

Immobilienfirma schliesst Spielplätze auf privatem Boden
(spe) Die Helvetia hat Spielplätze, die sich auf dem Boden ihrer Liegenschaften befinden, geschlossen. Davon betroffen sind acht Spielplätze auf sieben Liegenschaften im Kanton Luzern und einer in Zug, wie zentralplus.ch berichtet. Die Spielplätze sind mit rot-weissem Band abgesperrt und ein aufgehängtes Schreiben der Immobilienfirma informiert über die Schliessung. Es sei für sie als Eigentümerin «praktisch unmöglich zu überprüfen und sicherzustellen, dass sich jeweils nicht mehr als fünf Personen auf den Spielplätzen aufhalten und die nötigen Sicherheitsabstände eingehalten werden», begründet die Helvetia die Massnahmen im Schreiben.

08:58 Uhr

Regierungspräsident Winiker: «Verlassen Sie Ihr Haus nur dann, wenn es dringend nötig ist»
(spe) Die Behörden des Kantons Luzern appellieren an die Bevölkerung, trotz des frühlingshaften Wetters zu Hause zu bleiben und die Abstandsregeln einzuhalten. Regierungspräsident Paul Winiker, Vorsteher des Justiz- und Sicherheitsdepartements richtet sich in einer Video-Botschaft an die Bevölkerung:

08:46 Uhr

Luzerner Polizei setzt zusätzliche Patrouillen ein
(spe) Um das Versammlungsverbot von über fünf Personen strikte durchzusetzen, werden am Wochenende zusätzliche Polizeipatrouillen eingesetzt. Dies meldet die Staatskanzlei Luzern. Und sie erinnert daran, dass Treffen von über fünf Personen verboten sind. Wer sich nicht daran halte, werde mit einer Busse bestraft. 

08:33 Uhr

Wärchbrogg verlost Restaurant-Gutscheine als Dankeschön
(spe) Die Wärchbrogg, die sich dafür einsetzt, Menschen mit psychischer Beeinträchtigung ins Arbeitsleben zu integrieren, bedankt sich bei den Helfern und Unterstützern, die sich gegen das Coronavirus und seine Folgen zum Wohle der Gesellschaft einsetzen. Die Organisation verlost dazu 100 Gutscheine für ein Abendessen im Restaurant Quai 4. Bewerben dafür können sich Luzernerinnen und Luzerner online. «Den Anstoss zu dieser Idee gab eine Initiative von Engelberg Tourismus», sagt Norbert Bucheli, Geschäftsleiter der Wärchbrogg. Engelberg Tourismus verlost 1000 Ferienwochen für medizinische Fachkräfte (wir berichteten). Weiteren Informationen und Teilnahme Wettbewerb Wärchbrogg

Die Meldungen vom 2. April

18:20 Uhr

Urner Seilbahnbetreiber wegen Verstoss gegen Verordnung angezeigt 
(sda) Ein Seilbahnbetreiber im Kanton Uri hat entgegen der Coronaverordnung des Bundes Touristen befördert. Er wurde verzeigt. Während Seilbahnen mit Erschliessungsfunktion für Bewohner und Älpler geöffnet sind, ist der Ausflugsverkehr untersagt. Die Urner Kantonspolizei überprüfte in den vergangenen Tagen intensiv die Einhaltung der vom Bundesrat ausgesprochenen Vorgaben.

Einen Schwerpunkt legte sie auf den Seilbahnbetrieb, wie der Kantonale Führungsstab am Donnerstag mitteilte. Dabei sei sie auf einen Bahnbetreiber gestossen, der wiederholt Touristen befördert habe. Während die beförderten Personen nicht zur Rechenschaft gezogen werden, muss der Betreiber mit rechtlichen Konsequenzen rechnen.

Der Führungsstab weist darauf hin, dass die noch geöffneten Seilbahnen die Hygiene- und Verhaltensregeln einhalten müssen. Es gelte sicherzustellen, dass sich auch die Kunden an die Vorschriften halten. Der Mindestabstand von zwei Metern sei jederzeit, also beim Anstehen und beim Transport in der Seilbahn, einzuhalten. Nebst den allgemeinen Kontrollen bei Verkaufslokalen, Gewerbebetrieben und auf Baustellen wurden auch Hinweise aus der Bevölkerung überprüft.

17:55 Uhr

Dankeskonzert von Musik-Studierenden für die Gesundheitsdirektion
(lil) Die Bewohner und Bewohnerinnen der Music-Box, alles Studierende der Musikhochschule, haben sich entschlossen, kleine Dankeskonzerte zu veranstalten. Sie finden in und vor Gebäuden statt, in welchen Menschen zurzeit Aussergewöhnliches leisten und kaum soziale Kontakte haben, schreiben die Initianten in einer Mitteilung. Den Start machten sie am Donnerstagnachmittag im Luzerner Regierungsgebäude:

Der Trompeter, der Geigenspieler, der Pianist und die Harfenistin möchten andere Künstlerinnen und Künstler anregen, etwas Ähnliches zu tun und Freude und Dank zu verbreiten.

17:46 Uhr

Im Erstfelder Altersheim Spannort sind drei Personen am Coronavirus erkranktDie Schutzmassnahmen sind nun verschärft worden

17:23 Uhr

Familie Heini beschenkt kranke Kinder im Kinderspital mit Schoggihasen
(lil) Das Ehepaar Heini von der Conditorei Heini überreichte dem Kinderspital Luzern Schoggihasen zuhanden der kranken Kinder. Gerade jetzt, da während der Coronakrise die Besuchsrechte eingeschränkt sind, vermissen die Kinder die Liebe und den Trost ihrer Eltern, schreiben Heinis in ihrer Mitteilung: «Wo ein Tag dem andern gleicht ist es umso wichtiger, Freude zu erfahren.»

Hans und Beni Heini übergeben dem Kinderspital Luzern Schoggi-Osterhasen aus ihrer Conditorei.

Hans und Beni Heini übergeben dem Kinderspital Luzern Schoggi-Osterhasen aus ihrer Conditorei.

Bild: PD
14:41 Uhr

Neuste Zahlen aus Uri: Bisher gibt es einen Todesfall zu beklagen
(lil) Am Mittwoch ist in Uri die erste Person an den Folgen des Coronavirus gestorben. Aktuell sind 60 Personen infiziert, vier davon sind hospitalisiert. 13 Personen gelten als geheilt.

14:33 Uhr

Die Urner Kantonalbank schickt Bargeld nach Hause
(lil) Für diejenige Kundschaft der Urner Kantonalbank, die auf kontaktloses Bezahlen noch verzichten, besteht per sofort die Möglichkeit, Bargeld nach Hause schicken zu lassen.

Via e-Banking oder telefonisch (041 875 60 00) können Beträge bis 2'000 Franken – bis Ende Mai 2020 kostenlos, danach für eine Bearbeitungsgebühr von 5 Franken – nach Hause bestellt werden. Die Zustellung erfolgt innert ein bis zwei Arbeitstagen per Post.

Die Zustellung erfolgt innert zwei Arbeitstagen per Post. Weitere Informationen sind hier ersichtlich.

14:09 Uhr

Die Stadt Luzern riegelt das Seeufer ab
(rk) Nun macht es auch die Stadt Luzern: Grosse öffentliche Plätze in der Innenstadt werden bis auf Weiteres abgesperrt. Und der Stadtrat will keine Auswärtigen mehr in der Stadt sehen. Zum Artikel.

13:46 Uhr

Luzern: Erweiterte Ladenöffnungszeiten vor Ostern
(lil) Der Luzerner Regierungsrat hat die Ladenöffnungszeiten vor den Ostertagen leicht erweitert: Am Hohen Donnerstag dürfen Einkaufsläden für den Grundbedarf bis 18.30 Uhr und am Ostersamstag bis 17 Uhr geöffnet bleiben.

Der Regierungsrat erhofft sich von dieser einmaligen Ausnahme, dass sich die Kundschaft über diese beiden Tage besser verteilt. So sei hoffentlich auch ein besserer Schutz des Verkaufspersonals möglich.

Um die Weisungen des Bundes besser einhalten zu können, werden über Ostern die Ladenöffnungszeiten etwas gelockert.

Um die Weisungen des Bundes besser einhalten zu können, werden über Ostern die Ladenöffnungszeiten etwas gelockert.

Bild: Patrick Hürlimann
13:17 Uhr

Neu: Monatsmiete von Mobility-Fahrzeugen
(lil) Ob für Einkäufe, zur Hilfe von Mitmenschen oder für die tägliche Arbeit: Ab sofort können Mobility-Fahrzeuge auf Monatsbasis gemietet werden. Hier geht's zum Angebot.

12:06 Uhr

Online-Gottesdienste im Kloster Einsiedeln
(lil) Alle Gottesdienste des Klosters Einsiedeln können hier im Livestream mitverfolgt werden. Kommende Höhepunkte sind die Karwochenpredigten vom 5. bis 7. April jeweils um 19.30 Uhr, die Abendmahlsfeier am Hohen Donnerstag um 19 Uhr, die Karfreitagsliturgie um 15 Uhr, die Feier der Osternacht am 11. April um 20.30 Uhr und das Ponitfikalamt am Ostersonntag um 10.30 Uhr. Weitere Informationen auf kloster-einsiedeln.ch.

11:58 Uhr

Luzerner Kantonsrat tagt im Mai nicht
(lil) Die Mai-Session des Luzerner Kantonsrats vom 11., 12. und 18. Mai wird nicht stattfinden. Es liegen zurzeit keine absolut dringlichen Geschäfte vor, die im Mai zwingend verabschiedet werden müssten. Sie werden auf die Juni-Session am 22. und 23. Juni verschoben. Da gilt es unter anderem den Jahresbericht zu genehmigen.

11:29 Uhr

Reformierte Kirche Ägeri: «Wort des Tages» nun im Internet
(lil) Die Reformierte Kirche Bezirk Ägeri testet angesichts der Coronakrise etwas Neues aus: Jeweils Dienstags und Freitags stellen sie ein Wort zum Tag auf die Homepage. Am Sonntag steht zudem ein verkürzter Gottesdienst auf der Webseite zur Verfügung, wie die Kirche schreibt.

11:12 Uhr

Anlass «Kulturelle Vielfalt» in Küssnacht abgesagt
(lil) Der Anlass «Kulturelle Vielfalt 2020 – ein Abend der Begegnungen» vom 15. Mai wird nicht stattfinden. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben, schreiben die Veranstalterinnen: Sie sehen vor, das Fest im nächsten Jahr durchzuführen.

10:51 Uhr

Die Luzerner Kantonalbank verdoppelt die Soforthilfe für KMU
(lil) Per sofort erhöht die LUKB ihre Liquiditätshilfe auf neu 100 Millionen Franken. Diese stehen ausschliesslich für bestehende Kunden der LUKB bereit. Betroffene Firmen- und Gewerbekunden wenden sich direkt an ihre zuständigen Kundenberater bei der LUKB oder an info@lukb.ch. Jene, die Liquiditätshilfen im Rahmen der Bundeshilfe beantragen möchten, werden auf die Webseiten lukb.ch/corona-hilfe und covid19.easygov.swiss verwiesen.

10:42 Uhr

Zuger Comedian: Corona kann uns die Augen öffnen
(lil) Die Coronakrise hat diverse negative Auswirkungen. Nach dem Motto «Always look on the bright side of life» zeigt der Zuger Komiker Michael Elsener in einem Video auf, dass sich durch die Corona-Krise aber auch Chancen ergeben.

09:39 Uhr

Erster coronabedingter Todesfall im Kanton Uri
(lil) Im Kanton Uri ist am 1. April erstmals eine Person an den Folgen des Coronavirus gestorben. Es handelt sich um eine 75-jährige Frau, schreibt der Kanton am Donnerstag. Sie hatte keine relevanten Vorerkrankungen. Auf Wunsch der Patientin wurden auf lebenserhaltende Massnahmen verzichtet.

09:36 Uhr

Nach nur einer Woche: 40'000 Franken Umsatz bei «Gutscheine Schwyz»
(lil) Seit einer Woche ist die Plattform gutscheine-schwyz.ch online. 124 lokale Unternehmen, welche von der Corona-Krise getroffen sind, liessen sich bisher aufschalten. In der ersten Woche konnten 656 Gutscheine verkauft werden, schreibt JCI Innerschwyz, die Leitung des Projekts. Dies entspreche einem Umsatz von 40'000 Franken. Und führt zu unmittelbarer Liquidität der betroffenen Betriebe.

09:27 Uhr

Plakate sensibilisieren die Bevölkerung für richtiges Verhalten
(lil) Das voraussichtlich sonnige Wochenende lädt zu Bewegung im Freien ein, schreibt der kantonale Führungsstab Schwyz. Daher ruft er die Bevölkerung auf, das Versammlungsverbot im übergeordneten Interesse trotzdem einzuhalten sowie die Hygiene- und Abstandvorschriften zu beachten. Der KFS hat den Bezirken Plakate zur Verfügung gestellt, die an öffentlichen Plätzen darauf hinweisen sollen:

08:54 Uhr

Schwyzer Kantonalbank spendet 5000 Masken an Spitäler
(lil) Die SZKB hatte für einen Pandemie-Fall vorsorglich Hygienemasken für die Mitarbeitenden angelegt. Nun, da es für Spitäler schwieriger und kostspieliger wird, Masken zu beschaffen, spendet die SZKB 5000 vorrätige Masken an die Spitäler Einsiedeln, Lachen und Schwyz. Dies schreibt die Bank am Donnerstag. In den Spitälern ist man froh um die Spende, wie aus der Mitteilung hervorgeht.

Franziska Föllmi, Direktorin des Spitals Schwyz, erhält von Peter Geisser, Leiter Kommunikation und Mediensprecher der Schwyzer Kantonalbank, symbolisch ein Paket Hygienemasken.

Franziska Föllmi, Direktorin des Spitals Schwyz, erhält von Peter Geisser, Leiter Kommunikation und Mediensprecher der Schwyzer Kantonalbank, symbolisch ein Paket Hygienemasken.

Bild: PD
08:42 Uhr

Keine Skiabo-Rückzahlungen in Andermatt und Engelberg
(lur/cgl) Perfektes Ski-Wetter, aber niemand auf der Piste. Die vorzeitige Schliessung trifft manche Skigebiete in der Region hart. In Andermatt ist die Rede von mehreren Millionen Franken, und auch die Klewenalp-Bahnen verlieren einen sechsstelligen Betrag.

In Andermatt und Engelberg werden die Skiabos nicht rückerstattet. Andere Gebiete warten noch den Sommer ab. Ausführliches dazu im Artikel.

Das Gebiet Gemsstock in Andermatt.

Das Gebiet Gemsstock in Andermatt.

Bild: Philipp Schmidli
08:31 Uhr

Obwaldner Landeswallfahrt nach Einsiedeln fällt aus
(lil) Der Obwaldner Regierungsrat hat nach Rücksprache mit dem Dekanat Obwalden entschieden, auf die traditionelle Landeswallfahrt vom 12. Mai nach Einsiedeln zu verzichten. Die nächste Landeswallfahrt wird am 4. Mai 2021 stattfinden.

Die Meldungen vom 1. April

16:49 Uhr

Das Rote Kreuz Luzern lanciert neue Angebote
(lil) Zu den bisherigen Dienstleistungen kommen beim Roten Kreuz des Kantons Luzern jetzt neue Angebote dazu: Eine Helpline, die unter 041 417 20 33 zu erreichen ist, einen gratis Coop-Lieferservice, Online-Aufgabenhilfe und Kinderbetreuung während ein paar Stunden, damit das Homeoffice möglichst störungsfrei funktionieren kann. Dienstleistungen wie Notruf, Fahr- oder Entlastungsdienste sind nach wie vor aktiv. Die aktuelle Übersicht über die Dienstleistungen und Angebote sowie Freiwilligenarbeit ist auf srk-luzern.ch zu finden.

16:42 Uhr

Abschlussprüfungen im Kanton Zug finden statt
(mua) Schüler müssen trotz der Coronakrise antreten: Die Abschlussprüfungen an den Zuger Mittelschulen werden durchgeführt, allerdings ohne mündliche Prüfungen. Mehr dazu hier im Artikel.

15:50 Uhr

Seeklinik Brunnen wird zum Corona-Spital
(sda) In der Seeklinik Brunnen sollen bei Bedarf auch Corona-Patienten behandelt werden. Der Regierungsrat des Kantons Schwyz hat der Klinik einen befristeten Leistungsauftrag erteilt, um sich für ein wachsendes Patientenaufkommen zu wappnen.

15:47 Uhr

Brunnen sperrt die Seepromenade und Spielplätze
(lil) Die Gemeinde Ingenbohl hat entschieden, am kommenden Wochenende und über Ostern den Bellevuequai, den Waldstätterquai, den Wehrihaggen und den Bristenquai für Spaziergängerinnen und Spaziergänger sowie die Parkplätze für Motorräder zu schliessen. Es wird nämlich frühlingshaftes Wetter erwartet – Erfahrungen haben gezeigt, dass das Social Distancing am Quai bei der erwarteten Besuchermenge nicht eingehalten werden kann, wie der Gemeindeführungsstab schreibt. An Werktagen wird der Quai bis auf Weiteres zugänglich sein.

Für den Schutz der betagten Bewohnerinnen und Bewohner musste der Spielplatz beim Alterswohnheim Brunnen vorübergehend geschlossen werden. Auch der Zugang zum Spielplatz Nessi wird während der Schliessung der Quaianlagen nicht möglich sein. Die weiteren Spielplätze dürfen weiterhin unter Einhaltung der Vorgaben des BAG genutzt werden.

15:36 Uhr

FC Emmenbrücke hilft Menschen in der Risikogruppe
(lil) Der FC Emmenbrücke bietet kostenlose Unterstützung für tägliche Verrichtungen von Menschen in der Risikogruppe. Die Fussballer erledigen Einkäufe oder entsorgen Abfall. Melden kann man sich von Montag bis Freitag jeweils von 8 bis 11.30 und von 13.30 bis 17 Uhr unter 041 544 05 96.

15:31 Uhr

Vorgaben nicht eingehalten: Firmen müssen Baustelle räumen
(lil) Bei der Kontrolle durch die Suva auf Einhaltung der Massnahmen der COVID-19-Verordnung 2 wurde festgestellt, dass bei drei Firmen auf einer Baustelle im Kanton Luzern die Vorschriften über Massnahmen zur Bekämpfung des neuen Coronavirus nicht eingehalten worden sind. Sie mussten ihre Tätigkeiten auf der Baustelle im per sofort einstellen, die die WAS Luzern mitteilt.

15:01Uhr

Neue Zahlen aus Uri: Bisher 59 Infizierte
(lil) Zehn der 59 mit Coronavirus infizierten Personen aus Uri sind hospitalisiert. Bisher konnten 13 Personen als geheilt aus der Quarantäne entlassen werden.

In Uri werden gemäss den Vorgaben des Bundes Personen getestet, die akute Atemwegserkrankungen und/oder Fieber über 38 Grad haben. Zudem müssen sie eines dieser vier Kriterien erfüllen:

  1. Schwere Symptome
  2. Bilaterale Lungenentzündung
  3. Besondere Gefährdung (Risikogruppe)
  4. Kontakt mit Patienten oder Bewohnern von Pflegeheimen

Konkretere Infos sind hier im Artikel ersichtlich. Weitere Informationen und Merkblätter des Kantons gibt es hier.

13:54 Uhr

Digitale Bühne im Theater Casino Zug
(mua) Unter #meintheatercasinozug ruft das Theater Casino Zug auf, kreative Beiträge zu posten. Damit lokale Kulturschaffende auch bei geschlossenen Theatern und Museen präsent bleiben. Mehr dazu im Artikel.

13:46 Uhr

Uri unterstützt Unternehmen mit Wirtschaftsförderungsfonds
(lil) Der Urner Regierungsrat hat 1,1 Millionen Franken aus dem Wirtschaftsförderungsfonds zur Verfügung gestellt. Er will damit Härtefälle entschärfen, wenn die Hilfe des Bundes keine oder mangelnde Unterstützung bietet. Urner Unternehmen können Anspruch auf Unterstützung geltend machen, wenn sie Corona-bedingt in finanziellen Schwierigkeiten stecken. Entsprechende Anliegen können bei der Kontaktstelle Wirtschaft via wirtschaft@ur.ch oder unter 041 875 24 01 platziert werden. Genaueres ist hier zu lesen.

13:32 Uhr

Das Spitalbatallion 5 hilft am LUKS
(lil) Seit vergangener Woche unterstützen gut 80 Armeeangehörige des Spitalbataillons 5 das Personal am Luzerner Kantonsspital bei der Pflege und der Triage von Patientinnen und Patienten. Sie werden an allen drei Standorten in Luzern, Sursee und Wolhusen bis am 10. Mai eingesetzt, wie das Kantonsspital schreibt. Dank ihrem Einsatz können sich die Fachkräfte stärker den medizinisch schweren Fällen widmen.

Fabian Rahm (links) und Sebastian Quintero vom Spitalbataillon 5 lassen sich von der Pflege-Teamleiterin Fabienne Ettlin den richtigen Umgang beim  Blutdruckmessen zeigen.

Fabian Rahm (links) und Sebastian Quintero vom Spitalbataillon 5 lassen sich von der Pflege-Teamleiterin Fabienne Ettlin den richtigen Umgang beim  Blutdruckmessen zeigen.

Bild: Luks
11:59 Uhr

Videobotschaft der Urner Regierung an die Bevölkerung
(lil) Die Urner Regierungsrätin Barbara Bär, Vorsteherin der Gesundheits-, Sozial- und Umweltdirektion, wendet sich in der zweiten Videobotschaft an die Bevölkerung. Sie geht auf die Situation im Gesundheitswesen ein.

11:51 Uhr

401 bestätigte Fälle in Luzern
(lil) Stand des 1. April gibt es im Kanton Luzern 401 bestätigte Coronafälle. Bisher sind sieben Todesfälle zu beklagen, schreibt der Kanton auf seiner Website.

10:24 Uhr

Vernehmlassung zur Spange Nord wird verlängert
(lil) Die Vernehmlassung zur Überprüfung der Spange Nord wird verlängert, wie der Kanton Luzern mitteilt. Die Interessengruppen und Behörden können sich neu bis zum 30. September zum Ergebnis der Projektüberprüfung der Spange Nord, Reussportbrücke und dem Basisbau äussern. Ebenfalls verschoben wird die öffentliche Auflage des Bundesprojektes Bypass durch das Bundesamt für Strassen. Der Kanton arbeitet unabhängig davon weiter an einem umfassenden Mobilitätskonzept.

Bild: Manuela Jans-Koch
10:19 Uhr

Hünenberg: Beteiligungsveranstaltung der Ortsplanungsrevision wird verschoben
(lil) Am 9. Mai hätte der erste öffentliche Beteiligungsanlass im Rahmen der Ortsplanungsrevision der Gemeinde Hünenberg stattgefunden. Er wird nun gemäss der Gemeinde auf den 12. September verschoben. Der Terminplan der Ortsplanungsrevision musste angepasst werden. Weitere Informationen werden regelmässig auf huenenberg.ch aufgeschaltet.

10:12 Uhr

Musikschule Luzern: Beratung und Unterstützung nun via Telefon
(lil) Die Beratungsanlässe der Musikschule Luzern konnten nicht wie gewohnt stattfinden. Weil aber die persönliche Beratung wichtig ist, um das passende Instrument, Fach oder Ensemble zu finden, lanciert die Musikschule nun ein Telefonteam. Dieses berät Interessierte und steht ihnen unterstützend zur Seite. Das Telefonteam ist zu Bürozeiten unter 041 208 80 10 zu erreichen. Weitere Informationen sind hier zu finden.

09:53 Uhr

Solidarität im Zentralschweizer Gesundheitswesen
(lil) Die Zentralschweizer Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren bekräftigen sich gegenseitige Unterstützung. Die Spitäler und Kliniken der Zentralschweiz werden auch in den kommenden Wochen Patienten aus der ganzen Region aufnehmen. Auch der Rettungsdienst endet nicht an den Kantonsgrenzen. Weitere Informationen sind hier zu finden.

09:41 Uhr

Andermatt Music Konzerte sind abgesagt
(lil) In der aktuellen Lage können die Konzerte von Andermatt Music im laufenden Jahr nicht durchgeführt werden. Teilweise werden die geplanten Aufführungen im Veranstaltungsplan 2021 integriert. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit für äquivalente Konzerte im nächsten Jahr. Falls es die Rahmenbedingungen zulassen, werden vereinzelte Konzerte bereits dieses Jahr angeboten. Aktuelle Informationen gibt es jeweils auf andermattmusic.com.

09:13 Uhr

Nidwalden friert politische Fristen ein
(lil) Der Nidwaldner Regierungsrat erlässt per 1. April weitere Notverordnungen. So sind bis zum 30. Juni keine Urnenabstimmungen zulässig, deren Versammlung noch nicht stattgefunden hat. Weiter gilt für fakultative Referenden und Gegenvorschläge bis zum 31. Mai der Fristenstillstand. Es dürfen in dieser Zeit keine Unterschriften gesammelt werden. Was laufende Nutzungs- und Sondernutzungsplanungverfahren betrifft, sind die Auflagefristen, während denen Einwendung erhoben kann, vorerst bis zum 19. April eingefroren. Von dieser Regelung nicht betroffen sind Einwendungsverfahren im Rahmen öffentlicher Auflagen von Baugesuchen. Zudem gibt es eine Personalnotverordnung, die den Schutz und die Rechtsgleichheit der Mitarbeitenden sowie die Sicherstellung des Betriebs zum Ziel hat. Mehr Informationen sind auf der Website ersichtlich.

08:48 Uhr

Der Kanton Schwyz schafft zusätzliche Kapazitäten
(lil) Die Anzahl der positiv aufs Coronavirus getestete Personen steigt täglich an, wie der Kanton Schwyz mitteilt. Um dieser Tatsache begegnen zu können, hat der Regierungsrat der Seeklinik Brunnen einen befristeten Leistungsauftrag erteilt und damit zusätzliche Kapazitäten geschaffen. In Schwyz sind zurzeit 141 Fälle registriert. Bisher sind vier Todesfälle zu verzeichnen.

08:30 Uhr

Beschlussfassung über die Ortsplanung Beromünster an der Urne
(lil) Die Beschlussfassung über die Gesamtrevision der Ortsplanung Beromünster findet am 17. Mai 2020 an der Urne statt. Die entsprechende Gemeindeversammlung hätte am 16. März stattgefunden.

Die letzten Meldungen vom 31. März

22:54 Uhr

Material für den Fernunterricht in Englisch und Französisch
(haz) Die Pädagogische Hochschule stellt neu Materialien und Links zum Unterricht auf Primarschulstufe bereit. Die Seite www.fremdsprachen.phzg.ch bietet für eine umfassende Sammlung passender Links für Lehrpersonen, Arbeitsblätter und von der PH Zug produzierte Kurzvideos, mit welchen die Lernenden Vokabeln hören und nachsprechen können,

21:50 Uhr

Hilfe für Zuger Sportvereine
(mua) Die momentane Krise betrifft auch Sportvereine. Vereine, Verbände oder andere im Sport in Zug tätige Nonprofit-Organisationen können Soforthilfe beantragen. Das Formular ist auf der kantonalen Website des Amts für Sport aufgeschaltet. 

20:15 Uhr

Seebad Baldegg gesperrt
(rem) Das Seebad Baldegg ist ab sofort bis zum 19. April gesperrt. Trotz des zu erwartenden schöneren Wetters sei bezüglich Versammlungsverbot und den BAG-Empfehlungen noch kein Nachlassen angezeigt, teilt die Gemeinde Hochdorf mit. 

19:52 Uhr

Virtuelle Selbsthilfegruppen
(rem) In Luzern, Obwalden und Nidwalden gibt es seit dieser Woche virtuelle Selbsthilfegruppen. Dabei geht es nicht um Beratung oder um die Beantwortung medizinischer Fragestellungen, sondern um den Erfahrungsaustausch mittels Videokonferenz zu folgenden Themen: Angehörige von chronisch kranken Personen und Risikogruppen, Alltag gestalten während der Corona-Pandemie, Isolation und Einsamkeit in Zeiten der Corona-Krise. Angst vor dem Corona-Virus, als Angehörige psychisch kranke Menschen durch die Corona-Pandemie begleiten. Mehr dazu unter www.selbsthilfeschweiz.ch/corona

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