15. ZYTTURM-TRIATHLON: Athleten und Junioren auf der gleichen Route

Der Zytturm-Triathlon hat einmal mehr für eine tolle Stimmung gesorgt. Das wussten selbst Olympia-Teilnehmer zu schätzen.

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Ausstieg aus dem kühlen Zugersee: Ruedi Wild, Marc Widmer, Marc-Yvan De Kaenel. Zytturm-Triathlon

Ausstieg aus dem kühlen Zugersee: Ruedi Wild, Marc Widmer, Marc-Yvan De Kaenel. Zytturm-Triathlon

Ein Sprung in den 18,5 Grad kühlen Zugersee, zweimal 300 Meter Schwimmen, dreimal 2,5 Kilometer Radfahren und gar viermal 500 Meter Laufen: Das ist das Programm, das die besten Schweizer Triathletinnen am Samstag am Zytturm-Triathlon zu bewältigen hatten. Nicola Spirig, Magali Di Marco Messmer und Daniela Ryf, die voraussichtlich am 18. und 19. August in Peking die Schweiz an den Olympischen Sommerspielen in Peking vertreten werden, Caroline Steffen aus Cham, Céline Schärer aus Steinhauser und weitere Athletinnen genossen es sichtlich, sich dem zahlreich erschienenen Publikum präsentieren zu dürfen.

Roland Leuenberger, der Zuger Präsident von Swiss-Triathlon, erstaunte dies nicht. «Der Zytturm-Triathlon ist einer der beliebtesten Triathlons in der Schweiz. Vor allem bei den Top-Athleten, denn ihnen kommt das Sprintformat entgegen. Ein voller Triathlon so kurz vor der Olympiade wäre eine zu grosse Belastung», erklärte er.

Das Ambiente begeistert Offizielle und Athleten
«Einfach toll, dieses Ambiente», schwärmte Peter Egger, der Präsident des Triteams Zugerland. Als Zuständiger für das Sponsoring und den VIP-Anlass war es ihm eine Freude, einen neuen Teilnehmerrekord von Schülern und Jugendlichen verkünden zu dürfen.

Sven Riederer, einer der besten Triathleten der Schweiz, meinte: «Die kurzen Strecken und die Nähe zum Publikum machen den Zytturm-Triathlon zu einem besonderen Event. Die Atmosphäre und die vielen Zuschauer sind aussergewöhnlich.»

Martin Mühlebach

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Zuger Zeitung.