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15.ZUGERBERG-CLASSIC: Zugerberg-Classic trotzt dem Regen

Obwohl es am Sonntagmorgen in Strömen regnete, nahmen 185 Sportler an der Zugerberg-Classic teil. Die erfolgreiche Skirennfahrerin Nadia Styger schickte die Athleten auf die Strecken.
Die Walking-Gruppe beim Aufwärmen. (Bild Christoph Borner-Keller/Neue ZZ)

Die Walking-Gruppe beim Aufwärmen. (Bild Christoph Borner-Keller/Neue ZZ)

Bei starkem Regen war die Zugerberg-Classic für Bergläufer ein idealer Formtest. Am besten gelang dies Manfred Jauch aus Altdorf, welcher von Beginn weg in Führung lag und nach 27:09 Minuten als erster ins Ziel kam, wie das OK der Zugerberg-Classic mitteilte. Mit rund zwei Minuten Abstand vermochte sich Michael Flückiger aus Brittnau auf den zweiten Platz vor kämpfen (29:21 Minuten). Als beste Frau konnte sich, wie bereits im Vorjahr, Daniela Gassmann aus Galgenen durchsetzen (32:21 Minuten).

Hartumkämpftes Mountainbike-Rennen
Die dieses Jahr neu eingeführte Plausch-Kategorie fand grossen Anklang, denn es sind 19 Mountainbiker in dieser Kategorie gestartet. Wir hoffen, diese Kategorie in den nächsten Jahren noch weiter auszubauen. Die am Wettkampf teilnehmenden Mountainbiker lieferten sich ein hartumkämpftes Rennen, welches Mike Schuler aus Alpthal mit einer Zeit von 1:07 Stunden für sich entscheiden konnte. Auf den zweiten Platz fuhr Sebastian Ostertag aus Wädenswil mit 1:09 Stunden. Bei den Frauen konnte Marina Schönbächler aus Richterswil das Rennen mit 1:33 Stunden auf Rang eins beenden, vor ihrer Mitkonkurrentin Sandra Nick mit 1:32 Stunden.

Kleine Walking-Gruppe
Die Möglichkeit als Walker an der Zugerberg-Classic mitzumachen, ist unter den Walkern noch nicht sehr bekannt. Deswegen verzeichnete diese Kategorie eine eher kleine Teilnehmerzahl. Zudem verhalf das schlechte Wetter nicht zu grösseren Teilnehmerzahlen. Nichtsdestotrotz wurde die Walking Strecke von den Teilnehmern äussert geschätzt. Zudem war das gemeinsame Aufwärmen vor dem Start sehr unterhaltsam.

Skirennfahrerin Nadia Styger als Ehrenstarterin
Mit Nadia Styger konnte eine spannende Sport-Persönlichkeit als Ehrenstarterin gewonnen werden, freute sich der Veranstalter. Sie schickte die Athleten ins Rennen und vergab den Siegern deren Preise. Zudem nahm sie sich auch die Zeit um ihren Fans persönliche Autogramme zu geben und mischte sich gerne unter die Leute.

ig

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