17. ZYTTURM-TRIATHLON: Nur der Zugersee liess einige kalt

Tolle Landschaft, starke Sportler und Tränen der Enttäuschung: Der Zytturm-Triathlon bot gestern alles.

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Nicola Spirig, Siegerin bei den Frauen. (Bild Bruno A.Arnold/Neue ZZ)

Nicola Spirig, Siegerin bei den Frauen. (Bild Bruno A.Arnold/Neue ZZ)

Die Zuschauer standen gestern dicht gedrängt am Seeufer und an der Rad- und Laufstrecke, als sich die Kategorie Schüler 1 um 14.30 Uhr bereit machte, den 17. Zytturm-Triathlon mit einem Sprung ins 18,2 Grad kühle Wasser des Zugersees zu eröffnen.
Die Zuschauer kamen in den Genuss von tollem Sport mit faszinierenden Positionskämpfen. Lautstark angefeuert von Eltern, Verwandten und Bekannten wuchsen die Kids über sich hinaus. Der Auftakt zum diesjährigen Zytturm-Triathlon war vollauf geglückt. Sehr zur Freude von OK-Chef Heinz Bamert, der den Wettkämpfen der Elite-Athleten entgegenfieberte.

Das herrliche Ambiente inmitten der Stadt Zug, die begeisterten Zuschauer und die rund 1000 Athleten, die auch heuer wieder am Start seien, würden das grosse Engagement des 13-köpfigen OK und der rund 250 freiwilligen Helfer mehr als nur rechtfertigen.

Martin Mühlebach

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der aktuellen Zuger Ausgabe der «Zentralschweiz am Sonntag».