30 Personen pilgern trotz Absage der Wallfahrt nach Einsiedeln

Für die Gemeinschaft der Seligpreisungen: Theo Biedermann
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Die Teilnehmer in Einsiedeln.

Die Teilnehmer in Einsiedeln.

Bild: PD

Infolge der Corona­krise wurde die diesjährige traditionelle Zuger Landeswallfahrt nach Einsiedeln erneut nicht durchgeführt. Erfreulich, dass unter der Leitung der Gemeinschaft der Seligpreisungen in Zug (Pater Olivier-Marie und Schwester Margrit) eine Gruppe von rund 30 Personen, aufgeteilt in Gruppen von maximal 15 Personen den Weg von Zug nach Einsiedeln unter die Füsse nahmen. Es gab auch zahlreiche private Pilger die sich trotz zeitweise heftigem Regen und Wind nach Einsiedeln aufmachten.