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624 Primarschüler haben den Ferienpass besucht

Nach drei Wochen Ferienpass zieht die Gemeinnützige Gesellschaft Zug Bilanz: Es wurde eine Zunahme verzeichnet. Besonderen Anklang fanden die technischen Kurse.
Das Schnuppersegeln auf dem Zugersee fand grossen Anklang. Bild: Maria Schmid (Zug,19. Juli 2018)

Das Schnuppersegeln auf dem Zugersee fand grossen Anklang. Bild: Maria Schmid (Zug,19. Juli 2018)

Die Zeit des Ferienpasses ist schon wieder Geschichte: 624 Zuger Primarschulkinder haben am diesjährigen Programm teilgenommen. Das sei eine Zunahme von 2,3 Prozent gegenüber dem vergangenen Jahr, teilt die Gemeinnützige Gesellschaft Zug (GGZ) als Veranstalterin mit. Durchschnittlich habe jedes Kind fast sieben Anlässe besucht. Die Auslastung übertraf mit rund 85 Prozent ebenfalls den Wert aus dem vergangenen Jahr.

Zu den begehrtesten gehörten einmal mehr die technischen Kurse, wie etwa Lego-Mindstorm-Roboter, Laborexperimente, eigene Website, Solarauto oder LED-Taschenlampe. Laut der Medienmitteilung der GGZ stiessen die Aktivitäten Reitkurse, Stand-up-Paddling, Kanu, Bergwerkbesuch, Pizzabäcker und Kochen auf grosses Interesse. Ebenfalls Anklang fanden neue Angebote wie Schnuppersegeln, Streethockey, Huskytraum oder das Werkatelier der Studierenden der Pädagogischen Hochschule Zug.

Insgesamt beteiligten sich 114 Veranstalter während der drei Wochen mit 331 Anlässen oder 4960 Plätzen. Sie stellten personelle Ressourcen für Programm und Betreuung zur Verfügung und übernahmen vielerorts auch Material- oder andere Kosten. Diesem Engagement sei es zu verdanken, dass rund 70 Prozent der Anlässe kostenlos angeboten werden konnten, schreibt die GGZ weiter.

Ebenfalls ein Bedürfnis sei die Ganztagsbetreuung, der sogenannte FEPA-Club für Kinder berufstätiger Eltern, diese sei mit 90 Prozent ausgelastet gewesen. Weiter leisteten ehrenamtliche Helfer 414 Begleiteinsätze und brachten die Kinder aller Kurse sicher vom Treffpunkt zum Veranstaltungsort. Wiederum konnte die GGZ auf den Helferkreis der Vorjahre zählen. Den Freiwilligen, den externen Partnern und den Sponsoren sei es zu verdanken, dass ein solches Programm angeboten werden könne, heisst es abschliessend.

(red)

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