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ABSTIMMUNG: 18,9 Millionen für den Bau neuer Schulhäuser in Risch

Die Stimmbürger von Risch genehmigten den Kredit zur Realisierung von Neu- und Umbauten auf dem Schulareal Waldegg im Zentrum von Rotkreuz.
Eine Visualisierung des Projekts «Strichpunkt». (Bild: PD)

Eine Visualisierung des Projekts «Strichpunkt». (Bild: PD)

Neben der Personenüberführung Ost hatten die Rischerinnen und Rischer am Sonntag an der Urne über ein weiteres Vorhaben zu entscheiden: Den Kredit von 18,9 Millionen Franken für die Neu- und Umbauten auf dem Schulareal Waldegg in Rotkreuz. Auch diese Vorlage fand in der Bevölkerung breite Zustimmung – das Ergebnis fiel fast identisch aus wie jenes zum Bauprojekt am Bahnhof. Der Ja-Anteil liegt hier bei 80,4 Prozent. In absoluten Zahlen sind das 1851 Ja- und 451 Nein-Stimmen. Die Stimmbeteiligung lag bei 37,2 Prozent.

Zwei Neubauten auf dem Areal Waldegg

Nötig ist der Ausbau der Schule, weil die Gemeinde Risch in den kommenden Jahren mit steigenden Schülerzahlen rechnet. Auf dem Areal Waldegg sind zwei Neubauten «Ost» und «West» vorgesehen. In einem Architekturwettbewerb wurde das Projekt «Strichpunkt» des Zürcher Architekturbüros Peter Moor GmbH ausgewählt. Die Vorlage ist der grösste Brocken einer ganzen Reihe von Massnahmen, die ­ der Gemeinderat aufgrund der Schulraumplanung 2014 beschlossen hat. An der Gemeindeversammlung von morgen Dienstag stehen weitere zur Debatte.

Der Rischer Bauchef Ruedi Knüsel ist froh, dass der Weg für das Bauprojekt nun frei ist. «Bei einem Nein wäre die Umsetzung der Schulraumplanung um zwei bis drei Jahre verzögert worden», sagt er. «Als Alternative hätten wir eine Planung auf der unbebauten Reservefläche Waldegg in Betracht gezogen. Diese grüne Wiese möchten wir aber als Reserve für die nächste Generation erhalten.»

Die Bauarbeiten für das Projekt sollen bereits im kommenden Frühjahr starten. Der Bezug ist für den Herbst/Winter 2019 vorgesehen.

Rahel Hug

rahel.hug@zugerzeitung.ch

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