ABSTIMMUNG: So sieht das Eisstadion Herti aus – im Kleinen

Das Projektmodell des neuen Eisstadions ist ab Donnerstag live zu sehen. Und dazu gibts Infos aus erster Hand.

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Stadtpräsident Dolfi Müller, Projektverantwortlicher Martin Wieser und Teddy Christen (von links) vor dem Modell des Herti-Hochhauses. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Stadtpräsident Dolfi Müller, Projektverantwortlicher Martin Wieser und Teddy Christen (von links) vor dem Modell des Herti-Hochhauses. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Das Überbauungskonzept Eisstadion und Bossard-Areal ist bei der Stadt zur Chefsache erklärt worden. Im Vorfeld der Abstimmung vom 24. Februar über den Kredit zu diesem Bauvorhaben wird der Bevölkerung die Möglichkeit gegeben, das neue Eisstadion in einem Modell zu sehen. Dafür wurde es nach Zug geholt.

Am Donnerstag ab 17 Uhr ist der erste Besichtigungstermin im Haus Zentrum an der Zeughausgasse 9. Weitere fünf folgen bis zum Fasnachtssamstag (2. Februar). Gleichzeitig ist dort auch noch ein Stadtmodell zu sehen, das seinen Schwerpunkt im Herti-Quartier hat.

Auch Stadträte sind vor Ort
Und die am Eisstadion-Projekt interessierten Besucher können nicht nur schauen, sondern auch diskutieren. An sechs Tagen (siehe Kasten) informieren Mitglieder des Stadtrates oder der Projektgruppe über das Bauprojekt in Zugs Westen.

Am kommenden Samstag haben der Zuger Stadtpräsident Dolfi Müller und Finanzchef Hans Christen ihr Kommen angemeldet.

Marco Morosoli / Neue ZZ