Abstimmungskampf ums Eisstadion Herti

Die CSP fasste nur knapp die Ja-Parole und die Interessengemeinschaft für ein faires Herti Projekt (IGHP) deponierte eine Stimmrechtsbeschwerde.

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So könnte das Herti-Stadion in rund drei Jahren aussehen. (Bild pd)

So könnte das Herti-Stadion in rund drei Jahren aussehen. (Bild pd)

Die CSP der Stadt Zug hat am Samstag die Ja-Parole für die Eisstadion-Abstimmung gefasst. Der Entscheid fiel mit 6 zu 5 Stimmen allerdings sehr knapp aus. Die beiden Co-Präsidentinnen der Partei waren sich dabei bei der Parolenfassung nicht einig.

Zeitgleich mit der CSP machte die Interessengemeinschaft für ein faires Herti Projekt (IGHP), die sich am 24. Februar für ein Nein einsetzt, ihre Argumente noch einmal publik. Ebenfalls am Samstag deponierte die IGHP eine Stimmrechtsbeschwerde beim Regierungsrat. Nach ihrem Dafürhalten verstösst die Plakataktion des Stadtrates zum Eisstadion gegen geltendes Recht.

Marco Morosoli

Die ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Zuger Zeitung