ÄGERITAL: Weniger Kurven für mehr Sicherheit

Die Regierung erklärt, wie sie die gefährlichen Strassen ins Ägerital und entlang des Ägerisees ausbauen will. Sie setzt dabei auch auf einen Kreisel.

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Bei der Abzweigung nach Menzingen soll ein Kreisel gebaut werden. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Bei der Abzweigung nach Menzingen soll ein Kreisel gebaut werden. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Eine Motion brachte den Stein ins Rollen. Gabriela Ingold (FDP, Unterägeri) und Barbara Strub (FDP, Oberägeri) forderten Verbesserungen auf der Kantonsstrasse zwischen der Lorzentobelbrücke und Morgarten. Die Regierung nimmt dazu jetzt Stellung und lässt durchblicken, dass die Motion eigentlich offene Türen einrenne. Denn verschiedene Sanierungen seien Bestandteil des Strassenbauprogramms, das allerdings noch vom Kantonsrat genehmigt werden müsse, betont Baudirektor Heinz Tännler.

Ein Hauptaugenmerk richtet die Regierung auf den Abschnitt von der Lorzentobelbrücke bis zum Schmittli bei Neuägeri. Denn dieser ist wegen unübersichtlicher Kurven gefährlich: Immer wieder kommt es zu Unfällen.
Die Baudirektion hat darum die Planung für den Ausbau dieses Strassenabschnittes in den letzten Jahren vorangetrieben.

Freddy Trütsch

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Zuger Zeitung.