ALFRED MÜLLER: Warum das Bauen so teuer ist

Preisgünstiger Wohnungsbau wäre auch im Kanton Zug möglich – behaupten Zuger Generalunternehmer. Und sie sagen auch wie.

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«Viele suchen die Ursachen bei den Landkosten – dem ist aber nicht so», sagt Viktor Naumann, der Albert Müller AG. (Bild pd)

«Viele suchen die Ursachen bei den Landkosten – dem ist aber nicht so», sagt Viktor Naumann, der Albert Müller AG. (Bild pd)

Nichts ist unmöglich, auch im Kanton Zug nicht. Will heissen: «Mit entsprechendem politischen Willen können wir auch im Kanton Zug preisgünstiger bauen und damit entsprechenden Wohnraum schaffen», sagt Viktor Naumann, Mitglied Geschäftsleitung der Alfred Müller AG. Um seine Worte belegen zu können, hat die Gruppe Zuger Generalunternehmer (GZGU) die Vergleichsstudie zur Kostenentwicklung im Wohnungsbau aus dem Jahre 1992 mit den neusten Zahlen von 2009 unterlegt.

Bei ihren fünf Forderungen fokussiert sich die GZGU auf diejenigen kostenwirksamen Massnahmen, die im Kanton Zug und in den elf Gemeinden kurz- oder mittelfristig umgesetzt werden könnten.

Freddy Trütsch

HINWEIS:
Der Gruppe Zuger Generalunternehmer gehören die Alfred Müller AG, Aula AG, Hammer Retex AG und p-4 an. Sie besteht seit 1990 und beobachtet als lose Vereinigung die Entwicklungen im Bereich Bau und Immobilien. Sie widmet sich unter anderem der Standort- qualität, der Bauentsorgung, Energiefragen und der Kostenentwicklung im Wohnungsbau.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Zuger Zeitung.