Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Leserbrief

ALG wird in Baar die drittstärkste Partei

Zum Ergebnis der Nationalratswahlen aus Baarer Sicht

Mit fast 20 Prozent hat die Alternative – die Grünen hinter der SVP mit 28 Prozent und der CVP mit 23 Prozent bei den Nationalratswahlen in Baar am drittmeisten Stimmen geholt. Die Verdoppelung gegenüber den Wahlen 2015 hat vor allem zwei Gründe. Erstens wollen auch die Baarer Stimmberechtigten, dass der Kanton Zug endlich mit einer Frau in Bern vertreten ist. Zudem will man, dass sich eine Person für die drängenden umwelt- und sozialpolitischen Fragen engagiert. Dafür bietet die gewählte Manuela Weichelt zweifellos Gewähr.

Der zweite Grund ist sicher der engagierte Wahlkampf von Kantonsrat Andreas Lustenberger. Seit Sommer tourte er mit seiner Rikscha im Kanton herum, stand unzählige Male vor den Baarer Geschäften und beim Bahnhof, um mit den Leuten in Kontakt zu treten. Ihm ist es gelungen, viele Junge zum Wählen zu bewegen. Denn nach den Klimademos galt es, mit dem Stimmzettel dafür zu sorgen, dass in Bern endlich eine griffigere Energie- und Klimapolitik gemacht wird. Der Vorstand der Alternative – die Grünen dankt Andreas Lustenberger ganz herzlich für das fantastische persönliche Ergebnis. Von der Sensation, dass Baar gleich zwei Nationalräte hätte stellen können, war Andreas Lustenberger nicht weit entfernt. Der Dank geht auch an die SP Baar als Listenpartnerin, denn zusammen konnte der Stimmenanteil in Baar gegenüber den kantonalen Wahlen 2018 nochmals um 2,3 Prozent auf fast 30 Prozent erhöht werden.

André Guntern, Vizepräsident Alternative – die Grünen Baar

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.