Alles deutet auf tragischen Unfall hin

Ein 23-jähriger Menzinger ist im sankt-gallischen Kaltbrunn ums Leben gekommen. Noch nicht ganz klar ist, was der Schreiner am Dorfbach wollte.

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Es war ein feuchtfröhlicher Abend für den Menzinger Lorenz A. und seine Arbeitskollegen vergangenen Freitag: Gemeinsam besuchten sie das Oktoberfest in Kaltbrunn. Wenige Stunden später ertrank der 23-jährige Schreiner im dortigen Dorfbach.

«Keine Dritteinwirkung»

Vermutlich handelt es sich um einen tragischen Unfall – denn, wie Hans Peter Eugster von der Kantonspolizei St. Gallen mitteilt, «gibt es im Moment noch keine Hinweise auf eine Dritteinwirkung.» Es könne durchaus sein, so der Polizeisprecher, dass Lorenz A. womöglich gestolpert, in den Dorfbach gestürzt und dann bewusstlos ertrunken sei.

Laut den Ermittlungen der Kantonspolizei ist noch nicht klar , was der Zuger Schreiner am Dorfbach eigentlich wollte.  Wie vermutet wird, hat sich der 23-Jährige auf dem Heimweg zu seiner Firma befunden, um dort zusammen mit anderen auswärtigen Kollegen zu übernachten. Der Menzinger wohnte nämlich noch zu Hause bei seinen Eltern und pendelte jeden Tag ins gut 40 Kilometer entfernte Kaltbrunn.

Wolfgang Holz/bep

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