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ALPWIRTSCHAFT: Brunegg: Der Neubau sorgt für Streit

Die Korporation Zug will auf der Brunegg ein neues Haus bauen. Zwei Zuger Umweltverbände sind gegen das Vorhaben.
Im Winter geschlossen: So soll es nach dem Willen der Umweltverbände auch in Zukunft bleiben. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Im Winter geschlossen: So soll es nach dem Willen der Umweltverbände auch in Zukunft bleiben. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

«Es ist eine Begehung mit allen Beteiligen anberaumt», zeigt Korporationsschreiber Daniel Schwerzmann den Stand des Projekts Brunegg auf. Nötig machen diese die beiden Einsprachen der Pro Natura Zug und des Zuger Heimatschutzes.

So richtig frustriert ist Korporationspräsident Urban Keiser, der am Montag an der Budgetgemeinde die Verzögerung des Projekts begründete. «Das ist etwa die dritte Begehung.» Pro Natura wolle es schriftlich vom Regierungsrat, was ausserhalb der Bauzone möglich sei.

Die Korporation habe nämlich in ihrer Bauanfrage im 2008 von einem Ganzjahresbetrieb geschrieben. «Da muss ich fragen, was gilt jetzt? Uns ist wichtig, dass es verbindlich geregelt ist», so Pro Natura Zug-Präsident André Guntern.

Korporationspräsident Keiser kontert: «Das neue Restaurant wird innen neu 42 statt 36 Plätze aufweisen und aussen werden die Plätze von 80 auf 60 reduziert.»

Charly Keiser

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Zuger Zeitung.

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