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Als Rowdy unterwegs

Verkehr Dem Urteil des Bundesgerichts ist zu entnehmen, dass sich der verurteilte Mann auch auf der Strasse nicht zu beherrschen weiss. So hat er laut Staatsanwaltschaft des Kantons Zug im Mai 2015 auf der Autobahn eine zivile Polizeipatrouille durch Ausschwenken und Wiedereinbiegen rechts überholt.

Und im Januar 2016 war er von einer Tankstelle in Schlieren in den Verkehr eingebogen, ohne die Fahrtrichtung anzuzeigen. Hierbei hat er den Vortritt eines anderen Automobilisten missachtet, so dass dieser stark abbremsen und nach links ausweichen musste, um eine Kollision zu vermeiden.

Schikanös ausgebremst

Als der vortrittsberechtigte Fahrer sich daraufhin mittels Lichthupe bemerkbar machte, hat der Verkehrsrowdy diesen schikanös ausgebremst. Damit nicht genug. Anschliessend hat der Mann eine Polizeipatrouille, die den Vorfall gefilmt und sich vor dessen Fahrzeug gesetzt hatte, rechts ohne Richtungsanzeige überholt. Anschliessend ist er mit einem Abstand von maximal einem Meter vor dem Zivilfahrzeug eingeschwenkt und hat dieses unvermittelt ausgebremst. Dieses Vorgehen hat das Kantonsgericht zu Recht als Schikanestopp geahndet und den Täter wegen grober Verletzung von Verkehrsregeln verurteilt. Der Verkehrsrowdy wird den Führerausweis mehrere Monate abgeben müssen. (upi)

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