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ALTERSPFLEGE: Bettennotstand: Bauen, bevor es zu spät ist

Im Kanton braucht es dringend mehr Pflegebetten. Baar und die Stadt Zug nehmen das Heft in die Hand.
Jürg Dübendorfer, Präsident der Stiftung Pflegezentrum, auf dem Areal des geplanten Neubaus. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ=

Jürg Dübendorfer, Präsident der Stiftung Pflegezentrum, auf dem Areal des geplanten Neubaus. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ=

Die Gemeinde Baar verfügt momentan über 190 Pflegebetten. Das reicht gerade noch aus. Die demografische Entwicklung zwingt Baar nun aber zum Handeln. Schätzungen zufolge braucht die Gemeinde im Jahr 2020 rund 300 Pflegebetten – 110 mehr als heute. «Wir müssen Gas geben», gibt Bauchef Walter Ineichen offen zu. «Aber die Weichen sind gestellt.» Konkret plant die Gemeinde einerseits den Umbau des bestehenden Altersheims Bahnmatt, andererseits soll neben dem regionalen Pflegezentrum ein neues kommunales Pflegeheim mit 88 Betten entstehen.

Ermöglicht wird der Neubau durch die Stiftung Pflegezentrum Baar, die Betreiberin des bestehenden Heims neben dem Zuger Kantonsspital, wo die Stiftung über Landreserven verfügt. «Eigentlich wollten wir ein medizinisches Kompetenzzentrum bauen», erklärt Stiftungsratspräsident Jürg Dübendorfer. «Doch plötzlich meldete die Gemeinde Baar ihren Pflegebettenbedarf an. Später kam auch noch die Stadt Zug hinzu.» Das Bauprojekt wurde in der Folge komplett abgeändert.

Silvan Meier

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Zuger Zeitung.

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