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ALTSTADT: Der Zytturm liegt wieder in der Zeit

Halbmond und Stern gehen sich nicht mehr auf den Zeiger: Zugs wichtigste Uhr tickt wieder.
Justierten die Zeiger in Schwindel erregender Höhe: Martin Meister (rechts) und Andreas Wesemann. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Justierten die Zeiger in Schwindel erregender Höhe: Martin Meister (rechts) und Andreas Wesemann. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

«Ich stelle jetzt die Uhr im Schnellgang und warte dann, bis der Glockenschlag ertönt – dann fixiere ich die Uhrzeit», erklärt Kirchturmtechniker Martin Meister. Die Funkuhr im Zytturm, der sekundengenau von Frankfurt aus «angezählt» wird, zeigt auf der Digitalanzeige die aktuelle Zeit an. Diese wird dann über einen Elektromotor an die mechanischen Getriebe der vier Uhren weitergeleitet.

Punkt 14.30 Uhr also war es am (gestrigen) Donnerstag, als in Zug auf dem 2,8 mal 3,6 Meter grossen Zifferblatt eine völlig neue Zeitrechnung begann. Genauer gesagt: das neue Jahr. Denn am 31. Dezember 2008 kurz vor Mitternacht hatte ja bekanntlich die Turmuhr Richtung Kolinplatz schlapp gemacht. Grund für Zugs zeitlose Zwischenzeit: das Blei, Gegengewicht unter dem Halbmond des Stundenzeigers, war abgebrochen und blockierte den Stern am Ende des Minutenzeigers auf seiner Laufbahn rund um die Uhr.

Wolfgang Holz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Zuger Zeitung.

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