ANTI-WEF-DEMO: Polizei rät, die Stadt Zug zu meiden

Am Samstag soll in der Stadt Zug eine Anti-WEF-Demo stattfinden. Die Polizei rät nun Besuchern, die Stadt Zug ab Mittag zu meiden oder zu umfahren.

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Solche Szenen könnten sich am Samstag in der Stadt Zug abspielen: Ein Bild von Anti-WEF-Demonstranten in Luzern. (Symbolbild) (Bild: Roger Zbinden/Archiv Neue LZ)

Solche Szenen könnten sich am Samstag in der Stadt Zug abspielen: Ein Bild von Anti-WEF-Demonstranten in Luzern. (Symbolbild) (Bild: Roger Zbinden/Archiv Neue LZ)

Das «Anti-WEF Bündnis» ruft am Samstag, 23. Januar, um 15 Uhr zu einer unbewilligten Kundgebung auf dem Bundesplatz in der Stadt Zug auf (>>wir berichteten<<). Die Zuger Polizei hat in Absprache und Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der Stadt Zug nun Massnahmen getroffen und kündigt an, dass die Polizei mit einem Aufgebot an der unbewilligten Demonstration im Einsatz stehen wird. Das teilt die Zuger Polizei am Donnerstag mit.

Passanten könnten beeinträchtigt werden

Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass es zu Beeinträchtigungen für Passanten oder im Verkehr kommt. Der Bevölkerung werde darum vorsorglich empfohlen, die Stadt Zug, insbesondere den Bereich des Bundesplatzes sowie das Gebiet in und um den Bahnhof, ab Samstagmittag zu meiden respektive zu umfahren.

Mehr zum Thema am 22. Januar in der Neuen ZZ.

pd/nop