ARBEITSMARKT: 120 Stellen sind bei Siemens in Gefahr

Jetzt ist es raus. Erstmals gibt Siemens Building Technologies in Zug Informationen über die Zahl der Stellen bekannt, die gestrichen werden.

Drucken
Teilen
Stellenabbau bei Siemens: Jetzt ist auch Zug an der Reihe. (Bild Keystone)

Stellenabbau bei Siemens: Jetzt ist auch Zug an der Reihe. (Bild Keystone)

120 Arbeitsplätze sollen im Rahmen des weltweiten Sparprogramms beim grössten Zuger Arbeitgeber abgebaut werden. Aber auch andere Zuger Firmen bereiten sich auf eine Durststrecke vor. Trotzdem greifen nur wenige so hart durch wie der deutsche Konzern. Dass die Finanzkrise jetzt auch langsam bei uns ankommt, bestätigt Bernhard Neidhart, Leiter des Amtes für Wirtschaft und Arbeit: «Erstmals seit langem ist Kurzarbeit auch in Zug wieder ein Thema.

Alte Mitarbeiter müssen gehen
Abgebaut wird grösstenteils in der Verwaltung und in den Bereichen Marketing sowie Pressearbeit. Brisant ist, dass es wohl gerade den alt gedienten, erfahrenen Kollegen an den Kragen gehen wird. Einigen von ihnen wurde, so ein Siemens-Mitarbeiter, schon nahe gelegt, sich einen neuen Job zu suchen.

Nelly Keune

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Zuger Zeitung.