Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

ASYLBEWERBER: Stadtrat will bald eine neue Unterkunft

Der Stadtrat macht eine Auslegeordnung über die Situation im Asylbereich – und überzeugt selbst einen SVP-Hardliner.
Das Haus Schochenmühlestrasse 2 ist als Asylunterkunft ungeeignet. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Das Haus Schochenmühlestrasse 2 ist als Asylunterkunft ungeeignet. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Die Stadt Zug plant zwischen dem Campingplatz und der Chamerstrasse oder in der Riedmatt eine neue Asylunterkunft. Dies als Ersatz für das Gebäude im Fridbach, das im Mai abgerissen wird, teilt der Stadtrat mit. Mit der Sanierung des Wohnhauses Schochenmühlestrasse 2 stand eine weitere Unterkunft zur Diskussion. Diese befand SVP-Gemeinderat Philip C. Brunner als ungeeignet, weshalb er im Oktober eine Interpellation einreichte.

Brunner Brunner findet es gut, dass der Stadtrat eine Auslegeordnung gemacht hat, auch auf die andern Gemeinden hinweist und das Thema professionell an die Hand nimmt.

Die neue Unterkunft soll im Modulbau erstellt werden, 3,7 Millionen Franken kosten und bis im Juni bezugsbereit sein. Zug beherbergt heute 73 Asylsuchende. Dazu kommen einige abgewiesene Personen.

Jürg J. Aregger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Zuger Zeitung.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.