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ASYLUNTERKUNFT: In Holzhäusern springt Kanton nochmals ein

In Rotkreuz will die Regierung eine Asylunterkunft für 2 Millionen Franken erstellen. In der Pflicht sind aber die Gemeinden.
(Symbolbild Corinne Glanzmann/Neue LZ)

(Symbolbild Corinne Glanzmann/Neue LZ)

Geplant ist die neue Asylunterkunft an der Chamerstrasse 36 in Holzhäusern. Dabei handelt es sich um einen zweigeschossigen Elementbau mit zehn Zweierzimmern, zwei Küchen sowie sanitären Einrichtungen. Die Ausstattung des Gebäudes entspricht den üblichen, vom Bund vorgegebenen Standards. Die Baudirektion rechnet mit Investitionskosten von 1,9 Millionen Franken. Gemäss Terminplan soll mit den Bauarbeiten im Herbst 2010 begonnen und die Lokalität im Frühling 2011 bezogen werden können. Vorausgesetzt, der Kantonsrat stimmt dem Antrag der Regierung in der Mai-Sitzung in zweiter Lesung zu und das Referendum entfällt.

Eigentlich wollte der Kanton an diesem Standort eine Unterkunft für insgesamt 50 Personen realisieren. Doch der Widerstand der Bevölkerung war zu gross. Also entschied man sich für das nun vorliegende Projekt, weitere rund 30 Plätze sollen in einem anderen Teil von Risch-Rotkreuz verwirklicht werden. Das ist dann aber nicht mehr Sache des Kantons, sondern der Gemeinde.

Freddy Trütsch

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Zuger Zeitung.

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